Keine Frauen in saudi-arabischem IKEA-Katalog

1. Oktober 2012 - 14:50
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Der Weltkonzern IKEA geht vor Saudiarabien in die Knie.
Foto: Joseaperez / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

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Islam

Immer kuriosere Auswüchse nimmt die Angst der westlichen Welt vor dem Islamismus an. Jüngstes Beispiel ist der weltweit in einer Gesamtauflage von 208 Millionen Stück vertriebene Verkaufskatalog des schwedischen Möbelherstellers IKEA. Für die Ausgabe 2013, die für den saudi-arabischen Markt bestimmt ist, wurden sämtliche Frauenbilder wegretuschiert. Damit möchte man offensichtlich den saudischen Gesetzen zur Abbildung „unbedeckter weiblicher Haut“ entsprechen. Die in Schweden seit Jahrzehnten nicht zuletzt von sozialdemokratischen Regierungen im Wirtschaftsleben durchgesetzte Gleichberechtigung von Mann und Frau scheint hier vergessen.

Mit der Retuschierung von Frauenbildern aus dem Verkaufskatalog beugt sich der schwedische Möbelhersteller IKEA offensichtlich dem politischen Druck, der in Saudi-Arabien auf internationale Konzerne wegen des zunehmenden Islamismus lastet. Sämtliche Frauen- und Mädchenbilder wurden entweder ganz entfernt oder man ersetzte sie durch männliche Protagonisten. Der Mutterkonzern in Schweden will dazu lieber keine Auskunft geben. Die Pressesprecherin verwies auf IKEA in Saudi-Arabien.

Schwedische Handelsministerin kritisiert IKEA

Keine große Freude mit diesem politisch-religiösen Kniefall vor dem Islamismus hat Schwedens konservative Handelsministerin. Ewa Björling sagte der schwedischen Gratiswochenzeitung „Metro“: „Man kann Frauen nicht aus der Wirklichkeit wegretuschieren.“ Für Björling ist es traurig, dass in Saudi-Arabien der Weg  zur Gleichstellung der Frauen, wie dieser Fall zeige, noch sehr weit sei.

Kurztitel: 
IKEA verbannt Frauen aus Katalog
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Kommentare

Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Es ist besser, antisexuell oder heterosexuell zu sein, als homosexuell. Beschneidungen von moslemischen Frauen müssen verboten werden. Ebenso Verschleierungen. Es ist gut, dass der Widerstand gegen die Islamisierung in Europa explosionsartig zunimmt. Z. B. wird im Jahr 2015 die Partei BIW in den Landtag (Bürgerschaft) von Hamburg einziehen. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

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sie wird sicher - energisch wie Sie ist - eine QUOTENREGELUNG von mindesten 40 % für den Anteil an gezeigter "unbedeckter weiblicher Haut" durchsetzen!?

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IKEA hatte doch in Österreich diesen Werbespot mit dem kleinen, rappenden Türken.
Ein unappetitlicher und übergewichtiger "Fratz", der in einer offensichtlich zu kleinen Wohnung (in Jogginghose) seine Tanzkunst vollführte.
Lange war dieses Werbewunder nicht "on air".
Ist IKEA jetzt marktorientiert oder rassistisch? Und wieso kommt's, dass offenbar am österreichischen Werbemarkt der kleine "Kümmel" nicht so 'doll' angekommen ist? Und das, obwohl doch die Türken so beliebte Mitbürger sind?

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Lassen Sie ruhig die Saudis es haben "their way" - In Saudi Arabia.

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... hat das "dritte lager" nicht sehr viel zu entscheiden. Kärnten als wirtschaftliche und demokratiepoltische Ruine reicht.
Dass die Entscheidungen -egal wie man zu diesen steht- eines Big-Players wie Ikea wohl eher von ökonomischen Überlegungen gesteuert wird, denn von "Angst" vor was auch immer, ist wohl eher wahrscheinlich. Und die FPÖ als Verteidigerin "der Bürger beider Geschlechtsteile" (c) >H.C.Strache<
ist wohl die Lachnummer schlechthin.

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Linke pro Islamisten ekeln mich an. Das hat sich die gute alte SPÖ-Frauenbewegung nicht verdient!

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'söder-der...
was bitte hat der IKEA-Beitrag mit der FPÖ zu tun? da sind schon einige FPÖ-Phobisten unterwegs.glaubt der, die Beiträge sind erfunden?

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Sehr geehrter Hr. Höger!
Ich muss da etwas zurecht rücken. Die Beiträge sind natürlich nicht erfunden. Die Beiträge sind lediglich für uns und unser Klientel etwas adaptiert.

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