Schweizer Studie: Häusliche Gewalt mehrheitlich durch Ausländer
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Schweiz, Zürich, häusliche Gewalt, Islam, Ausländer, Basel, Frank Urbaniok, Studie
Foto: diejule / flickr (CC BY 2.0)
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KriminalitätDer Schweizer Kanton Zürich führte eine große Studie zum Thema häusliche Gewalt durch. Darin untersuchte man 2800 Fälle von häuslicher Gewalt und kam auf Ergebnisse, die kaum verwundern. Einerseits handelt es sich in der Mehrheit der Fälle um physische Gewalt von Männern gegenüber Frauen und andererseits besteht ein signifikanter Zusammenhang mit dem kulturellen Hintergrund.
Muslimische Täter sind überrepräsentiert
Vor allem der Kulturkreis bestimmt die Sicht auf familiäre Rollenvorstellungen. Muslimischen Tätern gilt es häufig als legitim, dass die Frau völlig vom Mann dominiert wird. Daher stellte man nun einen höchst signifikanten Zusammenhang zwischen häuslicher Gewalt und muslimischem Glauben fest. Der an der Studie beteiligte renommierte Gerichtspsychiater Frank Urbaniok erklärte, dass häusliche Gewalt hauptsächlich ein Ausländerproblem sei. Die Täter kommen vor allem aus dem Balkan, der Türkei und Afrika. Die Straftaten reichen von Drohungen über Körperverletzung bis hin zur Tötung.
In Basel-Stadt sind im Jahr 2001 rund 63 Prozent der als häusliche Gewalt gemeldeten Fälle Ausländern zuzuschreiben. Von den Wegeweisungen, die eine 12 Tage lange Verweisung aus der Wohnung bedeuten, sind zu rund 65 Prozent Ausländer betroffen. Ähnlich ist es auch im Kanton Zürich, wo bei den 2.800 untersuchten Fällen zwischen April 2007 und Dezember 2009 rund 57 Prozent Ausländer die Gewaltakte im häuslichen Umfeld verübten. Die Mehrheit der Täter war bereits zuvor straffällig und somit im Strafregister verzeichnet.
Häusliche Gewalt ist keine Bagatelle
Für den Experten Urbaniok ist es nötig, häusliche Gewalt nicht als Bagatelle darzustellen und sie von Amtswegen her gerichtlich zu verfolgen. Dennoch ist klar, dass bei muslimischen Frauen eine besonders große Angst davor besteht, häusliche Gewalt zur Anzeige zu bringen. Außerdem seien oft die Männer daran Schuld, dass sich Frauen aus diesem Kulturkreis nicht integrieren könnten. Daher wird die Dunkelziffer an häuslicher Gewalt in muslimischen Familien weit höher geschätzt.
Eine Umfrage, die 2011 in Basel gemacht wurde, bestätigt, dass das Problem auch der Bevölkerung nicht verborgen blieb. 72,3 Prozent der Basler Bürger sind davon überzeugt, dass die Behörden mehr Maßnahmen im Umgang mit häuslicher Gewalt umsetzen sollen.









Kommentare
Wir brauchen mehr Quotenregelungen und mehr "Gendering"!
Dann werden auch die Muslime ihre Frauen respektieren. ;)
Ja, Quotenregelung ist gut,
Eine Stricherlwand wie im Gefängnis (vierStrichvierStrich) und ein paar Unabhängige, die die Schläge von Mann und Frau aufzeichnen. Wenn auf Frauenseiten die gleiche Anzahl an Strichen aufscheint wie auf der Männerseite, dann ist die Quote erfüllt.
@Salsar, Sie verzeihen mir hoffentlich meinen An- und Ausflug auf "geistige Höhen". Danke.
Wenn doch
die Frauen selber mehr zusammenhalten würden, dann könnten sie sich gegen solche Untiere besser wehren! Aber leider sind Frauen untereinander mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen, als sich gegenseitig vor diesen Kretins zu beschützen.
Ist eine solche Studie ...
... wohl politisch korrekt?
Würde so eine auch in Österreich durchgeführt?
Würden die Ergebnisse in Österreich auch veröffentlicht?
dfW
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