HC Strache kritisiert Griechenland-Politik der Eurozone scharf
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HC Strache, FPÖ, Eurozone, Griechenland, IWF, EZB, Europäische Union, EU-Kommission
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StaatsschuldenDie aktuellen Meldungen aus dem Kreis der Troika über eine doppelt so hohe Finanzierungslücke in Griechenland haben erneut FPÖ-Obmann HC Strache zu heftiger Kritik veranlasst. Die Troika, bestehend aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) hat nach Meldungen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel ein weit höheres Loch im Spar- und Sanierungspaket Griechenlands errechnet. Statt der bisher prognostizierten 10 Milliarden Euro, die durch zusätzliche Reformmaßnahmen bedeckt werden müssten, geht man nun von 20 Milliarden Euro aus. Sollten diese Reformen nicht erfolgen, müssten die Gläubiger Griechenlands eigentlich jede weitere Hilfe einstellen.
Strache fordert Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone
Aufgrund dieser neuerlichen Lücke im griechischen Staatshaushalt erneuerte FPÖ-Bundesparteiobmann Strache seine Forderung nach einem Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone. Bereits vor dem Beitritt Griechenlands und anderer maroder Eurozonen-Kandidaten hätte man seinerzeit die Notbremse ziehen müssen. Nun müsse man reformunwillige Länder wie Griechenland aus der Eurozone entfernen, um diese zu retten. Die Querfinanzierung durch die Geberländer könne nicht bis in alle Ewigkeit weitergehen, da Experten davon ausgingen, dass Griechenland auch bis 2020 nicht auf „Eigenfinanzierung“ umgestellt werden könnte. Vielmehr drohe eine permanente Weiterfinanzierung ohne Aussicht auf ein Ende.
Volksabstimmung über Eurozone und ESM gefordert
Im Hinblick auf die Eurozone und den ESM wiederholte Strache seine Forderung nach einer verbindlichen Volksabstimmung. Man müsse dem Souverän, und das sei einzig und allein das Volk, die Möglichkeit geben, über diese Zukunftsfragen abzustimmen. Es könne nicht sein, dass ohne demokratische Mitbestimmung der Bevölkerung ein Abenteuer weiterbetrieben werde, das die Österreicher auf Jahrzehnte hinaus finanziell belasten könne.









Kommentare
Der griechische Finanzminister
leugnet den Bericht des Spiegels. Die haben immer schon gelogen. Wer glaubt den Griechen noch was? Ich NICHT!
Umgekehrt ist auch gefahren!
Herr Strache! Ich predige schon lange,daß Österreich austreten soll. TOTAL. Aus der gesamten EU. Raus aus der EU, Grenzen zu, Geld im Land behalten, selber verwalten.Ich hätte nichts gegen die DM zusammen mit D. Das Kalifat Viyana müßte aber außen vor bleiben.
Euro
Es stellt sich nur mehr die Frage ob wir alle in der Euro-Zone absaufen oder ob es einigen Ländern gelingt sich mit harten Maßnahmen zu retten.
Für die Rettung gibt es nur mehr 2 Möglichkeiten:
1. Alle totkranken Länder werden über Bord geworfen ehe sie noch mehr Länder anstecken können.
2. Alle halbwegs noch gesunde Länder verlassen das sinkende Euro-Schiff und gründen eine neue stabile und dauerhafte Währung.
Österreich sauft ab, Glawischnig ist
SOLIDARISCH!!
Bitte nicht zu Laut
den Ausschluss Österreichs aus der Euro Zone fordern! Denn sonst kommt das schneller als man denkt. Unser Gold ist ja sowieso schon weg.
Aber was machen wir dann?
Vielleicht eine neutrale Kernzone mit eigener Währung?
Schweiz, Lichtenstein, Bayern und Österreich??
Mit Aufnahmeoption für Südtirol und Ausschluss von klein Istanbul (Wien)?
Ich dagegen fordere ...
.. einen Ausschluß Österreichs aus der Eurozone!!!
dfW