"Burschi Safari": RFS zeigt Funktionäre der SPÖ wegen Verhetzung an
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Wiener Parteischule, Burschi-Safari, SPÖ, Verhetzung, ÖH, Alexander RFS, WKR, Burschenschaft, Laura Rudas, Günther Kräuter, Albrecht Konecny, Michael Ludwig, Andreas Mailath-Pokorny, Sonja Wehsely
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StudentenverbindungenLinke Aktivisten der "Wiener Parteischule" der SPÖ wollten am 12. September die sogenannte "Burschi-Safari" veranstalten. Gemeint damit ist eine Tour durch die Innenstadt, bei der die Burschenschafter-Häuser begutachtet werden. Da es in der Vergangenheit immer wieder zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen kam, besteht nun der dringende Verdacht, dass es sich bei der "Burschi-Safari" um eine Hetzjagd gegen Burschenschafter handelt.
ÖH verweigert Unterstützung
Aufgrund der Tatsache, dass die Mitglieder der Burschenschaften gleichzeitig auch Zwangsmitglieder der ÖH sind, könnte man vermuten, dass diese Rückhalt bietet. Doch weit gefehlt, denn die ÖH zeigte keine Reaktion, wodurch man offenkundig annehmen kann, dass die ÖH einzelne Gruppen offen diskriminiert. Daher beschloss der Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten, Alexander Schierhuber, in Zusammenarbeit mit dem Wiener Korporationsring (WKR), eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln.
Anzeige gegen SPÖ-Funktionäre wegen Verhetzung
Als der RFS in einer Aussendung auf die "SP-Großwildjagd" aufmerksam machte, ließ die "Wiener Parteischule" sogleich die öffentliche Ankündigung der "Burschi-Safari" aus dem Netz verschwinden. Außerdem konnte man sich danach zur "Safari" nur noch über die Bundesgeschäftsstelle der SPÖ anmelden, was bedeutet, dass diese nun auch noch von einer Regierungspartei unterstützt wird. Nun haben RFS-Bundesobmann Schierhuber und der WKR gemeinsam eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht. Der Verhetzung verdächtigen sie darin Albrecht Konecny, Ernst Woller, Marianne Klicka, Dr. Michael Ludwig, Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Heinz Vettermann, Mag. Sonja Wehsely, Renate Winkelbauer, Mag. Laura Rudas und Dr. Günther Kräuter. Für sie alle gilt die Unschuldsvermutung.
"Die Funktionäre und Verantwortlichen der Wiener Parteischule und der Bundes-SPÖ werden sich eingestehen müssen, dass sie ihre eigenen Werte wie Toleranz und Gleichheit verraten und für politisches Kleingeld verkauft haben. Jetzt werden die Gerichte entscheiden wie weit Verhetzung und politische Verfolgung gehen darf", erklärte Schierhuber in einer Presseaussendung.









Kommentare
Links-Rot-Rot-Ultralink
Recht so, vermutlich wird die "Staatsanwaltschaft" auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub sich darstellen wollen, so nach dem Motto, "quod licet jovi, non licet bovi"
Anzeige wegen "Verhetzung"?
Noch nicht bemerkt? Diesen Tatbestand können nur (sogenannte) Rechte begehen.
Ist eher damit zu rechnen, dass der RFS jetzt selbst so eine Anzeige bekommt, oder wegen Verleumdung für diese "grobe Entgleisung" gegen die jungen Genossen.
Die Pächter der Wahrheit
In der Tat wird das schwierig werden. Schließlich haben die Linken die allein selig machende "Wahrheit" für sich gepachtet. Jedes Aufmucken dagegen wird sogleich zur "Verhetzung" stigmatisiert.
Es ist damit zu rechnen, dass der "große Bruder" zurückschlägt und sich nicht einer fairen Debatte stellen, sondern sich feige unter dem rot-grünen Medienschutzschild verkriechen wird.
Nun werden unsere ...
... "unabhängigen" Gerichte wohl ein gerechtes Urteil fällen ...
dfW
Unabhängige Gerichte
Unabhängige Gerichte - was ist das? So etwas kennt man hierzulande nicht ...
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