HC Strache proklamierte Entscheidung für Österreich

24. Oktober 2012 - 15:57
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HC Strache fordert einen Richtungswechsel in der Politik.
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Politik

Ein knappes Jahr vor dem planmäßigen Termin der Nationalratswahl 2013 versammelte HC Strache wichtige Vertreter der FPÖ und die österreichischen Medien, um in einer programmatischen Rede die "Entscheidung für Österreich" zu proklamieren. Vor 200 geladenen Gästen nahm der FPÖ-Obmann zu den aktuellen und zukünftigen politischen Herausforderungen Stellung. Strache spannte den Bogen vom ESM und der Europäischen Union bis zum wachsenden Problem der Zuwanderung und zur verfehlten österreichischen Bildungspolitik. Die knapp zweistündige Rede wurde immer wieder von heftigem Applaus unterbrochen. Zum Abschluss wurde von den Anwesenden mit Begeisterung die Bundeshymne gesungen – im Originaltext.

Entscheidung bei Wahlen 2013 zwischen FPÖ und SPÖ

Strache stellte den Nationalratswahlkampf 2013 als Richtungsentscheidung zwischen FPÖ und SPÖ ins Zentrum. Andere Gruppierungen würden da nur die Zuschauerrolle spielen:

SPÖ und ÖVP haben das Land in die Krise geführt. Faymann ist als Regierungschef gescheitert, der zu feige ist, sich vor dem Untersuchungsausschuss seiner Verantwortung zu stellen. Er ist deshalb auch der falsche Mann am falschen Platz für das Krisenmanagement. Es geht um Österreich oder den falschen Weg.

Die derzeitige rot-schwarze Regierung habe die Demokratie beseitigt, das Geld entwertet und einen Schuldenberg von 285 Milliarden Euro hinterlassen.

Europäische Union für Euro-Titanic verantwortlich 

Scharfe Kritik übte Strache auch an der Europäischen Union und der aktuellen Eurorettung. Die aktuelle EU-Führung und viele europäische Regierungschefs wie Monti oder Samaras seien Goldman Sachs verpflichtet, nicht der eigenen Bevölkerung.

Die Europäische Union hat mit dem ESM einen Raub an Österreich vollzogen. Als Euro-Titanic glaubt die EU einen Eisberg rammen zu können, und dabei als Sieger hervorzugehen. Dies ist ein schwerer Irrtum zu Lasten der Bevölkerung. Man will die Bürger entmündigen und einen zentralistischen Einheitsstaat schaffen. Die FPÖ stellt dem mehr Föderalismus, eine Renationalisierung bei Budget und Landwirtschaft sowie eine Stärkung der österreichischen Neutralität entgegen.

Bildungs- und Zuwanderungspolitik zu Lasten Österreichs

Breiten Raum in der Rede des FPÖ-Obmanns nahm die verfehlte Bildungs- und Zuwanderungspolitik ein. Das Modell der Gesamtschule und der wachsende Zuwanderungsdruck in den Schulen würden den österreichischen Schülern die Zukunftschancen rauben.

Alt-68er haben das österreichische Bildungssystem auf dem Gewissen. Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft, wo nur jene Zugang zu einer guten Schulbildung haben, die es sich leisten können, ihre Kinder in Privatschulen zu schicken. In Wien stammen schon über 50 Prozent der Volksschüler aus Zuwandererfamilien. Die Geburten von österreichischen Kindern sind seit 1969 um jährlich Hunderttausend zurückgegangen.

Kurztitel: 
HC Strache will Entscheidung
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Kommentare

In der Ganzen Woche steht ein Artikel zu dieser Demo. Und die Krone hat einen Leserbrief von Inge Rauscher Heimat und Unwelt zu diesem Thema gebracht. Es gibt keine Ausrede, nicht am Stephansplatz zu erscheinen!

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Hurra Herr Strache ; nur weiter so, denn das koennte UNSERE DEMOKRATISCHE REPUBLIK OESTERREICH am Leben erhalten.Ich glaube,die Zeit
ist reif fuer uns Staatsbuerger um aufzuwachen und Sie zu unterstuetzen.

"Wer in der DEMOKRATIE schlaeft wacht in einer ( EU)DIKTATUR auf."

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na da ist doch gleich eine jubelmeldung fällig.

Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern. Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten. Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht....juhuuuuuuu

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Renationalisierung, Stärkung der Neutralität?
Was soll der Mist, will er aus Österreich eine Art DDR machen?

Punkto Ausländer:
Seit Jahren die gleiche Leier!
Wir (A+D) haben nicht zuviel Ausländer, sondern die falschen.
Für ein vernünftiges Einwanderungsgesetz, in dem die Rechte und PFLICHTEN genau definiert werden, sind unsere Artisten alle nicht fähig!

Beim ESM hat er recht, oder auch nicht.
Wer von uns kann schon hellsehen.

http://www.pharus-forum.de/t3103f103-Prof-Dr-Michael-Pia
zolo-MdL-Gastkommentar-zu-ESM-und-Fiskalpakt.html#msg62448

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Wir brauchen keinen HocusPocus. Der ESM ist abzulehnen.

Wer will Hellsehen. Wer will zu Wahrsagerin und fragen was richtig ist?

Sehen sie sich den Ablauf der Krise an. Sehen sie sich die widersprüchlichen Aussagen der Politiker an. Sehen sie sich die hektisch abgegebenen Statemenst ab und die Prognosen über die vollzogene Rettung. Ach so ja doch nicht oder wie? Aber jetzt haben wir alles im Griff. Die Banken lachen sich still und heimlich ins Fäustchen und erhöhen sich die Boni. Haben sie doch Recht, denn sie haben es doch geschafft, das Geld der Steuerzahler auf ihre Seite zu ziehen. Und ...... Da könnten wir endlos weiter diskutieren, der ESM in seiner Form als "UNANTASTBAR UND UNAUFLÖSLICH" kann von keinem vernünftigen Mensch unterzeichnet werden. Die stehen alle ganz einfach unter Drogen und werden von der Banksterlobby und "denen da Oben" wie Butter aufs Brot geschmiert.

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die am 26. Oktober 2012 um 14Uhr30 am Stephansplatz stattfindet?

Es ist meines Wissens eine überparteiliche Veranstaltung und jeder, der ein bißchen Hirn und Zeit hat, sollte mit seiner Anwesenheit den Politgangstern zeigen, daß die Masse gegen die Abzocke und gegen das politische Gehabe ist.

Das ist eine einmalige Chance. Die gehört kundgemacht. Die gehört erklärt.

Will HC den Zug versäumen oder sind seine Unkenrufe nur Gequake eines alternden Frosches oder gar Kröte??? Hat er sich gar mit denen "da Oben" verbandelt?? In Erwartung eines Ruhekissens in der EU??? War das sein Ziel mit der Reise nach Israel???

Das "Hingehen" "kost fast nix", kann man es doch mit dem Heldenplatz verbinden.

Wer könnte und nicht kommt, der tragt Mitverantwortung am Ausverkauf Österreichs und Europas.

(Kopie)

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Österreich braucht eine Partei wie die deutsche Partei FW. Eine solche nicht-grüne Ökopartei sollte mit der FPÖ eine Regierungskoalition bilden. Es ist wichtig, u. a. 1-l-Autos und Schwundgelder zu fördern. Zudem müssen der Gottglaube und der Atheismus bekämpft werden. Jeder Mensch sollte zumindest ein Pantheist sein; besser ein Freireligiöser. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

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Ich vermisse aber nach wie vor ein RAUS AUS DER EU der Freiheitlichen. EU-kritisch genügt mir nicht.Dieses Lamento wäre überflüssig ,wenn Strache sagen würde: Es reicht. Wir treten aus! Als freiheitliche Wählerin schon als sie noch VDU hießen, habe ich es satt, diesen EU-Schleimern in Brüssel, zu denen auch freiheitliche abgehalfterte Politiker gehören, zu gehorchen. Ich will mich nicht als EUROPÄERIN prostituieren. Habe in europäischen Ländern ganz ohne EU in meiner Jugend gearbeitet. Habe kein Herz für Europa entdeckt. Zumal diese Vereinigten Staaten von EURABIA garnichts Gutes für uns Normalbürger verheißen.National sein ist für mich etwas Positives. National und konservativ. Raus aus der EU, Grenzen zu, Geld im Land behalten. Selber verwalten. Bin ja neugierig ob sich freiheitliche Politiker zu der DEMO für einen EU Austritt am Stephansplatz 26.10. einfinden ? :-(

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Der" Verband der Unabhängigen" ist natürlich gewichen!- hat weichen müssen! Sie haben es natürlich gut gemeint und welch große Gestalten haben sich darunter befunden? Sie haben sich die Liberalen antun müssen,die hat man Ihnen- zumindest der Basis- als falsches Sackerl umgehängt um sie bei passender Gelegengheit wieder auf eigenen Kurs zu schicken.
Nun steht die zweite Prüfung an!

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