Lendvai polemisiert im ORF gegen ungarische Heimat
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Paul Lendvai, ORF, Ungarn, Viktor Orbán, EVP, ÖVP, Fidez, Club 2, Osteuropa, Gergely Pröhle, profil
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-ND 2.0)
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ORFWieder einmal gibt sich das österreichische Staatsfernsehen ORF dazu her, gegen das Nachbarland Ungarn zu polemisieren. Mit einem „Ungarn-Themenabend“ durften sich linksgerichtete Journalisten und Filmemacher am Dienstag über den EU-Partner Ungarn hermachen. Die Linke stößt sich seit Jahren daran, dass mit dem deutlichen Sieg des konservativen Fidesz-Ministerpräsidenten Viktor Orban ein Antimarxist an der Regierungsspitze in Budapest steht, der sich auch von Eurokraten in Brüssel nicht in die Knie zwingen lässt. Wie bei Schwarz-Blau im Jahr 2000 in Österreich will die vereinigte Linke in Politik und Medien offensichtlich auch in Ungarn ein demokratisches Wahlergebnis korrigieren. Österreichs Staatsrundfunk und sein „Osteuropaexperte“ Paul Lendvai, in der Vergangenheit der KP-Spionage verdächtigt, erhielten wieder einmal eine Bühne.
Nationalpopulistische Wende einer europäischen Volkspartei ?
Der ORF widmete sich der Frage „Nationalpopulistische Wende oder selbstbewusste Politik?“. Man wolle „die Ursachen und Folgen des Politikwechsels“ in Ungarn analysieren. In welche Richtung diese Analyse geht, belegt die von der deutschen „TV-Dokumentaristin“ Andrea Morgenthaler und vom ORF-„Osteuropaexperten“ Paul Lendvai produzierte Dokumentation "Nationale Träume – Ungarns Abschied von Europa?" Ungarn wird dort als rassistisch, antisemitisch, rechtskonservativ und antieuropäisch hingestellt. Dass die Fidesz eigentlich eine konservative Partei ist, die Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP) und somit Schwesterpartei der ÖVP ist, wird offensichtlich vergessen. Nach der „TV-Doku“ beglückte der ORF die heimischen Rundfunkgebührenzahler mit einem Club 2, der unter dem tendenziösen Titel „Ungarn: Demokratie ade?" stand und einigen der Regimegegner, die bereits im Film ausführlich zu Wort kamen, ein weiteres Podium bot. Das Resümé des einseitigen Abends formulierte der zur Diskussion geladene ungarische Staatssekretär Gergely Pröhle bereits in seinem Eingangs-Statement:
Der Film ist eine Zumutung. Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, ich bewundere die Großzügigkeit der österreichischen Steuerzahler, dass sie in einem öffentlich-rechtlichen Fernsehen diese Halbwahrheiten, diese schlimme pamphletartige Propaganda einfach ertragen können.
Der Staatssekretär wies in der Folge anhand zahlreicher Beispiele, vor allem aber anhand der einseitigen Auswahl der Gesprächspartner die klare Schlagseite gegen die Orbán-Regierung und damit gegen die breite Mehrheit der ungarischen Bürger, die hinter dem Ministerpräsidenten und seiner Politik steht, nach.
Lendvai: Ex-Kommunist und einstiger Ostspion als Experte?
Ob Paul Lendvai der richtige ORF-Experte für seine ehemalige Heimat Ungarn ist, wagen viele Insider zu bezweifeln. Nicht einmal das linke Nachrichtenmagazin profil verschweigt in einem Bericht aus dem Jahr 2010, dass Lendvai sich seine frühen journalistischen Sporen als engagierter kommunistischer Journalist im Ungarn vor 1956 verdient hatte. Nach dem Ungarnaufstand 1956 flüchtete Lendvai zwar mit zahlreichen seiner Landsleute nach Österreich, dort engagierte er sich im sozialdemokratischen Milieu der siebziger und achtziger Jahre jedoch weiterhin für einen dritten Weg eines „Gulaschkommunismus“ in Ungarn. In diesem Zusammenhang wurden auch Kontakte mit dem ungarischen Geheimdienst bekannt, die zum Nachteil der Dissidentenszene in Budapest führten. Die Dokumente, die dies belegen sollen, werden im profil zwar als Teil einer "Rufmord-Kampagne" gegen Lendvai bezeichnet und taktischen Erwägungen des Journalisten zur Erlangung von Drehgenehmigungen zugeschrieben, bestritten werden sie dem Inhalt nach jedoch nicht.









Kommentare
ORF Lendvay 2
nicht gelungen Ungarn als deutschprachige Land eingliedern. Dann kam die kurze gute k. und k. Danach 1ste Weltkrieg , verlorene Krieg mit Trianon wo Ungarn 67 % seien Territorium verloren hat...nach den 2ten Weltkrig russische Besetzung und 40 Jahre Diktatur. Nach 1990 die politische Wende wo die ehem. Kommunisten sich bereichert haben, Parteivermögen, Immobileien aufgeteilt...und im Jahre 2010 hatte die ung. Bevölkerung genug von denen und mit 2/3 Mehrheit abgewählt. jetzt kann die konzervative Regierung von Orban nach europischen parlamentischen Rechten neue Gesetzte durchsstzen..dazu brauch er 2/3 Mehrheit...und das tut Ihnen weh Genosse Lendvay...Sie sind nicht mehr auf dem politischen Makt..Sie wollen das zurück ..es reicht Ihnen nicht die wirtschaftlichen Macht die Sie 40 Jahren dann noch fast 20 Jahren lang zusammengerapplet haben...Dann setzten Sie ihre Propagandawaffen ein..TV Sendungen mit Desinformation (das kennen wir , darauf war die Sovjetregierung specialisiert) dann
ORF lendvay
Sie Hr. Lendvay( auch den Titel haben Sie nicht verdient...jetzt und früher auch nicht als Genosse und Spitzel der Kommunisten) Sie sind ein sehr schlecht böse Mensch...ohne Rückrad, ohne menschliche Gefühle,,,Sie sind kein Christen , kein gläubige Jude..sonst würden Sie ein Leben nach dem Tod glauben wo man für seine Taten stehen muss...Ich wünsche dass Sie ihre Schicksalstrafe bekommen, die Sie sind länger verdint...unschuldige Menschen ausspioniert in Ungarn später in Österreicht...normalewiese ein Spion wird ausgewiesen...Ihre Hass gegen Ungarn, Orban und gegen Demokratie ist einmalig..Sie können nicht akzeptieren dass nicht die Rote Flagge herscht in Ungarn und die Leute haben sie abgewählt....Sei haben sich mit etwas verrechnet..wenn Sie die ung. Geschichte kennen würden..trotz 2 tatarische Invasion in den 13. Jahrhundert, danach 150 Jahre Osmanische Imperium und Kampf als letzte Bastion der Christlichen Welt dann 300 jährige Versuch der Habsburger, Ungarn als deutschsprachige
Wäre Viktor Orbán ein Linker,
Wäre Viktor Orbán ein Linker, würde euch sicher sofort auffallen, dass er ein großes Problem mit dem Recht auf Eigentum hat. Aber nur weil er ein Rechter ist, findet ihr es okay, dass er ausländischen Unternehmen mit Enteignung droht?
Warum soll er ausländischen Investoren, Globalplayern,
seine Bevölkerung opfern? So wie die afrikanischen Staaten von Europa, natürlich von Amerika und Israel auch, ausgelaugt und ausgebrannt werden. Die Mächtigen, die die Staaten ausbluten lassen. Da finde ich, das Orbán schon recht hat, diesen Ausbeutern den Kampf anzusagen. Auch wenn diese sich die Neuen deswegen einverleibt haben. Was haben die in Irland angestellt und verbrochen? Es kann einen nur mehr zum Kotzen sein. Speziell wenn man sieht, wie verblendet hier manche Poster sind.
Wer sind für Sie Globalplayer
Wer sind für Sie Globalplayer? Grenznahe österreichische Bauern, die sich in Ungarn Äcker und Ställe zugelegt und darin investiert haben? Inwiefern schaden die dem ungarischen Volk?
Und da Sie gerne Beispiele aus anderen Ländern haben: Robert Mugabe hat "sein" Volk auch sehr effizient gegen die "Globalplayer" geschützt. Dass in Simbabwe deswegen Wohlstand ausgebrochen ist, wäre mir neu.
Welche grenznahe Bauern haben
den Ungarn das Feld streitig gemacht. weil die ungarischen Bauern mit ihren Vermögen sich das nicht leisten konnten und können. Die Banken, die Supermachtketten (kein Schreibfehler), die die Gewinne einstreifen und die "Greißler, die ungarischen" an die Wand spielen und so verdrängt haben und verdrängen? Die Spekulanten auf Grund und Boden. Sind sie blind oder sind sie Handlanger(in)der globalen Mächte?
Glauben sie, daß in Simbabwe die Globalplayer nicht noch immer im Spiel sind. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Staat an den Abgrund zu drängen. Still, leise und heimlich. Unheimlich!!
Gefallen ihnen die Spielchen von "denen da Oben"? Gefällt ihnen die Kluft von Arm und Reich??
Morgenthaler- Lendvai
Es war ein geschmackloser Propagandafilm! Die meisten Teilnehmer gehören einer kleinen "linksliberalen" Gruppierung "DK" genannt, die eine weitbekannte anti-nationale Orientierung hat. Kein Vertreter der mehrheitlichen konservativen Seite wurde eingeladen, bloß ein einziger ungarischer Regierungsmitglied war -wie zufällig- da! Und das dient der traditionell guten österreichisch-ungarischen Beziehungen gar nicht
- war doch gerade das das Ziel?
Die schlau verfälschten Kommentare und die abnormale Darstellung stören -wie zuvor- den "Herrn" Lendvai, den internationalen AGENTEN offensichtlich überhaupt nicht!!! Und all das für 22.000€ v.Filmfonds!
Ja, über Ungarn MUß man Schlechtes berichten?! - dieser Film ist eine SCHANDE für die Führung des ORF!!!
Was ist hier demokratisch?
Lendvai wirft Orban vor, daß jener will, daß die Ungarn selbst bestimmen.Lendvai will, daß wer anderer für die Ungarn bestimmt.
Was ist hier demokratisch?
Der Merker
Lendvai ist offenbar Ostnostalgiker
Paul Lendvai ist offenbar Ostnostalgiker ! Der wünscht sich das alte rote korrupte System zurück. Kann es nicht fassen, dass die Ungarn dieses System mit Zweidrittelmehrheit in die Wüste geschickt haben.
Lendvai soll nach Nordkorea emigrieren
Der Alt-Kommunist Lendvai soll doch nach Nordkorea emigieren. Dort können sie rote Propagandisten, wie ihn, noch gebrauchen. In Mitteleuropa versammelt er sich sich sohl lange mit seinen Genossen im "innersten Kreis", bis keiner mehr übrig ist. Glück Auf !
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