Gewaltkriminalität nimmt in Österreich immer mehr zu

18. April 2011 - 10:11
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Neben Einbrüchen hat auch die Zahl der Taschendiebstähle zugenommen.
Foto: insk0r / flickr

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Kriminalität

HandtascheVergangenen Donnerstag wurde die aktuelle Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts veröffentlicht. Die darin enthaltenen Zahlen wirken auf den ersten Blick beruhigend. In den ersten drei Monaten des Jahres sind in Österreich 133.682 strafbare Handlungen bei Staatsanwaltschaften angezeigt worden, um 4,8 Prozent weniger als im vorherigen Quartal. Doch in Relation zum Vergleichszeitraum 2010 sind es in Wahrheit um vier Prozent mehr. Besonders im Burgenland wurden mit 2.085 angezeigten Fällen um 22,7 Prozent mehr registriert als im Vorjahresquartal.

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Neben Einbrüchen hat auch die Zahl der Taschendiebstähle zugenommen.
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Bei Einbrüchen in Wohnungen und bewohnten Einfamilienhäusern ist im Vergleich zum ersten Quartal 2010 ein Anstieg von 4.361 auf heuer 4.513 Delikten festzustellen. Bei den Einbruchstätern handelt es sich verstärkt um ausländische Tätergruppen aus Georgien, Rumänien und dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens. Durch die Arbeit der SOKO Ost wurde die Kriminalität auffällig in den Westen Österreichs verdrängt. Tätergruppen würden vom Osten Österreichs nun vermehrt in die westlichen Bundesländer ausweichen, so Ernst Geiger vom Bundeskriminalamt. Auch bei den Kraftfahrzeugs-Diebstählen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 noch insgesamt 905 Kraftfahrzeuge als gestohlen gemeldet, so waren es im 1. Quartal 2011 insgesamt 1.135 Kraftfahrzeuge. Litauische Tätergruppen hätten sich gezielt auf hochpreisige Fahrzeuge spezialisiert.

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Eine Zunahme gibt es laut aktueller Kriminalitätsstatistik auch bei Aggressionsdelikten unter Jugendlichen sowie bei Raub auf offener Straße. Die Zahl der Taschendiebstähle hat ebenfalls leicht zugenommen. Neue Phänomene seien Bankomat- und Buntmetall-Diebstähle, so Geiger. Bei den Geldautomaten gehen die Kriminalisten von vier bis fünf Tätergruppen aus. Eine davon wurde vor wenigen Wochen in der Slowakei ausgehoben.

Insgesamt sei man mit dieser Entwicklung sehr zufrieden, „wir müssen aber höllisch auf der Hut sein“, sagte Bundeskriminalamts-Direktor Franz Lang, der gleichzeitig der Wiener Polizei Rosen streute: In Wien, einem „besonders schwierigen Terrain“, habe man sowohl bei der Kriminalitätsbekämpfung als auch bei der Aufklärungsquote die Trendumkehr geschafft.

Kurztitel: 
Gewaltkriminalität steigt weiter
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Kommentare

daß man sämtliche österreichischen Politiker für diese Zustände körperlich büßen läßt. ALLE. Es ist kein vollkommen Unschuldiger dabei! ;-(

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Wieviele Delikte waren es vor den dahergelaufenen Sozialschmarotzer? So eine Statistik wäre mal fällig. Ein Vergleich, wie es vorher war, bzw. wie es jetzt ist. Weiters bin ich der Meinung, dass die EU-Ja-Schreier diesbezüglich empfindlich zur Kassa gebeten werden müssen.

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Bild des Benutzers der faule Willi

... aber solange sich die ausländischen Gewalttäter gegenseitig bearbeiten und keine Kolateralschäden an uns Einheimischen entstehen, kann uns das eigentlich wurscht sein, oder?
Außerdem:
Welcher Österreicher, der noch einigermaßen bis 3 zählen kann, geht in ein Lokal, das von gewalttätigen Türken oder Tschetschenen geführt wird?

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dfW

"Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose" von Michael Paulwitz

In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. Es handelt sich nicht um ein Integrationsproblem, das rasch beseitigt werden könnte. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer dynamischen, aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen oder als Opfer, Scheiß-Deutscher oder deutsche Schlampe den täglichen Spießrutenlauf anzutreten. Gewalt gegen Deutsche ist ein Problem, von dem fast jeder weiß, über das aber nicht in ausreichendem Maß berichtet und politisch debattiert wird. So bleiben die Opfer ungeschützt im eigenen Land: Deutsche als Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Medienbranche und in der Politik tätigen Landsleute. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol teilweise aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen: Überdurchschnittlich viele Polizisten werden Opfer ungebremster Gewalt ausländischer, männlicher Jugendlicher, die den Staat geradezu herausfordern. Das Buch Deutsche Opfer, fremde Täter zeigt die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung auf. Die Autoren widersprechen der Theorie, daß es sich bei der Gewalt junger Ausländer gegen Deutsche um ein soziales Problem handle. Deutschland steht vielmehr einer ethnisch-kulturellen Auseinandersetzung großen Ausmaßes gegenüber. Wie weit dieser mittlerweile nicht mehr stille Kampf gediehen ist, zeigt eine Chronik, die hunderte Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 versammelt und mit Hilfe der Fundstellennachweise nachvollziehbar macht.

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Bild des Benutzers der faule Willi

... aber lass es uns doch positiv sehen, wenn sie sich ausnahmsweise mal gegenseitig bekämpfen. Die Probleme der "no go-Aereas" ist mir auch voll bewusst und natürlich muß unser Ansinnen in die Rückführung bzw. Ausweisung krimineller und gewalttätiger Migranten gehen, ...

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dfW

1. Zwangsehen in Österreich - ein unterschätztes Problem

Immer mehr Zwangsehen
Wie auch andere Ausprägungen sexueller Gewalt sind Zwangsehen ein relativ neues Problem in Europa und betreffen vor allem Frauen aus der türkischen Gemeinschaft. Inzwischen stellt sich die Frage, wie der Gesetzgeber diesem Phänomen entgegentreten kann.
In Österreich fällt Zwangsehe unter den Tatbestand der schweren Nötigung und ist dort mit dem Zwang zur Prostitution oder zur Mitwirkung an pornographischen Handlungen gleichgestellt; der Strafrahmen beträgt sechs Monate bis fünf Jahre. In Deutschland wird das Delikt der Zwangsehe jetzt als eigener Tatbestand im Strafrecht eingeführt und schärfer bestraft als zuvor. Zwangsehen stellen einen schweren Eingriff in das Menschenrecht auf freie Partnerwahl dar, betroffen sind vor allem junge Frauen. Der Wiener Polizist Harald Hofmayer geht davon aus, dass fast jede Ehe in der türkischen Gemeinschaft eine Zwangsehe oder zumindest eine arrangierte Ehe unter starkem familiärem Druck ist; die Hochzeitsnacht komme oft einer Vergewaltigung gleich.

2. Bürgerkriegsähnliche Unruhen in Österreich - z.B.:
Massenschlägerei zwischen Türken und Tschetschenen
MAUTHAUSEN. Im Ortszentrum haben sich mindestens 20 Tschetschenen und einige türkischstämmige Österreicher eine Schlägerei geliefert. Eine Messerstecherei in einer Linzer Disco soll der Grund für die brutalen Ausschreitungen gewesen sein.
Zwei Österreicher türkischer Abstammung (19,20) waren am Freitag in Diskothek Lava Lounge von Tschetschenen niedergestochen und verletzt worden, Grund dafür dürfte ein Streit um eine Frau gewesen sein. Beide Opfer wohnen in Mauthausen und vom türkischstämmigen Betreiber eines Spiellokals in Mauthausen wurde laut Polizei organisiert, dass eine Gruppe mit mehreren Autos zu besagter Diskothek in Linz fuhr. Da die Täter bereits geflohen waren, kam es zwar mit den Türstehern des Lokals zu verbalen Provokationen, jedoch zu keinen Tätlichkeiten.Der Türsteher hatte die beidenTschetschenen, die sich noch im Lokal befanden und auf die es die türkischen Angehörigen abgesehen hatten, durch einen Hintereingang entfliehen lassen.
Aus Aussprache wurde Schlägerei
Als Reaktion darauf fuhren am Samstagnachmittag etliche vermutlich aus Albanien oder Tschetschenien stammende Männer aus Linz zum (von einem Türken betriebenen) Spiellokal „Phönix“ in Mauthausen. Gegen 16.50 Uhr wurde der Lokalbetreiber mit einem Baseballschläger angegriffen. Bei diesen Auseinandersetzungen wurden der 40-jährige Lokalbetreiber und ein weiterer Lokalbesucher schwer verletzt.
Die Angreifer mussten letztlich fliehen und wurden von türkischstämmigen Mauthausenern verfolgt. Im Bereich des Freizeitparks fuhr ein flüchtiger 31-jähriger Tschetschene mit seinem Fahrzeug in eine Gruppe türkischer Männer und verletzte dabei eine Person schwer und eine weitere leicht. Der Tschetschene hatte angeblich aus Angst gehandelt, da er zuvor angegriffen und sein Fahrzeug mit verschiedenen Werkzeugen (Baseballschläger, Maurerhammer, Holz- und Eisenstangen) beschädigt worden war.
Als Folge der Auseinandersetzungen mussten vier verletzte Türken ins AKH eingeliefert werden; die Verletzungen sind nicht lebensbedrohend.
Aufgrund der bisherigen Ermittlungen schlileßt die Polizei ein politischen oder religiösen Hintergrund aus.

http://www.nokenny.com/francais-agresse-par-des-racailles-dans-un-bus-pa...

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Ich sehe es fast täglich mit einen Augen, die Gewaltbereitschaft nimmt stetig zu, insbes. in Jugendlichen Kreisen. Sein es nun Sachbeschädigungen oder Gewalttaten, immer wieder kommen meist Unschuldige zum Handkuss.

Ein kurzer Streifzug durch die Wiener City in einer Spätherbst Samstag Nacht:

Ich bin aus der U Bahn gestiegen am Stephansplatz, schon am Stock im Eisen Platz fallen mir 5 Jugendliche auf, die Grölen. Ich behalte sie im Auge, aus gutem Grund, wie sich wenig später herausstellen sollte. Sie Ziehen weiter in Richtung Schwedenplatz und beginnen in der Rotenturmstraße andere Jugendliche anzupöbeln. Am Schwedenplatz kommt es schließlich zum Handgemenge. Ich versuche die Kontrahenten zu Trennen. Das gelingt auch und jeder zieht seines Weges, allerding erst nach Androhung die Polizei zu holen und Anzeige zu Erstatten.

Eine halbe Stunde Später am Rande des Bermudadreiecks am Franz Josefs Kai.
Wieder eine Rauferei, sie verlegt sich ins Grüne, ich gehe dazwischen, werde selbst angepöbelt, mache meinen Standpunkt klar und halte mein Handy bereit. Das wirkt, man zieht seines Weges, doch nicht lange, schon am Schwedenplatz beginnt die Pöbelei von neuem. Unschuldige Gäste eines Nudelstandes werden angepöbelt und schließlich auch angegriffen. Neuerlich gehe ich dazwischen. Werde angegriffen und zücke den Pfefferspray, den ich aus gegebenem Anlass nahezu immer bei mir habe, nachdem ich einen Schlag erhalten habe, der jedoch Dank meiner Kondition ohne viel Wirkung blieb. Ich zücke mein Handy, nachdem
der Angreifer außer Gefecht gesetzt ist.

Keine drei Minuten später ist die Polizei mit zunächst zwei Wagen da, eine Streife sowie auch eine Diensthundeeinheit und dann auch noch eine WEGA Einheit.
Ich gebe an was war, auch dass ich in Notwehr den Angreifer außer Gefecht gesetzt habe. Die Polizei überprüft und findet zwei einschlägig amtsbekannte Personen vor.
Sie nimmt die Anzeige von den Angegriffenen Personen inkl. mir auf und verweist die Alkoholisierten Jugendlichen des Platzes.
Man zieht ab, doch keine Stunde später neuerlicher Einsatz, eine Schlägerei die sich von der Ecke Rotenturmstraße - Schwedenplatz auf den Schwedenplatz zieht. Einige Leute rufen die Polizei, darunter auch ich, ehe ich dazwischen gehe und die Raufhanseln zu trennen versuche. Der Versuch schlägt fehl, die Polizei rückt wenig später an und klärt den Sachverhalt. Wieder Anzeigen und ein Platzverweis sowie eine vorübergehende Festnahme zur Identitätsfeststellung.

Endlich Ruhe, ja oder auch nicht; inzwischen geht es vor einer Disco nicht weit vom Bermudadreieck hoch her.
Die Polizei eilt von einem Einsatzort zum nächsten, trennt die überwiegend russischen Staatsbürger, die sich in die Haare gerieten, warum auch immer.
Ich werde Zeuge, wie man sich sogar mit WEGA Beamten anlegt im volltrunkenem zustand. Trotzdem bleibt es bei Ermahnungen, Platzverweisen und Anzeigen. Trotz dem Angriff auf die Polizeibeamten kommt es zu keiner Festnahme.

Inzwischen ist es 3 Uhr vorbei, doch Ruhe herrscht in der Stadt noch wie vor nicht. Ich mache mich zu meinem eigentlichen Ziel, das Bermuda Bräu auf. Doch gerade dort rastet ein Rosenverkäufer aus, weil er nicht reingelassen wird von den Türstehern. Das Lokal ist zum Brechen voll und erst vor einigen Minuten war ein Rosenverkäufer da, weshalb man weder den Verkäufer noch weitere Gäste ins Lokal lässt – aus Sicherheitsgründen.

So warte auch ich, sehe zu wie der Mann immer aggressiver wird, schließlich entschließe ich mich auch hier einzuschreiten. Unmissverständlich mache ich dem Mann klar, dass er seines Weges Ziehen soll. Mit der Androhung ihn der Polizei zu Übergeben, was wohl den Entzug seiner Konzession zur Folge hätte, zieht er laut schreiend ab.

Endlich ab ins Lokal, ein Bier und Ruhe, doch nur bis ich das Lokal gegen 4 Uhr Verlasse. Schon wieder am Schwedenplatz, eine Rauferei, die Polizei rückt an nachdem mehrere Passanten diese verständigt hatten. Die Kontrahenten werden getrennt, des Platzes verwiesen nachdem deren Daten aufgenommen wurden.

Halb 5 vorbei, einige pöbelnden Jugendliche, aber auch Erwachsene ziehen durch die Innenstadt. Die Polizei patrouilliert und ich gehe die Kärntnerstraße rauf zur Oper zu meinem Nachtbus.
Das war nur eine Nacht und das im Spätherbst, an einem doch kaltem Tag, trotzdem war so viel los. Ist man in der City wie jetzt im Frühling oder gar Sommer unterwegs, kann man durchaus sein „blaues Wunder“ Erleben.

Die Securitys geben sich Mühe für Ruhe und Ordnung zu Sorgen, aufrechte Bürger versuchen auch das Schlimmste zu Verhindern und die Polizei ist im Dauerstress, dank Personalabbau!
Uns privaten Sicherheitsleuten sind die Hände gebunden, wenige Möglichkeiten auf Grund der unzureichenden Gesetzeslage. So werden wir „Privaten“ auch weiterhin Kopf und Kragen Riskieren, wie auch so mancher aufrechter Bürger, bis endlich die Politik umdenkt. Die Polizei wieder stärkt und den privaten Sicherheitsleuten mehr Möglichkeiten gibt für Recht & Ordnung zu Sorgen.

Aber vorrangig ist auf jeden Fall die Polizei aufzustocken, mehr Beamte in Zivil auf den Straßen, insbes. in neuralgischen Bereichen wie eben Lokalmeilen. Aber auch mehr Uniformierte zu Fuß und in Streifenwagen bzw. auch Zivilfahrzeugen, braucht die Stadt!
Erst dann wird die Gewalt auf den Straßen zurückgehen und die Bürger dieser Stadt sicherer Leben können. Auch uns privaten Sicherheitsleuten wäre damit geholfen, denn die Wartezeiten auf die Polizei sind doch oft relativ lang, eben aus Personalmangel bei der Polizei! Man gibt sich Mühe den Einsatzort schnell zu erreichen, doch wenn es zu unglücklichen Zufällen kommt uns mehrere Einsatzorte gleichzeitig zu Bedienen sind, dann wird es schwierig für die Polizei. Nicht selten kommen dann Sondereinheiten wie Diensthundeführer und auch die WEGA sowie Kriminalbeamte zum Einsatz um die Streifenbeamten zu Entlasten.

So kann die Politik ganz und gar nicht auf die Kriminalitätsstatistik stolz sein, zu viel Gewalt auf Österreichs Straßen spricht wohl für sich!

E. Weber onlineredaktion-ew@hotmail.com

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Die "Gutmenschen" die diese Artikel hier laufen zensurieren, werden erst dann nachdenken, wenn ihre eigenen Kinder und Frauen selbst Opfer geworden sind!
Wir werden von niemand vor diesen Gewalttätern geschützt und ist dadurch ein Selbstschutz und der extreme Ruck nach Rechts eine Selbstverständlichkeit!

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Die meisten Gewalttaten von moslemischen Zuwanderern und Migranten werden gar nicht angezeigt - der ganze moslemische Anhang würde über die Familie und Freunde herfallen - in Hallein etwa werden einheimische Kinder gedemütigt, sie müssen vor den Moslems knien und niemand tut etwas dagegen. Längst fürchten sich die Österreicher Zuwanderergewalt anzuzeigen, denn die Rache wäre furchtbar! Deutsche Verhältnisse - längst auch bei uns:

"Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose" von Michael Paulwitz

In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. Es handelt sich nicht um ein Integrationsproblem, das rasch beseitigt werden könnte. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer dynamischen, aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen oder als Opfer, Scheiß-Deutscher oder deutsche Schlampe den täglichen Spießrutenlauf anzutreten. Gewalt gegen Deutsche ist ein Problem, von dem fast jeder weiß, über das aber nicht in ausreichendem Maß berichtet und politisch debattiert wird. So bleiben die Opfer ungeschützt im eigenen Land: Deutsche als Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Medienbranche und in der Politik tätigen Landsleute. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol teilweise aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen: Überdurchschnittlich viele Polizisten werden Opfer ungebremster Gewalt ausländischer, männlicher Jugendlicher, die den Staat geradezu herausfordern. Das Buch Deutsche Opfer, fremde Täter zeigt die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung auf. Die Autoren widersprechen der Theorie, daß es sich bei der Gewalt junger Ausländer gegen Deutsche um ein soziales Problem handle. Deutschland steht vielmehr einer ethnisch-kulturellen Auseinandersetzung großen Ausmaßes gegenüber. Wie weit dieser mittlerweile nicht mehr stille Kampf gediehen ist, zeigt eine Chronik, die hunderte Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 versammelt und mit Hilfe der Fundstellennachweise nachvollziehbar macht.

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Wie kann der Franz Lang nur zufrieden sein??

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