Zwangsehen in Österreich: Kein Straftatbestand und keine Statistik

3. Oktober 2012 - 6:31
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Der FPÖ-Abgeordnete Mathias Venier fordert von der Innenministerin
Auskünfte über die immer stärker verbreiteten Zwangsehen.
Foto: © Parlamentsdirektion/Mike Ranz

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Justiz

In der Schweiz waren einer Studie zufolge in den letzten beiden Jahren 1400 Frauen Opfer von Zwangsverheiratungen durch ihre Eltern. In Österreich, wo ein ähnliches Ausmaß vermutet werden kann, fehlt zuverlässiges Zahlenmaterial. Der FPÖ-Abgeordnete Mathias Venier will nun von ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner wissen, wie es um diese Art der Kriminalität in Österreich steht. Venier stört auch, dass Zwangsverheiratungen in der österreichischen Strafgesetzordnung immer noch als Nötigung qualifiziert werden und ein eigener strafrechtlich definierter Tatbestand fehlt.

Ausländerzwangsehen sind auch in Österreich ein wachsendes Problem. Bereits in den Jahren 2005 und 2006 hatten das Wissenschafts- und das Gesundheitsministerium einschlägige Aufklärungsbroschüren bzw. Studien zum Thema Zwangsheirat veröffentlicht. Auch in den Medien fanden sich immer wieder zu Berichten zu dieser Art der Kriminalität gegenüber zumeist jungen ausländischen Frauen, die gegen ihren Willen mit einem Mann aus ihrem Kulturkreis verheiratet werden. Laut Medienberichten sind die häufigsten Herkunftsländer jener Eltern, die ihre Töchter zwangsverheiraten, die Türkei, der Kosovo, Montenegro, Serbien und der Irak. Überdurchschnittlich häufig kommen die Zwangsehen in Familien mit islamischem Hintergrund vor.

Evaluierung der Lage in Österreich hinterfragt

Mit einer ganzen Reihe von Fragen möchte der FPÖ-Abgeordnete Venier nun Aufklärung über die konkrete Situation in Österreich. Primär geht es darum, warum es in Österreich - anders als etwa in der Schweiz und Deutschland - keine Erhebungen über die Zahl der Zwangsehen gibt. Venier will auch wissen, ob das Innenministerium sich dafür einsetzt, Zwangsehen als eigenen Straftatbestand vorzusehen, und ob Fragen zur Zwangsehe in den neuen, durch das BMI geplanten Staatsbürgerschaftstest aufgenommen werden sollen. Und auch die Einrichtung einer Bundesstelle für Mädchen und Frauen, die von Zwangsehen betroffen sind, wird durch den Abgeordneten angeregt.

Kurztitel: 
Zwangsehen liegen im Dunkeln
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Kommentare

hätten wir bereits in den 70igern,weitsichtige politiker gehabt,würde sich das eine oder andere problem(was die ausländer betrifft bzw. mitgebracht haben)garnicht ergeben.die rechte die sie zuhause haben,durften sie bedenkenlos mitgebracht werden.nimmt man ihnen diese,bzw.diskutiert man drüber,sind wir ein volk von nazis!.....

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Wem soll das interessieren? Es ist vollkommen egal, was diese Dahergelaufenen machen. Sollen sich die doch gegenseitig unterdrücken. Warum sollen wir uns da einmischen?

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Es sind dann meine fehlende Sozialleistungen, die auf Grund fehlender finanzieller Mittel durch ausgelaugte Kassen verloren gehen. Es sind auch unsere Arbeitsplätze, die wir an die "billigen" Kräfte für "die da Oben" verlieren.

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Mein Kommentar hat sich eigentlich auf die Einheirat bezogen. Aber vielleicht paßt er auch so.

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Zwangsehen gehören verboten. Da muss der Gesetzgeber endlich einmal eingreifen. Wir sind in Österreich und wollen das nicht !

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Nicht nur Beschneidungen gehören verboten sondern auch Schächtungen von Tieren sowie der Import von geschächtetem Fleisch. Das ist un unserem Kulturkreis einfach widerlich.

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dieses Schächten ist eines der grausamsten Dinge, die den Tieren angetan werden kann. Ganz entsetzlich! Ich weiß ja, daß unsere Schlachtmethoden nicht besser sind, aber diese Schächterei haben wir ja gerade noch gebraucht. Aber da wird sich wieder auf die Religion ausgeredet, und schon dürfen die weiter munter drauflos den Tieren den Hals durchschneiden.

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noch von den Politikern und offenbar auch nicht von den Justizfunktionären geachtet, sondern einfach nach Scheinheiligkeit und Willkür gehandelt. Jader Österreicher dagegen, wäre längst dafür verurteilt, wenn er polygam verheirstet wäre.
Das gehört einfach zur derzeitigen Dekadenz, des Verfalls unseres Staatswesens dazu.

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Zwangsehen und Beschneidungen (auch z. B. von jüdischen Jungen) müssen verboten werden. Bei der Wahl 2013 wird die FPÖ zulegen. Die ganze Erde erlebt bald einen ähnlichen Zusammenbruch, wie die ehemalige UdSSR und der Süden Afrikas. Geschlechtskrankheiten breiten sich explosionsartig aus. Der Zionismus, US-Imperialismus und Islamismus werden niedergebrochen. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

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