Türkei: Erdoğan fördert mit Imamschulen die Islamisierung

23. September 2012 - 11:22
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Recep Erdogan fördert über die Schulen die Islamisierung des Landes.
Foto: Bertil Videt / Wikimedia (CC BY 2.5)

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Türkei

Für ungefähr 17 Millionen Schüler in der Türkei begann diese Woche das neue Schuljahr. Doch dieser Schulstart ist alles andere als gut verlaufen, denn er wird von massiven Protesten gegen die Schulreformen der Regierungspartei AKP unter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan begleitet. Zum einen wurde die Schulpflicht von acht auf zwölf Jahre erhöht, weil nach der Meinung der Regierung die Türkei als aufstrebende Regional- und Wirtschaftsmacht gut ausgebildete Arbeiter braucht. Zum Anderen steigt die Anzahl der islamischen Imamschulen in der Türkei, was auf massiven Widerstand der Regierungsgegner stößt.

Erdoğan erhöht Anzahl der Imamschulen

Die Opposition wirft der Regierung Erdoğan vor, die Türkei zu islamisieren. Der Ministerpräsident stellt wieder mehr die religiösen Schulen in den Vordergrund, die während der kemalistischen Periode weitgehend zurückgedrängt waren. Unter der AKP erleben die sogenannten Imam-Hatip-Schulen einen Aufschwung. Diese Schulen dienten ursprünglich der Ausbildung islamischer Geistlicher. Dazu kommt, dass in staatlichen Mittelschulen erstmals Korankurse und Wahlfächer über das Leben des Propheten Mohammeds angeboten werden.

AKP-Gegner fürchten Islamisierung

Nun wirft die Opposition der AKP und Erdoğan vor, die Türkei radikal islamisieren zu wollen. Sie kritisieren eine islamische Gehirnwäsche von Millionen Kindern. Außerdem handle es sich um einen Angriff auf die säkularen Werte der Republik. Ein Schüler wird in der Tagszeitung Die Presse zitiert, Erdoğan wolle, dass „die ganze Jugend so aussieht wie die AKP“. Der Ministerpräsident hingegen sieht die Predigerschulen wieder zu ihren "goldenen Zeiten" zurückkehren.

Kurztitel: 
Türkei: Furcht vor Islamisierung
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Kommentare

Man lasse sie ruhig mehr Predigerschulen bauen, denn damit haben sie in der modernen westlichen Wirtschaftswelt erst recht keinen Meter.

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Wir brauchen die Fortschreitende Islamisierung nicht in Mali bekämpfen,die beginnt schon bei uns.Wieviele Türken wird es bei uns schon geben,die die Linie Erdogans unterstützen!Und wenn er so weitermacht,werden es immer mehr!!Die Errungenschaften Ata Türks verschwinden immer mehr.Die Schwächung des Westens schreitet immer mehr vorann.Noch dazu florieren die Rüstungsgeschäfte mit den Islamischen Ländern.Ob das langfristig so ein "Gutes Geschäft" ist??

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Bild des Benutzers Richard Joseph Huber

Wer sich wie Erdogan einer Assimilerung, sprich einer der wichtigsten Voraussetzungen zur Erreichung gleicher Lebenschancen, verweigert, dieses, wie bei seinem Besuch in Deutschland noch dazu lauthals vor seinen "Türken" kundtut, hat in Europa nichts verloren. Wir brauchen keine "Kultur", die unser Geschaffenes verdammt, in Abrede stellt, wir brauchen keine "Imame" die eine destruktive Geisteshaltung "predigen". Wir brauchen keine Zuwanderer die fern jeder Bildung unseren sozialen Haushalt ins Wanken bringen und schon gar keine "Gehirnwäsche" von "Hasspredigern".

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Leider kenne ich den Herrn Erdogan nicht aber ich bemerke, daß er auch die Islamisierung in Europa vorantreiben will! Aber wenn dort alle Islamisiert sind wer braucht dann noch Erdogan? Wird sicher ein Mullah den Präsidenten spielen! Seine Sager in Deutschland disqualifizieren ihn sowieso!

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Bild des Benutzers der faule Willi

Selbst der ORF berichtet hin und wieder von Unruhen u.a. der Salafisten wegen dieses (zugegeben) provokanten Videos.
Hier bei "Unzensuriert" schert man überhaupts nicht darum.
Dabei zeigen diese Unruhen mit Menschenopfern doch überdeutlich, was vom Islam zu halten ist. Es wird einfach viel zu wenig darüber berichtet, statt dessen wird im Rundfunk innerhalb einer 2 Stunden Sportsendung (Ö2 Sportradio ab 17:00 Uhr)auch in den zwischenzeitlichen 3 Minuten Nachrichten statt Informationen lieber noch ein Interview mit einem halbdebilen Fussballer gebracht.
Dabei wäre es so wichtig, wenn auch der letzte gutgläubige Toleranzdepp endlich die Wahrheit über diese Krawallbrüder verinnerlicht.
Eigentlich sollte es täglich gewaltfreie Provokationen (Comics, Videos, Karikaturen, die ja niemandem ein Haar krümmen) geben, damit diese Muslim-Radaubrüder in ihrem indoktrinierten religiösen Wahn völlig ausrasten und man sie allesamt gefangennehmen und dauerhaft wegsperren kann.

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dfW

Tja, die "säkulare" Türkei -wer diesen Verein tatsächlich in der EU haben will, kann nicht ganz dicht sein! Oder aber er/sie weiß ganz genau, was er/sie will... Beides wirft ein denkbar schlechtes Licht auf die demokratischen "Qualitäten" jener Politiker, die in der EU das Sagen haben und die vorgeben, im Interesse der Menschen Europas zu handeln... Denn dass der Islam einer demokratischen und laizistischen Gesellschaftsordnung diametral entgegengesetzt ist, das dürfte mittlerweile sogar mancher "Gutmensch" langsam zu behirnen beginnen... Ein Trauerspiel, was wir Europäer uns von diesen politischen "Eliten" gefallen lassen!!! Wir müssen diese abgehobenen Schmarotzer entfernen -bei uns in Österreich bietet sich die nächste Gelegenheit dazu bei den NR-Wahlen 2013. Allerdings befürchte ich, dass die von den "Qualitäts"-Medien gehirngewaschene Masse noch immer nicht geschnallt hat, was hier wirklich abgeht...

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ich fürchte auch, daß immer noch zu viele nix nachdenken und nix bemerken. Und Strache, so gut er auch sein mag, ist meiner Meinung nach viel zu lasch und leise, er müßte viel mehr in Erscheinung treten, und das vehement und mit viel gößerer Deutlichkeit in seinen Worten.

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Ich denke HC handelt schon klug damit,das er sich zurückhält.
Stell dir vor er würde zuviel sagen...
Wird jetzt schon jedes Wort auf die Waagschale gelegt.
Und es wird ja sicher darauf gewartet,das er in eine "Falle"tappt.
Und gerade speziell vor Wahlen!!
Das Volk bildet sich immer mehr auch selber seine Meinung(siehe Wehrpflicht)und lässt sich nicht von offensichtlich gekauften Medien beeinflussen.Schnelle Erfolge kann man gleich mal haben,aber diese dann halten ist schwer.Der Umdenkprozess bei der Bevölkerung hat schon begonnen,und das fürchten die "alten"Parteien.Nur werden sie sich mit Händen und Füßen wehren!Deswegen wahrscheinlich die Zurückhaltung..

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ich fürchte auch, daß immer noch zu viele nix nachdenken und nix bemerken. Und Strache, so gut er auch sein mag, ist meiner Meinung nach viel zu lasch und leise, er müßte viel mehr in Erscheinung treten, und das vehement und mit viel gößerer Deutlichkeit in seinen Worten.

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