Islamisten verbieten „unanständiges Tanzen“ auf den Malediven
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Islamisten, Malediven, Ministerium für islamische Angelegenheiten, Tanzen, Islam, Mohamed Shareff, Jugendminister, Adhaalath-Partei, Musik, Lieder
Foto: KingKurt22 / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
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AsienImmer härtere Maßnahmen setzen einzelne islamistische Regierungen gegen angebliche „weltliche Dekadenz“ durch. Im Urlaubsparadies Malediven hat das Ministerium für islamische Angelegenheiten nun ein Verbot gegen „unanständiges Tanzen“ zwischen Männern und Frauen erlassen. Sämtliche Regierungsbehörden wurden angewiesen, solche Tanzveranstaltungen zu untersagen. Darüber hinaus wurden „Tanzevents“ für minderjährige Mädchen untersagt. Regiert werden die Malediven von der islamistischen Adhaalath-Partei.
Bisher galten die Malediven als ausgewiesenes Urlaubsparadies, vor allem für Europäer, Australier und US-Amerikaner. Millionen von Gästen wurden alljährlich durch die Tourismuswerbung auf das Inselparadies gelockt. Mit dem ausgelassenen Feiern nach „westlicher Art“, dürfte es aber nun vorbei sein. Staatsreligion auf den Malediven ist der Islam. Islamistische Regierungsbehörden, an der Spitze der Jugendminister Mohamed Shareff und das Ministerium für islamische Angelegenheiten, haben nun ein strenges Tanzverbot ausgesprochen, das sich gegen „unanständiges Tanzen“ wendet. Das Verbot richtet sich sowohl an Einheimische als auch Gäste.
Musik und Lieder sind laut Islamisten für die Jugend schädlich
Die Islamisten halten insgesamt „Musik und Lieder“ für Jugendliche für schädlich. Im erlassenen "Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen" sind insbesondere auch Tanzevents minderjähriger Mädchen untersagt. Lediglich Kinderfeste, Militärparaden, das Spielen der Nationalhymne sowie Veranstaltungen staatlicher Jugendorganisationen dürfen mit kontrollierter Musikbegleitung in Zukunft durchgeführt werden.









Kommentare
Auch auf den Malediven gibt's mittlerweile wüste Unruhen
... von denen die Medien hierzulande nichts berichten, wohl um das Image des "Ferienparadieses" nicht zu beeinträchtigen. Tatsächlich wäre eine Reisewarnung mehr als angebracht, denn unter den von der aufgebrachten Menschenmenge in der Hauptstadt Male mitgeführten Parolen ist unter anderem zu lesen:
>>AMERICA - YOU ARE INVITING US TO TERRORISM<<
>>MALDIVES - FUTURE GRAVEYARD OF AMERICANS & JEWS<<
>>BEHEAD THOSE WHO INSULT OUR PROPHET<<
Fotobericht hier:
http://salafimv.blogspot.co.at/2012/09/todays-protest-in-defence-of-prop...
Es gibt übrigens auch bereits eine von den maledivischen Salafisten verbreitete Fatwa, dass Moslems die "Kuffar" (Ungläubigen) in den Hotelanlagen nicht mehr bedienen dürfen...
Das "Tanzverbot" reicht net!
Ich würde die Touristen auch in Burkinis zwingen.
Was seid's denn ihr für Moslems auf den Malediven? Der Prophet würd' sich im Grab umdrehen!
Malediven? Nein Danke.
Wer auf die Malediven fliegt ist selber schuld. Warum nicht die Seychellen? Die sind genauso schön - und vor allem christlich! Da muß man dann auch nicht damit rechnen, in der uns unbekannten Landessprache verspottet und beschimpft zu werden, oder dass in der Hotelküche irgendwelche ekligen Dinge mit dem Essen für die "Kufar" angestellt wird.
W E R, von den Durchschnittstouristen, w e i ß denn schon,
daß die Malediven MOHAMMEDANISCH s i n d???
W E R macht sich "einen Kopf" d a r ü b e r ???
Hauptsache WEIT WEG, GUTES ESSEN (auch wenn es h a l a l geschlachtet wurde), SONNE, STRAND und MEER!
Alles andere ist blunz'n!
Bravo Islamisten!
Kinder dürfen zwar nicht "unanständig tanzen",
verheiratet und in dieser Ehe vergewaltigt werden aber dürfen sie sehr wohl ...
Erklär mir da mal einer die Logik dahinter ???
dfW
L O G I K ???
L O G I K ist dort, wo MOHAMMEDANISCHE REGELN UND GESETZE G E L T E N, nicht anzutreffen!
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