FPÖ-TV-Magazin: Dschihad-Fahnen in Wien

27. September 2012 - 11:00
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Schwarze Dschihad-Fahnen waren bei der Demo in Wien zahlreich.
Bild: FPÖ-TV

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Fernsehen

Nach einer Demonstration von rund 700 Muslimen in Wien am vergangenen Samstag wurde in den Medien betont, wie friedlich die Kundgebung abgelaufen sei. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Zwar kam es zu keinen Gewaltausbrüchen beim Protest vor der US-Botschaft, allerdings zeigten viele Teilnehmer durch das Schwenken der Flagge des Heiligen Kriegs (Dschihad) ihre Abneigung gegenüber dem Westen. Die zweite Ausgabe des FPÖ-TV-Magazins zeigt Aufnahmen der Demo und analysiert mit dem renommierten deutschen Außenpolitik-Journalisten Peter Scholl-Latour die explosive Lage in der islamischen Welt.

Hauptthema der aktuellen Sendung ist natürlich die Inseratenaffäre, die Kanzler Werner Faymann immer mehr in Bedrängnis bringt. Die FPÖ-Politiker im U-Ausschuss, Walter Rosenkranz und Harald Vilimsky, erklären, warum eine Aussage des Kanzlers vor den Abgeordneten so wichtig wäre: Weil er im Gegensatz zur Einvernahme durch die Justiz dabei nicht lügen darf.

Faymanns Flucht vor der Verantwortung war auch beim FPÖ-Fest im Wiener Rathaus gestern Gesprächsthema unter den zahlreichen Besuchern. Einhelliger Tenor: Faymann hat Angst und ein schlechtes Gewissen. FPÖ-Obmann HC Strache sagte dem angeschlagenen Kanzler den Kampf an und betonte das Ziel, mit der FPÖ schon 2013 stärkste Kraft zu werden.

Das FPÖ-TV-Magazin ist unter tv.fpoe.at oder im Youtube-Kanal www.youtube.com/fpoetvonline abrufbar.

Kurztitel: 
Dschihad-Fahnen auch in Wien
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Kommentare

Nichts gegen ihre inhaltlichen Wünsche, aber wie stellen Sie sich das vor? Die FPÖ aktiviert ihr 20-köpfiges Auslandskorrespondentennetz und berichtet live aus Spanien, Griechenland und Russland zugleich oder wie? Die FPÖ ist eine österreichische Partei und steht hier im Wettstreit mit den anderen Parteien. Ich wüsste momentan innenpolitisch kein Thema, das die Menschen so aufregt wie Faymanns Flucht vor dem U-Ausschuss. Eine Doku über Pussy Riot wär wohl ziemlich am Wähler vorbei produziert.

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als die Inseratenaffäre.

Die ist sicher auch schlimm, aber für mich vorwiegend deshalb, weil sich ein Politiker so aus der Sache ziehen kann.

Mich regen die ganzen Inserate auf, die da auf unsere Kosten geschaltet werden. Sind alle nur eigene Beweihräucherungen.

Mich regt auch die Zwangsverpflichtung für Parteienfinanzierung und die Wahlkostenzuschüsse auf. Die nicht einmal alle die antreten gleichermaßen und im selben Umfang bekommen. Warum wohl??

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ein großes Netz genügt um sie dann gemeinsam abzuschieben.

Wer braucht schon einen Dschihad in Österreich??

Und immer dieses Deutsch der Ausländer, es heißt richtigerweise: wenn er "kan" "Tschik had", wird er narrisch!

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Bild des Benutzers der faule Willi

Und dann gerade mal 2 Schwerpunktthemen in 5 Minuten?

Schwache Ansage, Freunde!!!

Berichtet z.B. über die Ansagen von Nigel Farage. Da braucht Ihr bloß einen kurzen Text sprechen lassen, den Rest gibts im Netz (auf Anfrage an den "Uploader" sicher auch gratis)

Berichtet von den Aufmärschen von mehreren Tausenden Demonstranten in Athen und Madrid.

Die echten Hintergründe der deppaten Pussies und die vielen westlich finanzierten NGO's in Russland.

usw.usw.usw. ...

Diese zweite Sendung ist echt schwach!!!

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dfW

mit eventuell künftigen Partnern nicht verscherzen?

Lammfromm und mucksmäuschen still brav auf viele Kreuzerln warten. Da soll er aber aufpassen, daß Stronach im nicht die Wähler abwirbt.

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