Seiten mit dem Schlagwort: "Wiener Zeitung"

Ehemaliger Grüner EU-Politiker Voggenhuber: „Russlandkrise hat der Westen ausgelöst“

20. September 2014 - 8:15

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Europa

Die FPÖ hat mehrmals den Konflikt der Ukraine mit Russland kritisiert und betont, dass dieser Krieg auf Kosten der EU gehe, die als Befehlsempfänger der USA agiere. Die FPÖ ist gegen die Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland, während die Grünen zu den glühenden Befürwortern zählen. Dass nun ausgerechnet der ehemalige Grüne EU-Mandatar Johannes Voggenhuber aus der Parteilinie ausschert, könnte noch für politischen Sprengstoff sorgen.

Strolz entmachtet Niko Alm

11. Juni 2014 - 13:00

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Parteien

Immer wieder sorgte Niko Alm in der Vergangenheit als Angehöriger einer Satire-Religion für Wirbel. Mittlerweile ging das auch dem Obmann der Neos, Matthias Strolz, zu weit und er entmachtete seinen als Pastafari bekannten Mitstreiter. Alm, bis dato Religionssprecher der Neos, soll demnächst diese Funktion nicht mehr ausüben dürfen.

Eine Million Nicht-Staatsbürger sollen in Österreich wählen dürfen

31. Januar 2014 - 9:30

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Wahlen

Radio Wien hat in den Nachrichtensendungen vom 29. Jänner eine alte Forderung von SOS Mitmensch, mit der die Grünen sympathisieren, wieder thematisiert: Ausländer sollen auch ohne Staatsbürgerschaft ein Wahlrecht bekommen. Davon betroffen wären laut Radio eine Million Menschen, die sich in Österreich aufhalten. Unvorstellbar: Damit könnten auch Asylbetrüger und Votivkirchen-Besetzer bei Wahlen mitbestimmen.

Zeitungen schon vorsichtiger: Radwege laut Grünen einen Erfolg

16. Dezember 2013 - 16:30

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Wien

Die Zeitungen sind vorsichtiger geworden, nachdem der Wiener Radfahrbeauftragte Martin Blum falsche Zahlen der Winterradler präsentiert hat. Eine Schlagzeile in der Wiener Zeitung, in der vor Kurzem ein Gastkommentator die angebliche Hetze gegen Blum kritisierte und den Radbeauftragten deshalb in einem Vergleich quasi als "neuen Juden" bezeichnete, titelte nun: "Grüne Radwege laut den Grünen ein Erfolg".

Kaum Wirbel nach Juden-Vergleich in der Wiener Zeitung

4. Dezember 2013 - 18:38

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Zeitungen

Was war das für eine Aufregung, als ein Journalist behauptete, HC Strache habe am Rande des Wiener Korporationsballs 2012 in der Hofburg, als linke Chaoten auf die Ballbesucher losgingen, den Satz, "Wir sind die neuen Juden", gesagt. Strache hat dies immer bestritten, dennoch fand die Journalisten-Behauptung Einzug in allen wichtigen Medien des Landes, in denen der FPÖ-Chef für diesen Vergleich geprügelt wurde. Jetzt aber hat ein Journalist den viel gescholtenen Radbeauftragten in Wien, Martin Blum, quasi zum "neuen Juden" stilisiert,der "an allem schuld" ist.

Wiener Zeitung kritisiert Grüne als Reformverweigerer

2. Dezember 2013 - 12:34

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Parteien

Heftige Kritik übt der Chefredakteur der Wiener Zeitung, Reinhard Göweil, an der Regierungspolitik der Grünen in einzelnen Landesregierungen. Göweil, ansonsten als „Links-Journalist“ im Zentralorgan der Bundesregierung sehr oft rot-grün-freundlich, nimmt in seinem Leitartikel unter dem Titel „Grüne Probleme“ die Politik der grünen Landesregierungsmitglieder aufs Korn.

Öllinger verteidigt Glawischnigs halbherzige Distanz zu Cohn-Bendit

28. August 2013 - 23:28

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Parteien

Normalerweise ist (Noch-)Nationalratsabgeordneter Karl Öllinger schnell zur Hand mit schlüpfrigen Anschuldigungen gegen andere Parteien, insbesondere gegen seinen speziellen Dorn im Auge, die FPÖ. Kommt es aber vor, dass seiner grünen Mutterpartei eine Sache zu Recht schlecht ausgelegt wird, kämpft er vehement um deren nicht mehr zu rettendes Image. Meinungsverfolger Öllinger fühlte sich erst unlängst genötigt, auf seinem Facebook-Profil klarzustellen, dass es bei den österreichischen Grünen nie Sympathien für Pädophilie oder pädophilen Neigungen gegeben habe oder noch gebe.

Kanadas Magna-Mitarbeiter mussten Stronach-Plakate aufstellen

28. August 2013 - 10:00

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Parteien

Nun packt ein ehemaliger politischer Konkurrent von Frank Stronach aus Kanada aus. Dort bewarb sich der Magna-Gründe 1988 um einen Sitz im Unterhaus in Toronto. Stronach kandidierte für die Liberalen, während sein Gegenkandidat John Cole für die sogenannte „Progressive Conservative Party“ in den Wahlkampf zog. Obwohl Cole nur ein kleiner Optikermeister war und auf der anderen Seite mit Frank Stronach ein mächtiger Großindustrieller stand, ging das Match klar für den konservativen Kandidaten aus.

Faymann besetzt Wiener Zeitung mit rotem Apparatschik

1. Juli 2013 - 13:59

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Zeitungen

Eilig hat es nun offenbar Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), noch alle Positionen mit roten Parteigängern zu besetzen. Auch die im 100-Prozent-Eigentum der Republik Österreich stehende Wiener Zeitung ist hier keine Ausnahme. Obwohl ökonomisch nur mehr durch das unsinnige und wirtschaftsfeindliche Zwangsveröffentlichungsgebot von Firmenbucheintragungen am Leben erhalten, hat sie für den SPÖ-Bundeskanzler auch eine parteipolitische Funktion - und sei es nur als Versorgungsposten für gescheiterte Parteifreunde. Per 1.

Regierungsmedium "Wiener Zeitung" hofft auf Stronach

27. Mai 2013 - 7:00

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Zeitungen

Die FPÖ hat bereits darauf hingewiesen: Frank Stronach ist ein Systemgünstling und sein politisches Engagement dient ausschließlich der Konservierung bisheriger Machtverhältnisse im rot-schwarz aufgeteilten Österreich. Diese Sicht wird nun aus einer ganz besonderen Ecke geteilt: Die Wiener Zeitung  - sie steht im 100 Prozent-Eigentum der Republik Österreich und unter der parteipolitischen Fuchtel des roten Bundeskanzleramtes - hofft auf einen „sanften“ Stronach.

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