Am 13. Februar 1945 fiel die Stadt Dresden einem Bombenhagel zum Opfer, der seinesgleichen sucht. Wer der zahllosen zivilen Opfern gedenkt, ist Neonazi. Mit dieser Begründung haben über 12.000 Linke - davon über ein Viertel mit Bereitschaft zur Gewalt - die Stadt erneut zur Hölle gemacht, um den Falsch-Denkenden das Recht auf Versammlung zu entziehen. Brennende Straßensperren, zertrümmerte Autos, zu Wurfgeschossen umfunktionierte Pflastersteine und 82 verletzte Polizisten waren die Bilanz der gelebten Unterdrückung.