Gewaltkriminalität nimmt in Österreich immer mehr zu
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Polizei, Jugoslawien, Burgenland, KFZ, Staatsanwaltschaft, Georgien, Taschendiebstahl, Bundeskriminalamt, Rumänien, Litauen, Wohnung, Gewaltkriminalität, SOKO Ost, Einfamilienhaus, Ernst Geiger, Franz Lang
Foto: insk0r / flickr
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Kriminalität
Vergangenen Donnerstag wurde die aktuelle Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts veröffentlicht. Die darin enthaltenen Zahlen wirken auf den ersten Blick beruhigend. In den ersten drei Monaten des Jahres sind in Österreich 133.682 strafbare Handlungen bei Staatsanwaltschaften angezeigt worden, um 4,8 Prozent weniger als im vorherigen Quartal. Doch in Relation zum Vergleichszeitraum 2010 sind es in Wahrheit um vier Prozent mehr. Besonders im Burgenland wurden mit 2.085 angezeigten Fällen um 22,7 Prozent mehr registriert als im Vorjahresquartal.

Foto: insk0r / flickr
Bei Einbrüchen in Wohnungen und bewohnten Einfamilienhäusern ist im Vergleich zum ersten Quartal 2010 ein Anstieg von 4.361 auf heuer 4.513 Delikten festzustellen. Bei den Einbruchstätern handelt es sich verstärkt um ausländische Tätergruppen aus Georgien, Rumänien und dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens. Durch die Arbeit der SOKO Ost wurde die Kriminalität auffällig in den Westen Österreichs verdrängt. Tätergruppen würden vom Osten Österreichs nun vermehrt in die westlichen Bundesländer ausweichen, so Ernst Geiger vom Bundeskriminalamt. Auch bei den Kraftfahrzeugs-Diebstählen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 noch insgesamt 905 Kraftfahrzeuge als gestohlen gemeldet, so waren es im 1. Quartal 2011 insgesamt 1.135 Kraftfahrzeuge. Litauische Tätergruppen hätten sich gezielt auf hochpreisige Fahrzeuge spezialisiert.
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Eine Zunahme gibt es laut aktueller Kriminalitätsstatistik auch bei Aggressionsdelikten unter Jugendlichen sowie bei Raub auf offener Straße. Die Zahl der Taschendiebstähle hat ebenfalls leicht zugenommen. Neue Phänomene seien Bankomat- und Buntmetall-Diebstähle, so Geiger. Bei den Geldautomaten gehen die Kriminalisten von vier bis fünf Tätergruppen aus. Eine davon wurde vor wenigen Wochen in der Slowakei ausgehoben.
Insgesamt sei man mit dieser Entwicklung sehr zufrieden, „wir müssen aber höllisch auf der Hut sein“, sagte Bundeskriminalamts-Direktor Franz Lang, der gleichzeitig der Wiener Polizei Rosen streute: In Wien, einem „besonders schwierigen Terrain“, habe man sowohl bei der Kriminalitätsbekämpfung als auch bei der Aufklärungsquote die Trendumkehr geschafft.









Kommentare
Wahrscheinlich war er nie Opfer! Bei uns gilt ja Täterschutz:
Sie bestehlen und verhöhnen die Ungläubigen - http://www.krone.at/Oesterreich/Einbrecher-Bande_aus_Georgien_verhoehnt_...
Einbrecher-Bande aus Georgien verhöhnt ihre Opfer
Es sind Bilder, die die vielen Einbruchsopfer in Österreich sprachlos machen: Mit erbeuteten Ringen an den Fingern, Goldmünzen und Geld vor sich, lachen gesuchte Georgier in die Kamera! Die bis zu zehnköpfige Ost-Bande – durchwegs Asylwerber – wird von den Behörden für mehr als 100 Einbrüche verantwortlich gemacht.Der "Krone" wurden mehrere Fotos (siehe oben) von einem über seine kriminellen Landsleute empörten (ehrlichen) Arbeiter aus Wien zugespielt. Die Einbrecher ließen sich mit einem frechen "Siegerlächeln" vor ihrer Beute – Goldmünzen, Geld, Schmuck – in einer Geheimwohnung ablichten. Die Bilder schickten die Verdächtigen zum Beweis ihrer "erfolgreich" durchgeführten Straftaten in Österreich per Post an die Bosse in ihrer Heimat Georgien.
Für mindestens 100 Coups verantwortlich
Die mindestens zehnköpfige Bande soll jedenfalls eine gehörige kriminelle Energie an den Tag gelegt haben. Mindestens 100 Coups in mehreren Bezirken der Bundeshauptstadt dürften auf das Konto der Serientäter (es gilt die Unschuldsvermutung) gehen.
Der Schaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Jetzt fahnden die Behörden nach den auf den Fotos zu erkennenden jungen Männern sowie deren Komplizen. Weiteres Detail am Rande: Bei den meisten Verdächtigen soll es sich um teils seit Jahren hier lebende Asylwerber handeln...
von Christoph Budin, Kronen Zeitung
Das steht in keiner Statistik - Gewalt und dann auch noch die Freude der Täter die Opfer gedemütigt zu haben. In Österreich ist ein Opfer zu bedauern, die Täter hingegen werden geschützt und mit allen Freuden des Wohlfahrtsstaates verwöhnt - auf Kosten der Opfer!
Lage in Wr. Neustadt eskaliert
Türken attackieren Österreicher:
http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/17/lage-in-wiener-neustadt-eskali...
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