Tochter von Konsum-Chef Gerharter wird ÖGB-Finanzchefin
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Helmut Gerharter, Konsum, ÖGB, Bawag, Martina Gerharter, Nationalbank, OeNB, Banknotendruckerei, Helmut Elsner, Ewald Nowotny, SPÖ
Foto: My Friend / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
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PolitikIn der roten Reichshälfte scheint alles in der Familie und im engsten Freundeskreis zu bleiben, wenn es um die Besetzung von Funktionen geht. Dies gilt auch im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB), ehemals Eigentümer der Bank für Arbeit und Wirtschaft (BAWAG). Dort sprach der ehemalige Konsum-Chef Hermann Gerharter nach dem Konkurs des roten Handelsriesen um eine Millionengeldspritze vor, die der damalige BAWAG-Generaldirektor Helmut Elsner dem Parteifreund kurzerhand in einem Plastiksackerl im Bar mitgab. Aktuell wird Gerharters Tocher Martina Finanzchefin des ÖGB, den ihr Vater und Elsner seinerzeit durch besagten BAWAG-Kredit geschädigt hatten. Beide wurde deshalb verurteilt.
Gerharters Tochter macht Karriere im System
Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass sowohl der Konsum als auch die ÖGB-Tochter BAWAG einst an der Österreichischen Nationalbank (OeNB) beteiligt waren, dann wundert es nicht, dass Martina Gerharter ihre Karriere dort über viele Jahre betreiben konnte. Die 52-jährige Juristin begann bereits 1985 in der Nationalbank. Dort brachte sie es bis zur roten Betriebsratschefin und verteidigte die Privilegien der Nationalbankbeamten gegen den neuen Eigentümer, das Finanzministerium. Erfolgreich war sie damit auch in eigener Sache, denn Martina Gerharter könnte bereits mit 55 Jahren, also ab 2015 in Pension gehen. Nach ihrer Karriere als oberste Personalvertreterin in der OeNB wechselte Gerharter im November 2011 in die angeschlagene Banknotendruckerei als Generalsekretärin.
Martina Gerharter verbringt Berufsende im ÖGB
Nun wird Martina Gerharter mit 25. Oktober in die Funktion der Finanzchefin des ÖGB berufen. Dort war sie bisher bereits stellvertretende Vorsitzende der Kontrollkommission. Damit hatte sie als quasi stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des ÖGB wesentlichen Anteil an der Finanzverwaltung der Arbeitnehmervertretung. Für die Funktion der Finanzchefin des ÖGB hat sie das Direktorium der OeNB bereits karenziert. Gouverneur der Nationalbank ist wiederum der ehemalige BAWAG-Generaldirektor und SPÖ-Finanzsprecher Ewald Nowotny. Damit schließt sich der Kreis des roten Parteiadels aus ÖGB, Konsum, SPÖ und Nationalbank ein weiteres Mal.
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Kommentare
rote Mafia
Irgendwie erinnern die Machenschaften dieser Familienclans ein wenig an die ach so ehrenwerte Gesellschaft der Cosa nostra oder Mafia.
Ein paar wenige Familien teilen sich die ganze Macht im Lande, besetzen alle Schlüsselstellen, vergeben Posten nur an ihre Vertrauten und füllen sich die Taschen ungeniert aus abgepresstem Steuergeld.
rote Mafia
Irgendwie erinnern die Machenschaften dieser Familiencans ein wenig an die ach so ehrenwerte Gesellschaft der Cosa nostra oder Mafia.
Ein paar wenige Familien teilen sich die ganze Macht im Lande, besetzen alle Schlüsselstellen, vergeben Posten nur an ihre Vertrauten und füllen sich die Taschen ungeniert aus abgepresstem Steuergeld.
Schlimm!! Sehr schlimm. Noch schlimmer, daß sie
EXTRA FÜR IHRE FREUNDERLN POSTEN KREIEREN.
schauen uns diese leute
schauen uns diese leute wirklich für so blöd an???,JA::::SIE TUN ES,und zwar ganz unverschämt.sie schieben sich gegenseitig die besten jobs zu.wird irgendwo ein managerposten frei,auch nur für ein paar jahr,schwuppdiwupp sitzt ein ausgedienter politiker schon auf den sessel,sei es POST,ÖGB,ÖBB,A1,FLUGHAFEN,kurz,alle staatsnahen betriebe.nichts anderes als protektionskinder,diese leute.haben die nur einen bekannten namen wird zu kreuze gekrochen.das allein würde ja noch nichts machen.aber dann gibts leute die das auch noch fördern....das gehört verboten.diese arschkriecherei ist einfach nur ekelhaft.........
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