Regierung führt durch staatlich initiierte Inflation Vermögensteuer ein
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HC Strache, FPÖ, Elmar Podgorschek, Alois Gradauer, Zinsen, Banken, Inflation, SPÖ, Gerechtigkeit, Entschuldung, Klaus Woltron, Sparguthaben
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StaatsschuldenFPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache verurteilt die staatlich initiierte Inflation als schleichende Vermögenssteuer durch die Hintertür. Während die SPÖ in der Öffentlichkeit laut für die Einführung von Vermögenssteuern eintritt, habe sie diese gemeinsam mit der ÖVP bereits de facto eingeführt. Strache zitierte den Manager Klaus Woltron, der mit einem Wertverlust heimischer Sparguthaben in den nächsten Jahren von 40 bis 50 Prozent rechnet. Grund dafür sind die bescheidenen Habenzinsen auf österreichischen Sparbüchern von derzeit einem knappen Prozent, denen eine Inflationsentwicklung von offiziell 2,3 Prozent gegenüber stehe. Dies sei aber nur die „offizielle Inflation“, die von der Statistik Austria amtlich festgestellt wird. Die tatsächliche Inflation, die der Durchschnittsösterreicher erleiden müsse, sei aber weit höher.
5,7 Milliarden Euro Wertverlust jährlich in Österreich
Allein durch das Missverhältnis zwischen Verzinsung und Inflation würde den Österreichern auf ihren Sparkonten eine jährliche „stille Enteignung“ von 5,7 Milliarden Euro zugemutet. Profitieren würde davon vor allem der verschuldete Staat, dessen Kredit über den Kapitalmarkt um diesen Wert gegenüber seinen eigenen Bürgern reduziert wird. Über die Jahre könnte man bei einer geschätzten Spareinlagensumme von rund 193 Milliarden Euro dann von einem hohen zweistelligen Prozentsatz ausgehen, der den braven heimischen Sparern einfach weggenommen werde. Hauptursache ist für Strache die staatliche Preistreiberei, die durch Steuern und Gebühren die Preise in die Höhe schnellen lasse. So seien bei den Energiepreisen über das Wohnen bis hin zu den Lebensmittelpreisen binnen kürzester Zeit hohe Steigerungen zu verzeichnen gewesen.
Österreicher werden enteignet, den Griechen gewährt man Schuldenschnitt
Hauptursache für den durch hohe Steuern und Gebühren ausgelösten Inflationsschub sei die mangelnde Reformpolitik der aktuellen österreichischen Bundesregierung. "Obwohl der Rechnungshof in den letzten fünf Jahren mehr als 600 Reformvorschläge zur Haushaltssanierung unterbreitet hat, wurde von der Regierung faktisch nichts umgesetzt", untermauerten der freiheitliche Budgetsprecher Alois Gradauer und Finanzsprecher Elmar Podgorschek die Kritik am aktuellen Kurs. Mangelnde Effizienz der Staatsverwaltung, Doppelgleisigkeiten und Kompetenzwirrwarr würden im Ergebnis zu einer viel zu teuren Verwaltung führen. Gleichzeitig sei man dabei, den Griechen einen weiteren Schuldenschnitt und großzügige Reformausnahmen zu gewähren, um sie nur ja in der Eurozone halten zu können.









Kommentare
Vermögenssteuern
Die Enteignung der Sparguthaben qua Inflation wird wohl erst recht als Argument für Vermögenssteuern dienen, nach dem Motto: Der kleine Sparer, der sich keine Immobilien leisten kann, verliert sein Geld, aber die Grundbesitzer, die sich über Wertzuwächse freuen dürfen, bleiben ungeschoren. Wir wollen aber auch keine Enteignung von Familien, die Wohnraum benötigen und es wagen, nicht im Gemeindebau zu leben!!
wagen,
reichensteuer
natürlich gehören die reichen ordentlich besteuert!!!.die wenigsten haben sich ihr vermögen mit ehrlicher arbeit geschaffen!!!.aber das wird ohnehin schwer genug sein!.die haben doch alle ihr vermögen irgendwo geparkt,dort wo der fiskus nicht zugreifen kann.leben ein paar monate in österreich,grad solange das sie hier keine steuern zahlen.die andere zeit in irgend einem steuerparadies..............
Österreicher werden enteignet?
Wer wird hier enteignet?
Die "Reichen"?
Die wirklich Reichen haben ihr vieles Geld ohnehin irgendwo in Bangkok oder Singapur geparkt. Andere haben eine "Stiftung" oder sonstige nicht antastbare Anlagen.
Nein Freunde, denen geht es um den letzten Notgroschen von uns allen! Und darum, den Keuschler und Bauern abzuschröpfen.
Aus der Masse des Präkariates ist nichts herauszupressen, die werden eher noch versorgt. Es ist nur noch bei den letzten Vertretern des schwindenden Mittelstandes was zu holen und das gehen sie jetzt an. Jeder, der auch nur ein Fuzerl Grund und - womöglich noch - ein Häusl drauf besitzt, soll brennen wie ein Luster. Solange, bis er alles aufgibt.
Dann erst haben sie ihr Ziel erreicht.
Lauter Leute, die um ihre Existenz zittern und deshalb alles machen, was die Diktatoren befehlen ...
dfW
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