Einwandererdevise: „Gott oder Allah, gib, dass sich nichts ändert“

6. Oktober 2012 - 10:15
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Heinz Buschkowsky fordert Entschlossenheit in der Integrationspolitik.
Foto: INSM / Flickr (CC BY-ND 2.0)

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Zuwanderung

Neukölln ist ein Sinnbild gescheiterter Zuwanderung. Die Kriminalitätsrate ist ebenso hoch, wie der Anteil von Hartz-IV-Beziehern. Der sozialdemokratische Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, verarbeitete seine Erfahrungen zu einem Buch mit dem Titel „Neukölln ist überall“. Dafür hagelt es seitens der Medienlandschaft und innerhalb der eigenen Partei Kritik. In einem Interview mit der Zeit bekräftigt Buschkowsky seine Aussagen.

Akzeptanz von Zuwanderern gefordert

Der Neuköllner Bürgermeister fordert neben Toleranz auch Akzeptanz. Zuwanderer müssten Verständnis gegenüber der Kultur ihrer Wahlheimat aufbringen:

Ich fordere Toleranz und Akzeptanz. Toleranz der Gesellschaft für neue kulturelle Einflüsse. Aber auch Akzeptanz der Einwanderer gegenüber der Kultur, in die sie sich freiwillig begeben haben. Wer darauf besteht, dass seine Frau in der Burka herumläuft, der kann das gerne tun. Zum Beispiel in Afghanistan oder Pakistan.

Auf die Frage, warum ihn das Tragen des islamischen Ganzkörperschleiers, der Burka, stören würde, antwortete Buschkowsky:

Ich toleriere das schon, aber es muss erlaubt sein, zu sagen, dass ich es weder schön finde noch in Mitteleuropa für angemessen halte. Ist es denn in Ordnung, dass jemand in einen anderen Kulturkreis kommt und sagt, die Lebensregeln dieser Gesellschaft sind mir völlig egal?

Die familiären Strukturen von Einwandererfamilien müssten sich ändern:

Wir müssen versuchen, dieses Aufwachsen von archaischen Lebensweisen und tradierten Strukturen zu verhindern. Das geht nur, wenn die Kinder von heute und Eltern von morgen das Gefühl entwickeln: Meine Kinder sollen einen besseren Start ins Leben finden. Sie sollen nicht das durchmachen, was ich durchgemacht habe. Mit dieser Botschaft bin auch ich groß geworden.

Sozialstaat oder Integration

Auch Buschkowsky sieht die Auswüchse des Sozialstaates als Integrationshemmnis:

Ich liebe dieses Land. Ich sehe an mir selbst, dass es jedem Menschen die Möglichkeit bietet, den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen, wenn er es denn will. Meine Eltern haben dafür gesorgt. Bei den Einwanderern ist es teilweise schon deswegen komplizierter, weil sie die Ankunft und das Leben in Deutschland selbst im Sozialsystem bereits als Aufstieg und das Erreichen des erträumten Wohlstands empfinden. Sie beten dann: "Gott oder Allah, gib, dass sich nichts ändert."

Die Mehrheit dürfe sich nicht durch Minderheiten tyrannisieren lassen. Für Integrationsunwillige fordert der Neuköllner Bürgermeister Konsequenzen:

Ich möchte, dass die Einwanderer die Kulturriten und die Regeln des Zusammenlebens dieses Landes respektieren. Dazu gehört, dass jeder die gleiche Chance erhält, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Darauf haben als Allererstes die Eltern hinzuwirken. Wenn sie selbst nicht über die Kompetenzen verfügen, erwarte ich, dass sie ihre Kinder so früh wie möglich in den Kindergarten bringen und dafür sorgen, dass sie regelmäßig zur Schule gehen und die Sprache des Landes lernen, in dem sie leben. Ich bin für Kindergartenpflicht und Ganztagsschulen als Regelangebot. Wo Staat dransteht, muss auch Staat drin sein. Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto. Klarer Fall. Die Gesellschaft muss dafür die Infrastruktur bereitstellen. Aber auch die Einwanderer müssen sich bewegen. In der Stadtbücherei bekommen die Kinder die Bücher umsonst. Man braucht kein Geld, um zu lernen. Wer nicht vormachen kann, muss wenigstens motivieren. Ich habe da eine klare Linie. Familien, die Jahrzehnte hier leben und ihren Kindern den Weg in die Gesellschaft versperren, würde ich gern beim Kofferpacken helfen, ehrlich, weil, so wird das nichts.

Kurztitel: 
Buschkowsky hilft beim Kofferpacken
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Kommentare

... Sind ja die meisten von ihnen, dank intensiv praktizierter „traditioneller Inzucht“ mit einander verwandt...
was ist gegen grossfamilien zu sagen? der westen hat die familienstruktur zerschlagen! hier könnte man eher ein vorbild sehen, und nicht völlig bekloppt von inzucht faseln. und der selbe blödsinn mit kopftüchlfrau, kann mich noch erinnen als hier bei uns in ö die weiblichen wesen fast alle kopftücher trugen. hats wem gstört? also bitte handfeste argumente und nicht so stuss posten!

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Bild des Benutzers der faule Willi

... daß er nicht mehr lange Bürgermeister sein, die muslimische Minderheit auch nicht mehr lange Minderheit sein wird. Die werden sich also einen Bürgermeister aus ihren Reihen wählen.
Dann Gute Nacht, Neukölln (und Kreuzberg folgt auf dem Fuße)! Die Moscheen werden wie die Schwammerln aus dem Boden sprießen, die Minarette in den Himmel schießen, der Muezzin durch die ganze Stadt zu hören sein. Die letzten Deutschen werden verjagt oder erleiden komische Unfälle, die Polizei wird sich hüten, dieses Viertel noch zu betreten ... Buschkowsky wird eindringlich gebeten (isch masch disch Messa), die Stadt zu verlassen usw. usf.

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dfW

bekommen, daß er der Zauberlehrling ist.

Die Geister, die ich rief ....

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...frei von Sorge um political Correctness und ohne Angst als islamophob dargestellt zu werden.
Es werden mehr, aber ich fürchte es ist langsam zu spät.
Ohne massiven Einsatz des Staates, also Polizei und/oder Militär wird man dieses integrationsunwillige und - unfähige Pack in Neukölln und ähnlichen Problembezirken europäischer Großstädte nicht mehr aus dem Land bringen oder zumindest disziplinieren können.
Beispiele werden uns ja derzeit auch aus Marseilles geliefert.
Handeln jetzt!
Jedes weitere Warten macht es nur schwerer und wahrscheinlich blutiger.

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"Ist es denn in Ordnung, dass jemand in einen anderen Kulturkreis kommt und sagt, die Lebensregeln dieser Gesellschaft sind mir völlig egal?"

Verdammt noch mal, ja? Was glaubt er denn, wer er ist, dass er Anderen Menschen vorschreiben will was nun ein Kulturkreis ist? Auf Buschowskys Parallelgesellschaft gehört geschissen

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das auch eine Minderheit sich nach den Grundgesetzen des Gastlandes halten muss und es sicher nicht normal ist - wenn die Mehrheit des Volkes immer die Forderungen der Minderheiten sich aufzwingen lassen muss/soll - nur weil die Politik zu feige ist. Ich frage mich auch wer die Rassisten sind - die - die von den sogenannten Gutmenschen und Grünen so bezeichnet werden - oder diejenigen (Moslem,Juden usw.) die es nie zulassen würden in ihren Familien einen kath. Schwiegersohn oder Schwiegertochter aufzunehmen. Warum sind diese Menschen nicht in ihren Ländern - wenn deren Kultur und Bräuche so super sind, und Steuern zahlen muss man fast auf der ganzen Welt. Einige haben sich ja ihr Leben der westlichen Kultur zum Teil angepasst - nur die Mehrheit derjenigen meint immer wieder durch geistig unlogische Handlungen auffallen zu müssen. Nur damit soll/muss mal "Schluss" sein mit oder ohne diesen ganzen feigen Haufen an Gesetzgebern.

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Es ist gut, dass es jetzt neben Sarrazin noch einen Zweiten gibt, der daran arbeitet, den Multikulturalismus niederzubrechen. In Deutschland wird bei der Wahl 2013 die nicht-grüne Ökopartei FW viele Stimmen bekommen. Und im Jahr 2015 zieht die patriotische Partei BIW in den Landtag (Bürgerschaft) von Hamburg ein. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

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völlig richtiger kommentar.natürlich werden die allah anrufen"das es so bleibt!".nirgendwo sonst auf der welt haben die moslems soviel rechte zugesprochen bekommen wie in deutschland oder österreich!!!.passt denen was nicht,werden wir als"nazi" beschimpft!.dabei wissen sie ja garnicht was sie da sagen!!!.wären wir wirklich alle nazis,sie wären 100%nicht da!!!!!

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In Österreich gibt es auch diese „Sozialsystem-Vampiere“ und den „Autochthonen-Rassismus“ der meistens türkisch- und arabischstämmigen Migranten. Oder hat schon irgendwer davon gehört, dass von den o.a. Gruppen wer eine „Kopftüchelfrau“ ausgeraubt oder niedergeschlagen hätte? Offensichtlich sind die nimmermüden MGG („Migrantenglorifizierungsgruppen“) aller Couleurs, mit der Anprangerung dieser abscheulichen, täglich mehr werdenden Übergriffe auf uns „AltösterreicherInnen“ heillos überfordert um nicht scheuklappenartig hilflos, zu schreiben! Überfälle auf die eigene Abstammungssippschaft geht ja nicht, könnte es sich doch um die soundsovielte Cousine, Tante, Nichte oder Andersverwandte handeln. Sind ja die meisten von ihnen, dank intensiv praktizierter „traditioneller Inzucht“ mit einander verwandt. So schaut die, in den Medien täglich nachlesbare Realität bei uns aus und die hat sicherlich nichts mit dem, den Einheimischen oft gerne angedichteten, „Ausländer-Rassismus“ zu tun!

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Geiler Typ.
Ihr habt ja wirklich noch Leute mit Mumm in den Knochen! Hut ab!

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