Amnesty International: Geschäftsführerin kassiert ab
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DDR, Stasi, Subventionen, Israel, Amnesty International, NGO, Fördermittel, Spenden, Irene Khan, Peter Benenson, Linda Polman, „Die Mitleidsindustrie“, Hilfsorganisation
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Internationales
Amnesty International zählt zu den bekanntesten Menschenrechtsorganisationen. Freiwillige Unterstützer und gutmeinende Spender investieren Zeit und Geld für eine vermeintlich gemeinnützige Sache. Doch leider dient ein wesentlicher Teil dieses Geldes nicht der Verbesserung der Welt, sondern der Verbesserung der Lebensbedingungen der Leiter „amnesty internationals“. Abfertigungen erreichen sechsstellige Beträge.
Sowjetfreundliche Politik

Foto: javacolleen / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)
Amnesty International wurde vom Londoner Rechtsanwalt Peter Benenson ins Leben gerufen. Seit der Gründung im Jahr 1961 driftete die Organisation immer weiter nach links. Über Verbrechen kommunistischer Regime wurde meist großzügig hinweggesehen. Die Tätigkeiten des berühmt-berüchtigten DDR-Ministeriums für Staatssicherheit wurden von amnesty bestenfalls stiefmütterlich thematisiert. Dafür setzte sich die Organisation für die Interessen Homosexueller und die Legalisierung von Abtreibung ein. Dabei handelt es sich gewiss um gesellschaftspolitische Fragen. Inwieweit es sich dabei jedoch um Fragen der Menschenrechte handelt, steht auf einem anderen Blatt. Benenson kritisierte diese Orientierung und verließ die Organisation, die er selbst gegründet hatte. Ein bezeichnender Akt.
Sechsstellige Abfindungen
Doch amnesty international widmet sich auch profaneren, wirtschaftlichen Themen. Irene Khan, die ehemalige Geschäftsführerin, fiel nicht lediglich durch systematisch israelfeindliche Agitation auf. Auch ihre großzügige Abfindung fand das Interesse der Öffentlichkeit. Wie verschiedene Quellen berichten, kassierte diese eine Abfertigung in Höhe von 533.103 britischen Pfund, was rund 624.000 Euro entspricht. Ihr Jahresgehalt lag bei umgerechnet 155.000 Euro, ebenfalls eine mehr als beachtliche Summe. Ihre Stellvertreterin, Kate Gilmore verdiente etwas weniger, aber immer noch beeindruckend: Sie erhielt eine Abfertigung in Höhe von 375.000 Euro.
Ob dies im Sinn der ehrenamtlichen Mitarbeiter und Spender ist, ist vermutlich zu bezweifeln. Amnesty ist Teil der „Mitleidsindustrie“, wie Linda Polman diese gewerblich agierenden Hilfsorganisationen nennt. Polman weiß wovon sie redet, sie war selbst jahrelang für NGOs tätig. Ihre ernüchternden Erlebnisse fasste sie in dem lesenswerten Buch „Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen
“ zusammen.
Die österreichischen Behörden scheine diese Vorgänge nur wenig zu interessieren. Die Organisation erhält erhebliche Förderungen. Der Bundesvoranschlag 2011 sieht für amnesty und andere gemeinnützige Einrichtungen die enorme Fördersumme von 815.000 Euro vor. Es ist am Bürger, gegen diese, unter dem Deckmantel der Mitmenschlichkeit höchst profitabel agierende NGO, zu protestieren.









Kommentare
Um
politische Gefangene in Österreich kümmern sie sich natürlich nicht...
Das mußten wir leider schon feststellen.
Die sollen sich mal
um die Menschenrechte der Österreicher kümmern. Von dem dahergelaufenen Dreck werden wir krankenhausreif geprügelt. Das geht an diesen geistig behinderten Gutmenschen spurlos vorüber. Alles nur niederträchtige Heuchler.
Österreichfeindlichkeit: 12-jährige verprügelt
Zu diesen zugewanderdem Asylanten schweigen diese AI-Gutmenschen!!!
Zusammengeschlagen weil sie Österreicherin ist:
http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/13/osterreichfeindlichkeit-12-jah...
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