Verwandtenehen unter Zuwanderern fordern Gesundheitssystem
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Türken, Parlament, Mathias Venier, Verwandtenehe, Ausländer, Cousin, Cousine, Islam, Inzest, Gendefekt, FPÖ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Türkei, Oman
Foto: Nietwieler / Wikimedia (CC-BY-2.5-CH)
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GesundheitDie steigende Anzahl an türkischen Zuwanderern nach Deutschland und Österreich konfrontiert das Gesundheitswesen, aber auch die Justiz- und Verwaltungsbehörden immer stärker mit den Auswirkungen der sogenannten „Verwandtenehen“. Im österreichischen und bundesdeutschen Recht ist Inzest - Heirat und Kindschaft unter Geschwistern, zwischen Eltern und Kindern bzw. Großeltern und Kindern - gesetzlich verboten. Die Ehe zwischen Cousin und Cousine ist nach diesen mitteleuropäischen Rechtsordnungen grundsätzlich erlaubt, wird aber in unserem Kulturkreis so gut wie nie geschlossen. Ganz anders ist dies im islamischen Kulturkreis, in unseren Breiten vor allem durch zugewanderte Türken repräsentiert. Die Folgen dieser Verbindungen sind sehr oft Nachkommen, die schwere Gendefekte aufweisen. Eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Mathias Venier geht diesem Phänomen nun auf den Grund.
Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigte Thema 2011 auf
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zeigte das Thema 2011 in einem viel beachteten Artikel auf. Die Autorin Antje Schmelcher schrieb dazu am 6. Juni 2011:
Wenn Cousin und Cousine Kinder kriegen, steigt das Risiko eines Gendefekts. Und tatsächlich: Viele Kinder mit Erbkrankheiten stammen aus Verwandtenehen. Die sind bei Einwanderern Tradition. […] Etwa jede vierte türkischstämmige Frau in Deutschland ist mit einem Verwandten verheiratet. Das ergab eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über Familienplanung und Migration im Lebenslauf von Frauen.[…] Je traditioneller eine islamische Gemeinschaft lebt, desto mehr Verwandtenehen scheint es zu geben. In der Türkei schätzt man ihre Häufigkeit auf 20 bis 30 Prozent, in Oman liegt sie um das Zwei- bis Dreifache höher, wie der Direktor des Instituts für medizinische Genetik der Berliner Charité, Stefan Mundlos, sagt. Für das kleine Land bedeute das ein immenses Problem, da bei verwandten Eltern das Risiko, Kinder mit angeborenen Krankheiten zu bekommen, doppelt so hoch sei wie bei nicht blutsverwandten Eltern.
Was weiß die Innenministerin über Verwandtenehen in Österreich?
Diese wissenschaftlichen Ergebnisse schrecken auf. Das Eherecht, aber auch das Gesundheitswesen scheint hier gefordert. FPÖ-Abgeordneter Venier möchte nun Auskunft von ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner darüber, ob solche „Verwandtenehen“ in Österreich - etwa unter Cousin und Cousine, aber auch Onkel und Nichten - durch die Standesämter statistisch erfasst werden und welche Zuwanderergruppen davon am meisten betroffen sind.









Kommentare
Verwandtenehen
Und ich wundere mich die ganze Zeit,warum es sehr wenige türkische Maturanten gibt,aber sehr viele Sozial-Arbeitsamtbesucher
Was wir hier diskutieren,
EGAL ZU WELCHEM THEMA, ist denen "da oben" sowas von "wurscht". Es gäbe (noch!) eine einzige "Waffe" gegen die Ignoranten in der Regierung: Das "Kreuzchen" auf dem Stimmzettel... Aber da ist wohl der Deutsche und der Österreicher entweder zu dämlich, zu feige oder bereits so "hirngewaschen", daß die Hoffnungen auf eine andere Politik wohl fromme Wünsche bleiben! "Die da oben" wissen genau, wie man die Masse ködert...
Zahlen tun`s dann wir!
...oder unser aller Sozialsystem!
Übrigens gibt es diese eingeschleppten Gendefekte nicht nur in der islamischen, hinteranatolischen Welt, sondern auch von einem fahrenden Volk.
Da werden dann künstliche Befruchtungen - die Natur weiß schon warum sie sich in bestimmten Fällen nicht fortpflanzen will - von gendefekten Menschen von der Kassa gezahlt - Chance auf ein gesundes Kind praktisch Null - und eine Frage nach dem Sinn mit Hinweis darauf, daß man sich nicht in eine bestimmmte Ecke drücken lassen will, oder daß eine reiche Gesellschaft das schon aushalten muß, etc. abgeschmettert.
Einige Links
Unter diesem Video gibt es einige Artikel zur Verwandtenheirat.
In UK haben Pakistanis 13 mal(!!!)öfter genetische Defekte wie die Briten.
http://www.youtube.com/watch?v=bKyKQCi7ih8
"G'heiratet wird unt'reinand, weil das hält das Dorf bei'nand"
Klingt irgendwie nach einem "genetischen Kebab": Immer die gleichen Zutaten...
Klingt aber auch nach einem
FPÖ Wahlplakat...
Nicht wirklich. Wahlplakat würde lauten:
Der Türke ist kein g'scheiter Mann,
weil er's nur mit der Cousine kann.
Das wäre ein Wahlplakat. Aber natürlich voll und ganz abzulehnen. Bei Walplakaten soll man ja keine Wahrheiten verbreiten.
Und für jeden Türken gilt die Unschuldsvermutung.
Vorurteile aber sind die lebenserhaltenden natürlichen Eigenheiten des Lebens.
Leider aber sind die ...
... Gendefekte nicht stark genug, um sie zeugungsunfähig zu machen. Und so reproduzieren sie sich weiter und weiter und weiter ...
dfW
Statistik
Interne Statistiken bei Ärztekongressen sprechen mittlerweiler von bis zu 60% krankheitsbedingt durch Verwandtenhochzeit und bis 25% mittel- bis Schwerstbehinderung. Wollte das nicht glauben aber seit meinem letzten Besuch im AKH dürfte dieses stimmen.
Erschütternt.
Gut daß sie ihren Zweifel
einer wissenschaftlichen Beurteilung unterworfen haben und sie nun darüber erhaben sind.
Ja, diese Statistik stimmt (schon immer).
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