Genderwahnsinn an den Medizin-Uni Wien
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Medizinische Universität, Gender Mainstreaming, EMS, Wissenschaftsministerium, Studienplatz, Karin Gutiérret-Lobos, Karlheinz Töchterle
ist die treibende Kraft hinter der Diskriminierung männlicher Bewerber.
Foto: VAMED/Bill Lorenz
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MedizinDie Medizinische Universität Wien ist voll auf den Zug des "Gender Mainstreaming" aufgesprungen und sogar noch mehr: Beim Aufnahmeverfahren schoss man heuer über die Geschlechtergleichstellung weit hinaus und benachteiligte aufgrund unterschiedlicher Auswertung der Tests die Männer massiv.
Die Tatsache, dass in den letzten Jahren weniger Frauen als Männer den Mediziner-Eignungstest (EMS) schafften, veranlasste die Med-Uni Wien dazu, Frauen und Männer getrennt voneinander zu bewerten. Die 740 Anfänger-Studienplätze im Wintersemester 2012 wurden schon nach diesem Verfahren vergeben. Dabei haben Frauen trotz identer oder sogar schlechterer Punktezahl einen höheren Testwert erhalten als Männer. Deshalb haben heuer erstmals 56 Prozent Frauen einen Studienplatz erhalten, wobei die Zahl weiblicher Medizinstudenten in den Jahren davor deutlich unter diesem Wert lag.
Beschwerde brachte 60 zusätzliche Studienplätze
Zahlreiche Beschwerden von gescheiterten männlichen Bewerben, Bescheidbeschwerden an die Uni und eine Aufsichtsbeschwerde der Österreichischen Hochschülerschaft gegen die Uni-Leitung im Wissenschaftsministerium erwirkten 60 zusätzliche Studienplätze für Medizin-Studienanfänger. Jedoch wurden auch diese nach der Diskriminierungsmethode vergeben. Die Uni-Führung handelt damit auch klar gegen den Willen von Wissenschaftsminister Töchterle (ÖVP), der Kritik an der Männerdiskriminierung geübt hatte.
Über den Genderwahn an der Med-Uni berichtet auch das aktuelle FPÖ-TV-Magazin. Hier kommt der Vater eines betroffenen männlichen Bewerbers zu Wort.









Kommentare
Frauen an die Front
Ich bin der Meinung, dass man Frauen nicht nur an die Macht sondern auch an die Front lassen sollte!
Wenn den Gleichberechtigung, dann ordentlich, auch beim Sterben für Macht, Öl, was weiß ich!?
Und die wirklich bemühten Feministinnen sollten mit gutem Beispiel voran gehen.
Gender-Wahnsinn
Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Es ist besser, antisexuell oder heterosexuell zu sein, als homosexuell. Und Autosexualität (selbstbezogene Sexualität) soll stark begrenzt werden. Zudem ist es sinnvoll, sexuelle Kontakte zwischen Menschen zweier Völker, die wesentlich verschieden sind (z. B. Türken und Deutsche), zu verbieten. Mehr dazu auf dem Blog Esopolice (bitte googlen).
Da....
...ist die Leitung aber lang, die Diskussion gab es doch vor zwei Monaten..
Ein wenig Beschäftigung mit dem Thema Gleichbehandlung wären den Schreibern und LeserInnen hier empfohlen. Fällt dieser Begriff, kommt es hier ja nur zu reflexartigen Abwehrmechanismen. Auseinandersetzung: Fehlanzeige. Aber Schimpfen genügt den meisten ja.
animalex
das krankhafte Vorantreiben und Bevorzugen von Mitbürgern mit Menstruationshintergrund ist wirklich erschreckend,zudem gewinnt die Gesellschaft absolut nichts,wie man sieht.
Es..
...geht um Gleichberechtigung, was soll daran schlecht sein? Sie haben offenbar Ihr Wissen diesbezüglich auch nur von den einschlägigen Seiten, wie etwa diese hier.
Seltsame Methoden im Genderwahn
Unbegreiflich ist dieses neuzeitliche Gejammer um Gleichmacherei mit feminisiert-dikatorischen Vorgaben in ganz Europa.GM ist ein gesamtgesellschaftlicher Skandal,der sich ausschließlich im weiblich-makulierten Benachteiligungsdogma zuhause wähnt.Man sollte diesen gesamten GM-Wahn auf den Müllhaufen der Geschichte entsorgen und wieder Leistung weit vor jedem ideologischen Dogma ansiedeln.In Norwegen wurde dieser Gender-Müll einmal hinterfragt und führte zur Streichung sämtlicher Gelder,die dafür ausgegeben werden sollten:
http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-mit-updates/
Das fehlt in ganz Europa,um diesen ideologischen Wahn endlich zu beenden.
Zu Hans Gibmal
Das schlimme ist halt,daß dieses zwar mittlerweile von mehreren Genderwahn-Ideologen vertretene,jedoch wohl ursprünglich von kranken linksgrünen Hirnen in die Welt gebrachte Diskriminierungsmodell im Kanon der EU-Ziele festgeschrieben ist.
Jo mei! Im Kanon der EU-
Jo mei! Im Kanon der EU- Ziele steht viel,unter anderem die Durchmischung der Völker innerhalb Europas,aufgepeppt mit dem Rest der eingeschleppten Welt!
Nun ist der Rest der eingeschleppten Welt zwar hungrig und arm,daher vorerst bereit zu Zugeständnissen aller Art .. man muss hier tatsächlich den Mist in Mistkübel werfen? Mist, den man eigentlich gar nicht kannte.
Wenn man dann irgendwann draufkommt,dass das Geld auch hier nicht auf den Bäumen wächst und nur Personen zuteil wird,die schön brav in den Zug der Lemminge springen,dann wirds sichs abspielen in Europa und die gegenderte Gesellschaft wird den Urtrieben wehrlos ausgeliefert sein.
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