Schein-Radlerin Vassilakou auf dem falschen Fuß erwischt

25. Oktober 2012 - 12:31
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Ein Beobachter will Vassilakou beim Schein-Radeln ertappt haben.
Foto: EUROPA ERHÖREN / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

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Wien

Au weh! Da hat jemand die Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) offenbar auf dem falschen Fuß erwischt. Wie berichtet, wurde Vassilakou von einem Beobachter als Schein-Radlerin entlarvt. Sie soll nach einem Event mit einem Klapprad weggefahren sein, aber nur wenige Meter, bis sie das Rad im Kofferraum ihres Dienstwagens packte und mit der Limousine davon fuhr. Entsetzte Bürger haben die Grün-Politikerin daraufhin per Mail konfrontiert. Die Reaktion: Vassilakou ließ ihre Büroleiterin antworten – und diese, Claudia Smolik, denunzierte den Informanten und die FPÖ, deren „politische Handschrift die ganze Verleumdung trägt“.

Smolik schreibt von einer „gesteuerten Fehlinformationskampagne“ und macht als Verbreiter der Nachricht Georg Zakrajsek vom Blog Querschüsse aus. Nachgefragt bei Zakrajsek, ob die Geschichte über das Schein-Radeln von Vassilakou stimme, sagte er gegenüber Unzensuriert.at: „Den Informanten, dem ich vertraue, kann ich nicht bekannt geben. Die Beobachtung hat es wirklich gegeben. Abstreiten ist sinnlos.“

Dass an der Sache wirklich etwas dran sein kann, lässt zumindest das wilde Herumschlagen von Vassilakous Büroleiterin Smolik vermuten. Denn sie gibt, obwohl sie die Querschüsse at als Informationsquelle ausgemacht hat, wie Smolik selbst schreibt, den Freiheitlichen die Schuld an dieser „perfiden Lüge“: „Das trägt klar die Handschrift der FPÖ, der jedes erbärmliches Mittel Recht ist, um Menschen, die ihr nicht genehm sind, persönlich zu diffamieren und anzuschütten.“ Smolik schwingt dann als Dienerin ihrer Chefin mithilfe einer pulumpen Unterstellung auch noch noch die Faschismuskeule: „Diese Taktik haben sie von ihren politischen Vorbildern übernommen.“

Büroleiterin von Vassilakou diffamiert Freiheitliche

Smoliks wirrer Racheakt gegen die FPÖ, die angeblich ihre Vorgesetzte denunziert haben soll, lässt tief blicken. Wider besseren Wissens will sie das Schein-Radeln ihrer Chefin als böses Gerücht der FPÖ in die Schuhe schieben. So diffamiert man Andersdenkende. Eine Taktik, die sich Smolik bei ihren politischen Vorbildern im Parlament, etwa beim grünen Abgeordneten Karl Öllinger, abgeschaut haben könnte. Ob das Schein-Radeln damit vom Tisch ist? Für alle jene, die die tolle Geschichte der Maria Vassilakou noch nicht kennen, nochmals der Originaltext des Informanten, der die Vizebürgermeisterin bei einer Peinlichkeit ertappt haben will:

Wir haben ja eine grüne Vizebürgermeisterin bei uns in Wien. Und natürlich fährt sie auch Rad. Ein Klapprad. Und mit dem ist sie unlängst bei einer Festivität aufgetaucht, wurde gebührend bewundert und zauberte Glanz in die Augen der Verehrer und –rinnen.
Was die begeisterten Zuseher nicht mitbekommen haben: Die Vizebürgermeisterin ist nach ihrem Auftritt mit dem Rad davongestrampelt, um die nächste Ecke, hat dort ihr Rad dem wartenden Chauffeur in die Hand gedrückt, der das Rad beflissen zusammengeklappt, es in den Kofferraum des Audi A 8 bugsiert, der Chefin elegant den Wagenschlag aufgehalten und sie unbehelligt vom Pöbel ins Nobel-Domizil transportiert hat.

Das soll alles erfunden sein? Die Darstellung klingt ziemlich plausibel, zumal Maria Vassilakou in einem Interview in der Tageszeitung Österreich selbst zugegeben hat, ein Klapprad zu besitzen. Hier das Originalzitat: "Ich besitze ein Faltrad. Das habe ich extra deswegen gekauft, damit ich im Sommer mit dem Rad ins Rathaus fahre. Aber es passt auch in den Kofferraum meines Dienstwagens, wenn ich Auto und Rad kombinieren muss. Und wenn jemand sieht, wie ich das Rad in den Kofferraum lege, ist es nichts Besonderes." Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Kurztitel: 
„Ertappte“ Vassilakou schlägt um sich
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Kommentare

...war VassilaKUH's Chauffeur selbst ^^

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....für Leute vom Schlag Vassilakou: Präpotenz, Verlogenheit und Ignoranz gepaart mit engstirniger, ewiggestriger Ideologie eine gefährlich brisante Mischung! Da wird ausschließlich überlegt, wie man die eigene Ausländerfeindlichkeit (Hassbild Pendler) ausleben kann, wie man die Ausländer "Pendler" schikanieren und auspressen kann. Bin gespannt, wann die Pendler Sozialarbeit verrichten müssen (etwa Ölflecken von Parkplätzen entfernen).

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Und was werden die nächsten Wahlen bringen? Geringe Verluste der Sozis und massive Gewinne der Kommunisten (also der Grünen), weil die gut abgerichteten linken Furchengänger dumm und blind sind. Damit geht sich erneut eine Mehrheit aus. Und die Mehrheit wird's büßen müssen! Der Gesinnungsterror lebt weiter, zu all den Kosten kommt die City-Maut und die gröhlenden, linken Halunken werden sich auf die Schenkel schlagen ob der Blödheit der Wähler. Und uns wie gewohnt auspressen, sich die Säcke vollstopfen und unser sauer verdientes Geld jenen in den sozialen Hängematten Liegenden hinwerfen....

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Dass die Aufgabe dieser Vassilakou eigentlich der öffentliche Verkehr ist, und dass da dank der Mängel im Öffi-Netz massivster Handlungsbedarf besteht (ein Hindernis, um vom Auto ev. umzusteigen, sind u.a. die laufenden Ausfälle der U-Bahnen: ich fahre in der Stadt nur Öffis und bin oft und oft an der Grenze der Belastbarkeit wegen der Instabilität: Termine einzuhalten ist extrem schwierig). Aber das ist der Vassilakou kein Thema: da kann man ja auch niemanden auspressen - da muß man sich schon auf's Schikanieren beschränken!

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Fährt die grüne Autohasserin und Umweltschützerin neuerdings nicht SUV? Irgendwo habe ich gelesen, dass sie nicht immer im A8 spazieren gefahren wird, sondern in einem VW Touareg. Ein wunderbares, kompaktes Stadtauto. Die meisten SUVs sollen ja auch im 8. oder 9. Bezirk zugelassen sein. Seltsame Dinge passieren in diesem Land. Angeblich werden auch über 100000 Wiener und Innen einfach ignoriert, die gegen das Parkpickerchaos unterschrieben haben. Kann alles nicht sein.

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...die Linke mit dem Charme einer Gulag-Wärterin: die fährt lt. "heute" einen Porsche Cayenne. Wie es sich halt für neureiche Kommunisten gehört. Auch der Yves Montand ist seinerzeit mit dem Rolls Royce zu Demonstrationen der französischen KP vorgefahren.

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SCHON DER ALT-ALTE STEIRISCHE LH KRAINER HAT NACH DEM KRIEG, ALS DIE FAHRRADL NOCH NICHT SO IN WAREN, AEHNLICHES PRODUZIERT: VORGEFAHREN IST ER IN EINEM VW-KAEFER....ETWAS AUSSERHALB DES DORFES HAT DANN ABER DER SCHOENE DIENST-MERZEDES AUF IHN GEWARTET......DIE ZEITEN AENDERN SICH, DIE MENSCHEN KAUM.

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Die Grünen sind nicht wirklich ökologisch. Sie fördern z. B. widernatürliche Homosexualität und Abtreibungen. Österreich braucht neben der FPÖ eine nicht-grüne Ökopartei wie die deutsche Partei FW. Mehr dazu auf dem Blog Esopolice (bitte googlen).

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Aus gegebenem Anlass hier nochmal mein Beitrag vom 13.12. in diesem Forum in gekürzter Form:
... die wie die restlichen Genossen Wasser predigen und Wein trinken. (Wo wohnen diese Herrschaften? In welche Schulen gehen die Sprösslinge der Verlogenen? Sicher nicht in Regelklassen mit 50% Türken – die gehen schon lieber ins Lycee Francais Vienne wie der Trampel der vor den vorletzten Wahlen von
Grün-Plakaten maulte: “Frau Minister Sie haben genug an meiner Bildung eingespart!“ Die VassulaKuh braucht keinen Parkplatz – auf die Dame wartet ein Chauffeur mit LAUFENDEN Motor.
Sie glauben das nicht?: http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1...

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