HC Strache verspürt Wunsch der Bürger nach Veränderung
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HC Strache, Veränderung, Entscheidung, Österreich, Bildung, Zuwanderung, Landesverteidigung, Steuern, Europäische Union, Europa, USA, Vaterland, FPÖ
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Parteien„Noch nie zuvor in der Geschichte der Zweiten Republik gab es in der Bevölkerung einen derart großen Wunsch nach Veränderung. Zugleich hatten wir aber noch nie zuvor eine Regierung, die sich diesem Wunsch so vehement widersetzt.“ – Mit dieser Analyse leitete FPÖ-Obmann HC Strache seine Grundsatzrede im Palais Epstein ein, in der er eine Entscheidung für Österreich und damit gegen die aktuelle Regierungspolitik einforderte. Bildung, Zuwanderung, Verteidigungs- und Steuerpolitik, vor allem aber auch das Verständnis von Europa sind für ihn die Themen, in denen sich die Freiheitlichen deutlich unterscheiden und den österreichischen Bürgern als zukunftsfähige Partner anbieten.
Die Bemühungen, die EU in einen Bundesstaat zu verwandeln, seien nichts anderes als das Ergebnis eines „dummen Nacheiferns“ der Vereinigten Staaten von Amerika. Die würden auf die billige Kopie jedoch nur mit Spott und Hohn reagieren. „Wollen wir wirklich zu Hofnarren amerikanischer Politik werden?“, fragt Strache uns beantwortet die Frage mit einem Bekenntnis zu einem Europa der Vaterländer als Gegenmodell zu den aktuellen Zentralisierungstendenzen.









Kommentare
Was die EU-Euphoriker vergessen
Die USA sind eine "Nation" aus Davongelaufenen, die mit ihrer Heimat aus verschiedenen Gründen unzufrieden waren oder auch manchmal davonlaufen mußten. Wir Nationalstaaten in Europa hingegen lieben unsere Heimat (in den meisten Fällen), wir wollen keinen Multikultibrei wie in den USA, wo einer, der noch seine Urgroßeltern benennen kann, meint, er habe einen Stammbaum (family-tree).-Hoffentlich meint es HC ernst und ist nicht auf einen Posten in Brüssel scharf, wie Kollege Mölzer. RAUS aus der EU!
Alles nur Gerede.
Der ist doch selbst einer von den EU-Anwärtern. Der agiert wie Cap seinerzeit und hofft auf einen bequemen Sessel bei der EU. Damit er ruhig gestellt wird.
Das Problem ist, dass keiner dieser Politiker ein wirklich ehrlicher Mensch ist.
Alles nur Gerede
Lieber Fritz Witz! Sie sprechen mir aus der Seele, wenn Sie die "Ehrlichkeit" der heutigen "Politiker" ansprechen, die eigentlich nichts anderes sind als gevifte Selbstdarsteller mit einem ausgeprägten Hang zum Abkassieren! Aber ich, für mein Teil, habe mich entscheiden, dem H. C. STRACHE eine Chance zu geben zu beweisen, dass er n i c h t so ist -immerhin zeigen die Taschenspieler der Einheitspartei SPÖVP schon seit Jahrzehnten, was sie "können", indem sie dieses Land in jenen bedauernswerten Zustand versetzt haben, in dem es sich heute befindet... Und wes "Geistes" Kind die GRÜNEN sind, sieht man derzeit ja eindrucksvoll in WIEN -für jeden Demokraten mit Sinn für unsere kulturelle und philosophische Tradition absolut unwählbar... wie, übrigens, auch der MILLIARDÄR STRONACH, der, für mich absolut unglaubwürdig, plötzlich einen auf Kampf für das Gemeinwesen macht... Schlimmer kann´s der STRACHE auch nicht treiben, wie ich meine!