Konflikt zwischen „Terrorbekämpfern“ auf Sinai-Halbinsel
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Sinai, Terrorismus, Ägypten, Israel, Armee, Militär, Tunnel, Schmuggel, Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, Emirat, Grenzposten, Beduinen, Karm Abu Salem, Sameh Seif al-Jasel, Rafah, Ofir Gendelman, Granaten, Panzer, Friednensvertrag, Camp David, Avigdor Liebermann
immer wieder von gewalttätigen Islamisten verletzt.
Foto: Daniel Ventura / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
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Naher OstenSeit Monaten verbreiten radikal-muslimische Terroristen schrecken auf der Sinai-Halbinsel. Ägypten fährt schwere Geschütze auf. Mit Kampfflugzeugen und Panzern wird Jagd auf Extremisten gemacht. Seit mehr als einem Monat läuft der Militäreinsatz der Ägypter. Erfolg stellt sich immer nur vorübergehend ein. Anfang September gab die Armee bekannt, insgesamt 32 "kriminelle Elemente" in der Grenzregion zu Israel und dem palästinensischen Gazastreifen getötet und weitere 38 teils aus dem Ausland stammende Extremisten festgenommen zu haben. Ebenso wurden 31 Schmugglertunnel zum Gazastreifen zerstört. Kaum eine Woche später neue Horrormeldungen: Islamisten greifen das ägyptische Militär mit Raketen an und verletzten Soldaten ebenso wie Zivilisten. Beim Versuch, nach Israel einzudringen, werden drei Angreifer und ein israelischer Soldat getötet.
Alles begann im Februar 2011 nach dem Sturz des ägyptischen Diktators Husni Mubarak. Dies machten sich militante Islamisten zunutze, um Tunnel zu graben für den Schmuggel von Waffen, Kraftstoff und Terroristen in den Gazastreifen. Dabei kommt ihnen das gebirgige und unwegsame Gelände auf dem Sinai zugute. Khaled Abu Toameh befürchtet in einem Artikel für das Gatestone Institute bereits die Entstehung eines neuen „Terror-Eimrats“.
Im August überschlugen sich die Ereignisse
Anfang August wurden 16 Polizisten bei einem Überfall auf einen ägyptischen Grenzposten getötet und sieben weitere schwer verletzt. Hinter dem Anschlag stehe eine Gruppe militanter Islamisten, erklärte das ägyptische Staatsfernsehen. Augenzeugen berichteten, dass sich die Terroristen, die Beduinen-Bekleidung trugen, in zwei Autos dem Stützpunkt näherten und ohne Vorwarnung das Feuer eröffneten. Die Attentäter fuhren anschließend mit entwendeten Patrouillenfahrzeugen zum Grenzübergang Karm Abu Salem und beschossen israelisches Territorium.
Ein früherer ägyptischer Sicherheitsbeamter mit engen Verbindungen zum Militär, Sameh Seif al-Jasel, sagte im staatlichen Fernsehen, vor dem Hauptangriff sei ein anderer Kontrollposten in der ägyptischen Stadt Rafah angegriffen worden. Mit den dabei erbeuteten gepanzerten Fahrzeugen hätten die Extremisten dann den Grenzübergang angegriffen, mit dem Ägypten an den Gaza-Streifen und Israel stößt. Anschließend seien sie 25 Meter weit in israelisches Gebiet eingedrungen, bevor israelische Soldaten das Feuer eröffneten und sie stoppten. Es war einer der heftigsten Angriffe seit Jahren. Sieben der Angreifer wurden nach Angaben des israelischen Regierungssprechers Ofir Gendelman dabei getötet - vier auf der israelischen, drei auf der ägyptischen Seite. Die anderen konnten fliehen. In der israelischen Grenzregion seien am Abend zudem Dutzende Raketen und Mörsergranaten eingeschlagen.
Israel fordert den Abzug ägyptischer Panzer
Obwohl auch Ägyptens Armee gegen die Extremisten vorgeht, spricht sich Israel klar gegen eine Aufstockung der Truppen des Nachbarlandes auf der Sinai-Halbinsel aus. Die Stationierung ägyptischer Truppen am Sinai, wo die ägyptische Grenze zu Israel und dem Gaza-Streifen verläuft, wird durch das Friedensabkommen von Camp David 1979 geregelt. Nicht mehr Truppen, sondern ein entschiedeneres Vorgehen brauche es zur Eindämmung von Extremisten, betonte einmal mehr Israels Außenminister Avigdor Liebermann. Die Verstärkung der militärischen Präsenz ist nur mit gegenseitigem Einverständnis der beiden Staaten zulässig. Israel hatte eine vorübergehende Verstärkung der Truppen zur Bekämpfung von Terroristen zwar geduldet, allerdings in dem Moment heftig protestiert, in dem Ägypten auch Panzerverbände verlegte.









Kommentare
Therapieresistent
sind vermutlich die fanatischen Muslime!
Sie werden erst Ruhe geben wenn die Sharia ihnen dies gebietet!
Also wegsperren in Form von Gefängnissen hier bei uns ist nur als unnützer Kostenfaktor zu sehen.
Sie gehören einfach in einen Gottesstaat.
Aber bitte nicht hier bei uns.
Weltweit Unruhen wegen dieses komischen Videos.
Selbst der ORF berichtet hin und wieder von Unruhen u.a. der Salafisten wegen dieses (zugegeben) provokanten Videos.
Hier bei "Unzensuriert" schert man überhaupts nicht darum.
Dabei zeigen diese Unruhen mit Menschenopfern doch überdeutlich, was vom Islam zu halten ist. Es wird einfach viel zu wenig darüber berichtet. Statt dessen wird im Rundfunk innerhalb einer 2 Stunden Sportsendung (Ö2 Sportradio ab 17:00 Uhr)auch in den zwischenzeitlichen 3 Minuten Nachrichten statt Informationen lieber noch ein Interview mit einem halbdebilen Fussballer gebracht.
Dabei wäre es so wichtig, wenn auch der letzte gutgläubige Toleranzdepp endlich die Wahrheit über diese Krawallbrüder verinnerlicht.
Eigentlich sollte es täglich gewaltfreie Provokationen (Comics, Videos, Karikaturen, die ja niemandem ein Haar krümmen) geben, damit diese Muslim-Radaubrüder in ihrem indoktrinierten religiösen Wahn völlig ausrasten und man sie allesamt gefangennehmen und dauerhaft wegsperren kann.
dfW
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