Linksextremisten fordern Verständnis für Islamismus
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Linkswende, Islamismus, Prophet, Mohammed, Manfred Ecker, Islam, Geschichte
Foto: Hossam el-Hamalawy (CC BY-NC-SA 2.0)
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LinksextremismusÖsterreichs Linksextremisten werben in der Oktoberausgabe ihrer Zeitung Linkswende - Sozialismus von unten um Verständnis für den Islamismus. Laut Linkswende-Autor Manfred Ecker sei es „völlig verkehrt den Islamismus pauschal als faschistoid abzutun oder als durchwegs fortschrittliche antiimperialistische Kraft zu feiern.“ Ecker wirbt für Toleranz gegenüber den Islamisten, wenn er schreibt: „Wir Linken brauchen das richtige Verständnis für den richtigen Umgang mit Islamismus.“
Linksextremisten sehen Fortschritt für die islamische Welt
Ecker nimmt gleich „alle seriösen“ Historiker in Geiselhaft, denen er die Überzeugung zuschreibt, dass die „Durchsetzung der mohammedanischen Religion und Gesellschaftsordnung einen ernsthaften Fortschritt für die betroffenen Gesellschaften“ bedeutet. Und weiter:
Praktisch seit dem Tode des Propheten Mohammed im Jahre 632 unserer Zeitrechnung predigen politische muslimische Führer eine Erneuerung der Gesellschaft durch eine Annäherung an die Ideale des Islam.
Um dies zu verdeutlichen, schmückt Ecker seine Ausführungen noch mit einem Zitat:
Die moslemische Geschichte kennt zahllose Revolten gegen die etablierte Macht unter der Führung von Mahdis, die für ihre Bemühungen allzu oft mit dem Tod bezahlten... Die Anführer waren oft arme Bauern oder stammten aus unterprivilegierten ethnischen Gruppen. Der Gebrauch der islamischen Diktion hat ihr Bewusstsein für die eigene Benachteiligung geschärft und die Bewegung zementiert. (Ahmed, "Discovering Islam", New Delhi 1990)
Gesellschaftliche Situation als Grund für Islamismus
Die gesellschaftliche Situation wird von Ecker als Grund für den Islamismus gedeutet:
Der Islamismus ist vor allem gegen die Korruption und Rückständigkeit der eigenen politischen Eliten fokussiert, die es den Invasoren erlaubt hat, die ganze Gesellschaft zu unterwerfen und zu beherrschen.
Der Linkswende-Schreiber sieht den Islamismus als modern:
Entgegen ihrem Ruf als traditionalistische und antimoderne Bewegung lehnen diese Strömungen nicht alle Aspekte der modernen Gesellschaft ab. Sie behaupten sogar, dass der Islam als rationalere und weniger abergläubische Religion als das Christentum stärker im Einklang mit der modernen Wissenschaft stünde. Industrieller Kapitalismus und eine moderne Landwirtschaft wären in ihren Augen kompatibel mit einer sozial gerechten Gesellschaft, wenn sich die Werte des 'wahren Islam' durchsetzen würden. Es ist deshalb völlig verfehlt, wenn man jede islamistische Gruppierung als rückwärtsgewandt oder reaktionär aburteilt.









Kommentare
Linke sind stets brave "Islamisten": Beispiel "Piratenpartei":
Heften sich diese "Linken" sonst so gerne die Fahnen der "Toleranz und des Liberalismus' um, ist die Realität eine andere:
Die Piraten-Deppen (einst guten Ursprungs, nur leider nunmehr ultra-links) planen gerade eine "Beschneidungserlaubnis". (Siehe: https://forum.piratenpartei-wien.at/viewtopic.php?f=84&t=5016 )
Naja, sie wollen halt auch "politisch koreekt auffallen". Gut, dass sie schon wieder weg und tod sind....
Sozialdemokraten sollten sich für Rot&Grün genieren
Die Sozialdemokraten solten sich für Rot&Grün genieren. Die haben damit die Wiener Arbeiter verraten. Das werden sie bei der Nationalratswahl spüren. Failmann wird in Rente geschickt von den Wienerinnen und Wienern.
Sicher.
Mit neuen Gesichtern kann man so schön die Schuld von sich schieben.
Und wieder werden alle jubeln und die Lügner wählen. Es lebe die Geschichte.
Rassismus ist die ausnahmslose Ablehnung einer Rasse ohne
Differenzierung und ist so abzulehnen.
Aber die Ablehnung gegen Eigenschaften und Gebarungen dürfen durch den Begriff Rassismus nicht außer Kraft gesetzt werden. Das wäre fatal und lebensbedrohend.
Wieder einmal mußte ich mitansehen, wie ein so kleiner Fratz
in der U6 so laut schrie und seine Mutter traktierte, daß sich alle Fahrgäste verärgert abwanden. Man glaubt gar nicht, wie laut so ein Fratz mit maximal drei bis vier Jahren schreien kann. Die Mutter sitzt daneben und hebt immer wieder das von den Buben auf den Boden geschmießenen Gegenstand auf und übergibt ihm es wieder. Dieser schreit noch lauter, tritt mit den Füßen auf wahrscheinlich (sicher) seine Mutter ein und erhabt die Hand. Welcher Abstammung dieses Kind samt Mutter ist, brauche ich sicher nicht mehr erwähnen.
Das ist unsere Zukunft??? Das wollen unsere Frau(Inn)en? Wozu fordern diese Emanzen Frauenquoten. Die paar Jahre, die noch bis zur Übernahme bleiben und sie in der Burka , unrespektiert von den Neuen, wieder in der Versenkung verschwinden??
Die Abstammung ist absolut klar!
Eindeutig Familie Scheuch - die haben seit Generationen ihren männlichen Nachkommen beigebracht, dass mit Rücksichtslosigkeit alles zu erreichen ist. Aber um die Zukunft keine Sorge, deren Zeit ist abgelaufen!
Nicht schlecht überlegt.
Leider war es in diesem Fall aber nicht diese Rasse.
Bei den Scheuchs haben sich die Eltern wahrscheinlich an den Sozis orientiert. Da lernt so etwas auch. Mir auch nicht bekannt, daß sie ihre Mutter geschlagen hätten. Das wäre sicher in den Medien aufgebläht worden.
Wie werden sie die Übergabe an die neue Kultur vollziehen. Da haben auch sie leider keinen Platz mehr als Vati. Das finde ich sogar schade, denn der Kommentar ist nicht von schlechten Eltern.
Volldepp
Kann ein einzelner Mensch tatsächlich so unglaublich dumm sein oder ist er vielleicht schon heimlich konvertiert? Das würde zumindest einiges erklären.
Vielleicht sollte Ecker mal überprüfen, wie viele linke (oder gar linksextreme) Parteien es eigentlich in islamischen Ländern gibt. Oh, und er könnte mal Karl Marx lesen. Der hatte auch eine (nicht nette) Meinung über den Islam.
Mögen sie doch alle konvertieren!
Persönlich hätte ich nichts dagegen wenn diese linken Spinner allesamt zum Islam konvertieren würden. Dort würde man ihnen ihre „fortschrittlichen“ Werte rasch austreiben. Am besten vielleicht gleich mit einer Hardcore-Variante samt Burka und Tschador für die Damen. Uns bliebe dann immerhin der Anblick dieser schrecklichen grünen Lesbo-Kampfemanzen mit hennagefärtem Klobürstenhaarschnitt, und der erotischen Ausstrahlung eines Reich-Ranicki erspart. Dort würde man rasch ihre hysterischen, stoijsitsartigen Beschallungs- oder besser Beschrillungsorgane auf den Status „Frauen haben Maul zu halten“ umprogrammieren.
warum konvertieren -
Sie meinen wahrscheinlich 1 Kor 14,33-34:
Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
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