Profitierte der Ostblock von Peter Pilz' Forschung?

11. Oktober 2012 - 10:23
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Kam Peter Pilz' Forschung dem Ostblock zu Gute?
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Sicherheit

Rund um Alexander Van der Bellens Engagement als „Universitätsbeauftragter“ des Stadt Wien erinnern sich zahlreiche Zeitgenossen auch wieder der seinerzeitigen Aktivitäten des Volkswirtschaftsprofessors an der Wiener Universität in Sachen „Friedens- und Rüstungsforschung“. Diese Aktivitäten hatten nicht nur eine förderungspolitische, sondern vor allem auch eine sicherheitspolitische Dimension. Mitbeteiligt an den diesen Forschungsaktivitäten Ende der achtziger Jahre war damals auch der Grün-Abgeordnete Peter Pilz. Bis heute steht der Verdacht im Raum, dass die Tätigkeiten dem Ostblock zumindest genutzt haben sollen. Auch der ehemalige Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Michael Sika, hat sich mit der Causa „Pilz - Van der Bellen“ in seinem bereits 2001 erschienenen Buch „Mein Protokoll“ beschäftigt.

Grundlagenforschung für den Ostblock durch Peter Pilz?

1987 subventionierte das Sozialministerium mit einer halben Million Schilling eine Studie zum Thema „Militärausgaben, Rüstungsproduktion und Beschäftigung“. Die österreichischen Belange behandelte der Grüne Peter Pilz, gerade erst seit wenigen Monaten Nationalrat. Bereits vor seiner Abgeordnetentätigkeit beschäftigte sich Pilz „wissenschaftlich“ im Jahr 1985 mit dem Thema „Rüstungskonversion“, d.h. dem Umstieg von der Waffen- auf die Zivilproduktion. Als Auftraggeber dieser Studie fungierte ein gewisser Universitätsprofessor Alexander Van der Bellen von der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Wien.  Auch hier gab es Förderungsmittel des Staates. Der damalige SPÖ-Wissenschaftsminister Heinz Fischer, heute österreichischer Bundespräsident, finanzierte die Studie mit 450.000 Schilling. Van der Bellen wurde damals noch der SPÖ zugerechnet.

Stapo und Heeresabwehramt interessierten sich für Pilz-Forschungen

Aufgeschreckt durch die rot-grünen Forschungsaktivitäten waren zu dieser Zeit jedenfalls die Staatspolizei und das Heeresabwehramt. Die Forschungsgruppe rund um Van der Bellen und Pilz pflegte intensive Kontakte zum schwedischen Forschungsinstitut SIPRI. Diesem Institut sagte man in westlichen Geheimdienstkreisen Spionagetätigkeit für den Ostblock nach. Laut „Mein Protokoll“ von Michael Sika soll auch ein gewisser Peter Fleissner der Forschungsgruppe angehört haben, der bereits Ende der siebziger Jahre durch einen Stasi-Überläufer als Informant „Emsig“ enttarnt worden war. Gut möglich, dass Forschungstätigkeiten mit einer Gesamtförderungssumme von einer knappen Million Schilling indirekt dem Ostblock zu Gute gekommen sind.  Involviert waren jedenfalls die rot-grünen Genossen Van der Bellen, Pilz und als damaliger  Wissenschaftsminister Heinz Fischer.

Kurztitel: 
Pilz-Studien nützlich für den Ostblock?
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Kommentare

Komischer Artikel - ist der gegen die wissenschaftliche Freiheit gerichtet? Auf der TU Wien wurden Differentialgleichungen gelöst, die der Ostblock technisch verwerten konnte. Soll man jetzt den Mathematikern Vorwürfe machen?
Damals galt halt noch: Taliban gut, Ostblock böse.
Heute machen wir doch in der EU den Ostblock nach. Ein bissl besser halt, weil die hatten nationale Währungen.

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Der Pilz war doch immer ein Kommunist. Warum sollte er sich also - aus seiner Sicht - nicht in den Dienst einer Guten Sache stellen? Würde ein Anderer - vor allem mit einer anderen politischen Ausrichtung - das Gleiche machen, wäre Pilz jedenfalls der Erste, der diese Person grußlos unter Beihilfe der gleichgeschalteten Medien an die Wand nageln würde.

Aber Gleiches ist eben in einem sozialistischen Land nicht immer gleich! So kann man in Österreich Stalin und die ganzen kommunistischen Kretins verehren, haben sie doch bloß 100.000.000 Menschen am Kerbholz. Dafür wird Wien von einem Ferry Dusika gesäubert. Nach gutzer, alter stalinistischer Tradition....

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...Artikel, der nur auf Mutmaßungen basiert. Hauptsache Rote und Grüne können diffamiert werden. Und gleich werden wieder etliche Poster auftauchen, die nur darauf gewartet haben, wieder über "die da Oben", "die Linken" oder die "Regierungseliten" zu schimpfen.

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Den Pilz Peta haben wir Ende der 70iger Jahre wegen "kommunistischer Umtriebe" aus dem VSSTÖ geschmissen. Dann ging er mit weiteren Linksabweichlern zur Gruppe Revolutionärer Marxisten(GRM). Das sind historische Fakten, die kann auch Animalex nicht leugnen. Die Grüne Landtagsabgeordnete Hebenstreit in Wien war auch bei der kommunistischen "Freien Österreichischen Jugend-Bewegung für Sozialismus(FÖJ-BfS). Da braucht man nicht mutmaßen, ich kenne die ganze linke Bande noch aus der SJ!

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wo diese Banden nur Millionen und nicht ganz offiziell Billiarden stehlen konnten ....

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