Afghanistan: "Der Feind im Inneren" tötet immer mehr US-Soldaten
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Afghanistan, Marianne2, NATO, USA, Insider-Angriffe, Green on Blue Attacks, Taliban, Partisanenkrieg, ISAF, Martin Windrow
afghanischen Verbündeten, die von den Taliban infiltriert werden.
Foto: robot / flickr (CC-BY-2.0)
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AsienWie in einem Artikel des französischen Onlinemagazins Marianne2 nun am 5. September veröffentlicht wurde, gibt es massive Probleme zwischen NATO-Truppen und den von ihnen ausgebildeten afghanischen Sicherheitskräften. Es kommt in den letzten Monaten verstärkt zu sogenannten "Insider-Angriffen" oder auch "Green on Blue Attacks" genannt. Dabei sind mit "green" die afghanischen Sicherheitskräfte und mit "blue" die NATO-Truppen gemeint.
Kulturelle Spannungen heizen den Konflikt an
Die NATO-Soldaten fordern diese Angriffe selbst heraus, da sie ethisch problematisch handeln. Wie im Portal "The Daily Beast" nachzulesen ist, verbrennen US-Soldaten Korane, massakrieren wehrlose Kinder und Frauen und urinieren auf Gefallene. Sie terrorisieren und tyrannisieren regelrecht die afghanische Zivilbevölkerung und dafür bezahlen sie nun einen hohen Preis. Wie in der Military Times zu lesen war, gab es bereits dieses Jahr 32 Vorfälle, bei denen 40 NATO-Soldaten getötet wurden. 2011 gab es im Vergleich dazu 21 Vorfälle mit 35 Toten.
Warum sind die NATO-Truppen noch immer in Afghanistan?
Die Insider-Angriffe stellen für die amerikanische Politik ein heikles Thema dar, weil man in Erklärungsnot gerät bei der Frage: "Warum sind die USA noch immer in Afghanistan?" Doch anstatt sich dieser Frage zu stellen, setzt man bei der NATO nun auf vorbeugende Maßnahmen wie verstärkte Kontrollen, verbesserte Feindaufklärung und kulturelle Aufklärungsarbeit bei den NATO-Truppen. Außerdem gab es nun eine "Säuberungsaktion" innerhalb der Afghan Local Police (APL), wobei man viele Soldaten entfernte. Inwiefern dies von Nutzen ist, kann kaum abgeschätzt werden. Nach wie vor ist es eine Tatsache, dass die meisten Soldaten aus den wichtigsten Hochburgen der Taliban kommen.
Moderner Partisanenkrieg
13% der Verluste seit Anfang dieses Jahres, welche die unter NATO-Oberkommando stehende International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan zu beklagen hat, gehen auf derartige "Green on Blue Attacks" zurück. Marianne2 zählt einige der Vorfälle auf:
- Am 31. August wurden drei australische Soldaten in der Provinz Uruzgan während einer Auseinandersetzung von einem Feldwebel der afghanischen Armee getötet.
- Bei einem jüngsten Vorfall erschoss ein afghanischer Polizist, der eben erst vereidigt worden war, zwei amerikanische Ausbildner, kaum dass man ihm seine Kalaschnikow ausgehändigt hatte.
- In der Region Kapisa fielen französische Soldaten unter den Kugeln von afghanischen Polizisten, die von Ihnen ausgebildet wurden.
Infiltration ist ein charakteristisches Symptom für den modernen Partisanenkrieg, wie der Militärhistoriker Martin Windrow, ein Experte für die Kolonialkriege, bestätigt: "Während solcher Konflikte versucht die Guerilla natürlich immer wieder, die lokalen Sicherheitskräfte zu infiltrieren, um auf diese Weise Informationen über die Absichten des Feindes zu erhalten und um feindliche Operationen untergraben zu können, was viel einfacher ist, als direkte Angriffe gegen die westlichen Truppen zu führen." Windrow zufolge gibt es jedoch für die Gewalttätigkeiten von Seiten der lokalen Streitkräfte gegen ihre westlichen Verbündeten bisher noch keine anderweitigen Präzedenzfälle.









Kommentare
Warum sind die NATO-Truppen noch immer in Afghanistan?
Der ehemalige General der russischen Streitkräfte in Afghanistan, Mahmut Gareev, sagte in einem Interview mit Russia Today:
„Die Amerikaner stoppen nicht die Drogenproduktion in Afghanistan, vielmehr finanzieren sie sich damit. ... Die Amerikaner geben zu, dass sie Drogen oftmals in ihren eigenen Flugzeugen außer Landes bringen. Der Drogenhandel bringt ihnen im Jahr 50 Milliarden Dollar ein. Sie tun nichts, um den Drogenhandel zu stoppen. Sie antworten nur militärisch, wenn sie angegriffen werden. Es gibt keinen militärischen Plan, die Mujahedin zu eliminieren. Vielmehr wollen sie die Taliban zu mehr Aktivitäten in den angrenzenden Ländern ermuntern. Die Amerikaner wollen die gesamte Region destabilisieren, um die militärische Oberhoheit in diesem Teil der Welt zu erringen.“
Ja und jetzt schauts nicht nach amerikanischer Oberhoheit aus . Ein paar Trottel-die Deutschen urinieren sicher nicht auf Gefallene-ruinieren den Plan!Recht so!
UNRECHT GUT GEDEIHT NICHT !
Ganz einfach!
Konvertieren!
Kinder heiraten, Frauen schlagen und Pascha spielen!
Der Gender Mainstream wird im Islam erstickt werden. Als erste werden die Männer gewisse Vorzüge erkennen.
Jetzt bin ich neugierig, was die Feministinnen schreiben!?
Ganz klar
Ich bin wahrlich kein Moslemfreund, aber da verstehe ich die vollkommen wenn die ihre Besatzer los werden wollen.
Wenn Oesterreich von z.B.: Saudi Arabien erobert waere wuerde ich auch so handeln wie die Afghanen gegenueber den Amis.
h90 Frage:
Was unternimmst du gegen die Besatzung durch die muslemischen Türkenhorden?
Ganz klar!
FPÖ wählen und ansonsten Klappe halten. Man will ja schließlich nicht seinen Job los werden. Die Blockwarte der politischen Korrektness lauern hinter jeder Hecke, um Rebellen gegen das System das Handwerk zu legen.
Außerdem gibts ja jeden Tag gutes Fernsehen, besonders Sportsendungen, da kann man sich so herrlich von den Problemen ablenken lassen ...,
"wird scho net so schlimm sein, mei und da Murat im Haus is ja eh so a liaba Kerl und sei Frau und die 6 Kinda trogn jo gor ka Kopftuach"
dfW