EU-Budget: Einsparungspotentiale nutzen!
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die endlich genützt werden müssen.“
Foto: www.andreas-moelzer.at
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Andreas MölzerAus Zypern, dem am Rande des Bankrottes stehenden EU-Vorsitzland, kommen ausnahmsweise einmal gute Nachrichten. Denn Nikosia fordert in einem Arbeitspapier, das EU-Budget für die Haushaltsperiode 2014 bis 2020 zu kürzen. Demgegenüber drängt die EU-Kommission darauf, den Haushalt für den genannten Zeitrahmen auf über eine Billion Euro aufzublähen.
Kommentar von Andreas Mölzer, Mitglied des Europäischen Parlaments
Dem Vorschlag der Zyprioten ist vorbehaltlos zuzustimmen. Gerade in Zeiten, in denen in vielen Mitgliedstaaten Sparpakete geschnürt werden, kann auch von den Damen und Herren Kommissaren ein angemessener Beitrag verlangt werden. Schließlich gibt Brüssel das Geld aus, das von den Mitgliedstaaten überwiesen wurde. Und ob die getätigten Ausgaben im Sinne der Steuerzahler sind, die ja letztendlich für alles aufkommen, darf bezweifelt werden. Zu nennen sind nur die fürstlichen Gehälter der Eurokraten, Landwirtschaftsförderungen für internationale Agrarkonzerne und Großgrundbesitzer wie die englische Königin oder die sogenannte Grundrechteagentur, die in Wirklichkeit ein Bespitzelungsorgan der politisch korrekten Inquisition ist.
Jedenfalls gibt es in der Europäischen Union genügend Einsparungspotentiale, die endlich genützt werden müssen. Darüber hinaus sollte aber die Geldgier der Brüsseler Zentrale auch für eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit von EU-Kompetenzen zum Anlass genommen werden. Denn eines steht unzweifelhaft fest: Je mehr Zuständigkeiten die Brüsseler Zentrale hat, desto ärger wuchert die Bürokratie. Und dieser Kreislauf kann nur durchbrochen werden, wenn Kompetenzen renationalisiert, also zu den Mitgliedstaaten rückverlagert werden. Beispiele für sinnvolle Renationalisierungen gibt es genug, etwa den Bereich der Landwirtschaft, weil Bauern in Österreich andere Interessen haben als ihre Berufskollegen in Spanien oder Dänemark. Fragt sich nur, ob das EU-Establishment zu dieser Einsicht fähig ist.
Andreas Mölzer schreibt regelmäßig in der Wochenzeitung Zur Zeit.









Kommentare
Kommunismus muss eintreffen - denn das wird ein Volltreffer!
Siehe E-Mail von heute!
Bibelzitate gewinnen immer gegen das Böse! Merken Sie sich das und es wird uns hier auf Erden schon allen gutgehen. Keine Chance für das Böse, denn das Gute hat schon am Kreuz gesiegt, gewonnen und nicht zerronnen, wie gewonnen! Keine Gewinnspiele mehr und dann gibt es für uns alle genug zu essen und zu trinken und noch viel-viel mehr, ja, alles, was wir brauchen und zwar für alle Menschen der Welt, nicht nur für Millionäre und reichen, die glauben, damit alles kaufen zu können, sogar Liebe, ja, geht vielleicht zeitlich begrenzt gut, aber dann gewinnt wieder der Bibelspruch, der am Anfang vom Film "Caligula" auch schon steht: "was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, in seiner Seeler aber Schaden davon trägt (nimmt)." Je nach dem.
Erzsébet Gila (geb. Ágoston = Augustin)
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Politiker der Opposition
kommen mir vor, wie betrogene Ehefrauen, die sich aufregen, daß der Göttergatte ihr Geld verjuxt, daß er sie mißhandelt, daß er sie nur ausnutzt und sie die ganze Arbeit machen läßt. Wenn man als Freifrau ihnen rät, sich scheiden zu lassen, bekommen sie Angst vor der Selbstständigkeit und dem Alleinsein. Und bleiben im Joch dieser Ehe namens EU. Verachtenswert!
Die EU-Bonzen werden nie sparen. Im Gegenteil.
Die haben sich schon so festgefressen und mit Versprechungen an die Regierungen abgesichert, daß ich auf Besserung keine Hoffnung sehe. Da holt man halt den einen oder anderen Regierungschef nach Brüssel und schon kann man sich seiner Stimme sicher sein. Zahlen tun ja "eh" die deppaten EU-Bürger. Sieht man doch, wo die Sparpakete angesetzt werden. Ist in Griechenland schon ein Reeder zur Kassa gebeten worden? Hat man bei Bekanntwerden der Krise die korrupten Politiker abgesetzt?
Ich denke, die UdSSR war ein Waisenkind gegenüber dem, was die EU-Bonzen jetzt noch veranstalten werden. Unterstützt von den Experten, denen am Untergang der EU großes Interesse zu Teil ist.