Belügt der protzige Salafistenprediger Abou-Nagie seine Anhänger?
Tags
Salafismus, Hartz-IV, Sozialhilfe, Ibrahim Abou-Nagie, Köln, Islam, Muslime, Kindergeld, Imam, Koran, Hassprediger, Kreditkarte, American Express, Carola Obergeföll, Frankfurt, Klebefolie, Moschee, Allah, Märtyrer
sichtlich stolz mit einer exklusiven schwarzen Luxus-Kreditkarte.
Foto: Bildschirmfoto Youtube
Bereiche
DeutschlandSie besitzen den deutschen Pass, leben meist von Sozialhilfe und wettern dennoch gegen ihr Gastland. Die Rede ist von Salafisten – Anhängern einer besonders radikalen Strömung des Islam. Ibrahim Abou-Nagie ist einer von ihnen. Fünf Jahre lang ließ sich der gebürtige Palästinenser vom Staat durchfüttern, bezog monatlich Hartz-IV und Kindergeld. Dann stoppte die Bundesagentur für Arbeit den mutmaßlichen Missbrauch. Journalisten richtete er aus, wegen seiner Tätigkeit als Prediger keine Zeit zum Arbeiten zu haben. Immerhin blieb dem 47-Jährigen so viel Zeit, eine gigantische islamische Werbeoffensive zu starten. 25 Millionen Koran-Exemplare sollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an Nichtmuslime verteilt werden, um „Ungläubige vor dem Höllenfeuer zu retten“.
Deutschlands bekanntester salafistischer Hassprediger ist aber nicht nur zum Staat unehrlich, sondern offensichtlich auch zu seinen Anhängern. In einem Internetvideo prahlt der Kölner mit einer exklusiven schwarzen AMERICAN EXPRESS-Kreditkarte. „Ich zeige euch etwas, was die wenigsten Menschen in Deutschland besitzen. Dass ist die höchste Kreditkarte weltweit. Die hat kein Limit. Also man kann einen Ferrari damit kaufen“, erzählt Abou-Nagie. Die Karte besitzt er angeblich seit 1991, die habe ihn aber „nicht glücklich gemacht“.
Keine Geschäftsbeziehung mit dem Hassprediger
Die „Centurion“, wie die handgefertigte Luxuskarte aus Titan in erlauchten Kreisen genannt wird, steht Personen mit jährlichen Kartenumsätzen jenseits von 500.000 Euro ausschliesslich auf Einladung des Finanzdienstleistungsunternehmens zur Verfügung. Sie gewährt unzählige Vorteile. Neben allen erdenklichen Versicherungsleistungen haben Inhaber das Recht auf einen persönlichen Assistenten, der von ausgefallenen Geschenken bis hin zu exklusiven Reisen alles organisiert. Wie die Bild-Zeitung recherchiert hat, unterhält AMERICAN EXPRESS allerdings gar keine Geschäftsbeziehung mit dem Kölner. Sprecherin Carola Obergeföll von der Frankfurter Zentrale erklärt: „Er hat eine Karte von uns besessen. Die Geschäftsbeziehung ist aber vor vielen Jahren beendet worden.“
Wenn Ibrahim Abou-Nagie also kein aktiver Kunde mehr ist, von wo hat der Sozialhilfebezieher dann diese Luxus-Kreditkarte? Oder hat er seine Anhänger mit seiner abgelaufenen Karte schlichtweg angelogen?
Nach gescheiterter Selbständigkeit will er nun als Märtyrer sterben
Er selbst gibt in dem Video noch an, in der Vergangenheit mit seiner Firma für selbstklebende Folien mit 70 Angestellten „große Geschäfte“ gemacht zu haben. Namhafte deutsche Unternehmen wie 3M in Neuss oder ORAFOL in Oranienburg hätten in arabischen Ländern „bis heute durch seine Marketing- und Beratungstätigkeiten Millionen und Milliarden verdient“. Er selbst zahlte dem Staat Millionen Euro an Steuern, ehe ihn das Finanzamt in den Ruin trieb. „Damals sollte ich 70.000 Euro nachzahlen. Das habe ich aber aus Prinzip nicht gemacht. Danach hat der Staat meine Firma bankrott gehen lassen“, so Abou-Nagie. Angeblich nur, um islamische Missionierungsaktivitäten (Da'wa) zu verhindern.
Danach wurde er vom Jobcenter über die CARITAS an eine Moschee vermittelt, wo er zwei Jahre lang als Imam Kinder und Senioren unterrichtete, ehe ihn „die Verfluchten kaputt machten“. Nun sei sein größter Wunsch, das Koranprojekt bis „zum jüngsten Tag“ fortzusetzen und „als Märtyrer für Allah zu sterben“.









Kommentare
...
Komisch nur dass einer der dem Partl ähnlicher sieht als die Mehrheit, Andere vom Höllenfeuer "retten" will.
"Knast macht Männer"
ist die Devise muselstämmiger Migranten und deutscher Strafvollzug sei ein Kindergarten. Sie begehen Tausende von Straftaten, darunter und hervorgehoben, Drogendelikte, Zuhälterei, Schutzgelderpressung, Raub und schwere Körperverletzung. Sie machen ungestört Millionengewinne, fahren teure Luxusautos, und prellen den "deutschen Staat" durch den Genuss von Hartz4. In Österreich wird der Mantel des Schweigens ausgebreitet, da PolitkerInnen, Gutmenschen, vordergründig der political correctness frönen und es ihnen "furzegal" ist ob der aufrechte StaatsbürgerIn dieses Desaster auch so haben will.
so verzweifelt
Diese unglaubigen diese atheistischen Menschen immer wieder hört auf so ein Schwachsinn zu schreiben von wegen hartz 4 und so der man war reich und hat sein geld in den koran Projekt reingesteckt um euch denn islam zu zeigen aber viele wollen nicht hören und nicht sehen Gott hat sie verflucht viele werden für immer in die hölle gehen weil sie ohne wissen immer noch behaupten Jesus wäre Gott sie haben nicht mal die Bibel gelesen und sind fest überzeugt aber sie haben Angst die wahrheit zu sehen möge Allah die ehrlich Menschen rechtleiten . Liest den quran ohne Hass und hört nicht auf die Medien oder Zeitungsartikeln denn das ist euer Untergang denk mal drüber nach und sprich oh gott wenn es dich gibt dann zeig mir die wahrheit als war und die lüge als lüge .
wie im Paradies.
Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft dafür, dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen.
Seine Worte wurden verdreht
Dass die Karte abgelaufen ist, nicht mehr gültig ist hat er aber gesagt!
Das wisst ihr Lügner auch!!
salafisten
wenn er die "schwarze amex-karte"nicht erklären kann,raus mit ihm!!!.das sind doch alles auswüchse der proklamierten"religionsfreiheit"die diese leute missbrauchen.sollen sie doch in afghanistan,pakistan,irak,iran,saudi-arabien seine lehren verbreiten.dort wird er aber keine sozialhilfe erhalten,d.h.er wird dort keine zeit für den scheiss haben.dort muß er schauen das er was zwischen die zähne kriegt.allah wird nicht zur erde herabsteigen und diese wappler durchfüttern.................
Kein Koran
Es sind übrigens KEIN Koran sondern nur ein Koran ähnliches Buch.
Dass das Buch geschönt ist dürften die meisten schon wissen...man will ja keinen Verschrecken...
Nun er hat nicht gelogen! Wie
Nun er hat nicht gelogen! Wie Sie selbst schon im Artikel sagen, WAR er wohlhaben, dies hat Abu Nagi immer wieder betont, ER WAR reich und ist es nicht mehr. WO soll er denn jetzt gelogen haben??
unbegreiflich
Irgendwie unbegreiflich, was die Deutschen sich alles gefallen lassen. Ich würde das ganze Gesindel hochkannt aus der BRDDR werfen. Ab in die Heimat und wer nochmal seien Nase nach Deutschland steckt, für 725 Jahre in den Bau. Bezeichnend für den Zustand der Deutschen Republik war der Spiegel TV Bericht, wo einer dieser Gehirnamputierten fast unbehelligt 3 Polizisten mit dem Messer angestochen hat. Da fragt man sich schon, wie weit ist es mit Deutschland schon gekommen?
Oh Allah!
Nun sei sein größter Wunsch, das Koranprojekt bis „zum jüngsten Tag“ fortzusetzen und „als Märtyrer für Allah zu sterben“...
Soll er doch für eine islamgerechte Show die Allianz-Arena mieten und Karten, sagen wir a 20 Euro verkaufen.
Am Ende der Veranstaltung könnte er sich dann in die Luft sprengen.
So dient er Allah und könnte dann sogar von 72 Weintrauben, äh Jungfrauen Gebrauch machen...
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.