Österreichs Linksextreme rufen Revolution in Griechenland aus

29. Oktober 2012 - 23:20
Bild: 
Österreichs Linke hofft auf die Revolution in Griechenland.
Foto: PIAZZA del POPOLO / flickr (CC BY 2.0)

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Linksextremismus

Österreichs Linksextremisten rufen für den maroden EU-Staat Griechenland die Revolution aus. Die linksextreme Revolutionär Sozialistische Organisation (RSO) hat für den 7. November eine Veranstaltung zum Thema „Griechenland vor der Revolution?“ im linken Kulturzentrum Amerlinghaus angesetzt. Mit Sofia Theodoropoulou von den Kommunisten-Internationalisten Griechenlands (OKDE) lud man die Gewerkschaftsvorsitzende des Telekom-Konzerns Vodafone als Rednerin ein.

Österreichs extreme Linke ruft in einer Art Ferndiagnose das Ende des Kapitalismus aus. Horrorszenarien werden an die Wand gemalt und der Marxismus als einzige Rettung für den Europleitestaat Griechenland dargestellt:

Die Situation in Griechenland ist katastrophal. Arme haben nichts zu essen, Kinder keine Schulbücher, Kranke keine Medikamente. Doch die Menschen kämpfen gegen Sparpakete, Privatisierung und Euro-Diktat. Der Staat schlägt brutal zurück, es gibt Putschgerüchte und auch die Nazis bekommen Zulauf. Noch sind allerdings linke Ideen weit stärker - und immer mehr Menschen haben genug vom Kapitalismus.

Theodoropoulou ist kommunistische Gewerkschaftsfunktionärin

Die von RSO eingeladene Referentin Sofia Theordoropoulou ist als Vertreterin der kommunistischen OKDE Vertreterin einer linksextremen Splitterpartei. Die OKDE hat keinen einzigen Abgeordneten im Athener Parlament, demgegenüber aber über die linken Richtungsgewerkschaften einigen Einfluss bei den Protesten gegen Reform- und Sparpakete. So war Theodoropoulo Mitorganisatorin bei den jüngsten Generalstreiks sowie der Besetzung des Syntagma-Platzes im Vorjahr.

Kurztitel: 
Linksextreme für griechische Revolution
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Kommentare

Allein das Bild sagt schon mehr als genug über die linke Chaotenscene aus und sieht man in ihrer Mimik, blinde Zerstörungswut und Bereitschaft zur Anarchie. Sollen sie doch ihren blinden Hass in den "Athener-Slums" vorbringen und den dortigen "Polizisten" in die Hände fallen, uns Österreicher, jedoch mit diesem Müll unbehelligt lassen

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Richtig-sollen die linken Spinner "internationale" Erfahrung sammeln.

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Aus der Geschichte haben sie nichs gelernt:

Ein ukrainisches Kinderlied aus den Monaten des Holodomor:

Vater Stalin, welchen Segen
Bringt uns das Kolchosenleben!
Haus und Scheune sind in Trümmern,
Alle Pferde am Verkümmern.
Hammer und Sichel leuchten am Haus,
Doch Tod und Hunger schaun heraus.
Die Kühe fort, die Schweine weg,
Ein Stalinbild statt Fleisch und Speck.
Die Eltern zur Kolchose gehn,
Das arme Kind muss einsam stehn.
Mit Brot und Fett ist es vorbei,
Das ist der Segen der Partei.
Wo Liebe wohl und Güte sind?
Ein Vater fraß das eigne Kind.
Die Partei hört jedes Wort
Und schickt uns nach Sibirien fort.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-als-stalin-die-menschen-zu...

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