Kurz: „Die Staatsbürgerschaft werma no z’sammbringen!“
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Integration, ÖVP, Sebastian Kurz, FPÖ, Harald Vilimsky, SOS Mitmensch, Staatsbürgerschaft, ZiB 2, SPÖ, Wahlkampf, Regierung, Wähler
die Staatsbürgerschaftsreform kommen, wünscht sich Sebastian Kurz.
Foto: jvpwien / flickr (CC BY-ND 2.0)
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ZuwanderungIntegrations-Staatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) hat ein neues Modell zur Erlangung der Staatsbürgerschaft vorgestellt. Ausländer sollen bereits nach sechs Jahren Österreicher werden können, wenn sie sich – neben der Erfüllung der sonstigen Auflagen – auch drei Jahre lang ehrenamtlich engagiert haben. Kurz‘ Vorstoß wird begleitet vom lauten Auftreten eines selbsternannten „ExpertInnenrats“ rund um die Organisation „SOS Mitmensch“, der einen noch viel sorgloseren Umgang mit Zuwanderung und Staatsbürgerschaftsvergabe fordert – mit 125 teils völlig skurrilen Vorschlägen.
In der gestrigen Zeit-im-Bild 2 stellte sich Kurz einer Diskussion über sein Modell. Kontrahent war der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky. Der hielt fest, dass es weniger Sorgen bereite, wie man die wenigen vorbildlich integrierten Zuwanderer bevorzugen könne, sondern wie man mit jenen umgehen solle, die jede Eingliederung in die österreichische Gesellschaft verweigern. Das neue Kurz-Modell mache den Ausnahmefall – nämlich eine Einbürgerung nach zehn statt wie vorgesehen nach dreißig Jahren – zur Regel und führe einen weiteren Sonderstatus ein.
Wenn gar nichts mehr geht, soll wenigstens die Staatsbürgerschaft kommen
Gegen Ende der Debatte stellt Moderatorin Marie-Claire Zimmermann die Frage, wie sehr die aktuelle Diskussion bereits den beginnenden Wahlkampf erahnen lasse. Kurz bestritt dies, Vilimksy machte auf den desolaten Zustand der Regierung aufmerksam und meinte, man könne täglich das Auseinanderbrechen der Koalition erwarten. Kurz‘ verräterischer Schlusssatz: „Die Staatsbürgerschaft werma no z’sammbringen!“
Der Satz lässt mehrere Interpretationen zu. Wohlmeinend könnte man annehmen, es sei Kurz wichtig, wenigstens einen persönlichen Erfolg zu verbuchen. Mit Blick auf die immer schneller schrumpfende Wählerschaft der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP könnte ein Hintergedanke jedoch auch die Gewinnung neuer Wählerschichten sein. Interessant scheint auch, dass Kurz durch „Kritik von links und rechts“ die Ausgewogenheit seines Modells bestätigt sieht, aber nur mit dem Koalitionspartner – also mit links – und nicht etwa mit den anderen Parlamentsfraktionen darüber verhandeln wird. Was dann daraus werden könnte, hat bereits der „ExpertInnenrat“ anschaulich niedergeschrieben.









Kommentare
Was Kurz bringt -
dient nur zur Ablenkung der eigentlichen Probleme. Bei uns sind bis zu 70 % nicht Integrationswillig und stellen eine Forderung nach der Anderen (die man ihnen zum Teil auch gewährt). Die Gefängnisse sind mit Asylanten usw. überfüllt, dass sich bald jeder Justizbeamte einen Insassen mit nach hause nehmen muss - da kein Platz ist. Die Einspruchsfristen werden (meist von grünen Anwälten) bis zum Nimmerleinstag verschleppt. Wenn man eine Korun im Parlament hört - so frage ich mich - warum lässt man diese (angebliche) Frau überhaupt zum Mikrofon. Die hat doch "NULL" Ahnung von der Geschichte Österreichs und vergleicht die Ungarnkrise - Slowenien usw. mit den jetzigen Wirtschaftsflüchtlingen und deren Schlepperwesen. Es ist auch komisch, dass es immer wieder mit bestimmten Kulturen (überall im Westen) Probleme gibt. Aber Kurz wird auch mal gescheiter (so hoffe ich) - im alter werden.
Was nützt es -
zu raunzen. Die meisten wissen, dass wir seit etlichen Jahren Regierungen haben denen das Volk vollkommen egal ist. Nur vor einer Wahl erinnern sie sich (zwangsläufig). Zwischenzeitlich wird etwas (für die Öffentlichkeit) gestritten - aber im Grunde sind ihnen nur die Postenschacherei und Pfründe wichtig - denn normal hätte ein Kurz nicht mal den Job als Wasserträger im Parlament. Seine Ideen sind so etwas von Lau - das man sich fragt - wo lebt dieser Typ. Aber es ist Typisch für diesen ganzen teuren Kindergarten der Erwachsenen was sich leider "Politiker" nennt. Aber leider helfen ihnen auch viele (von Parteien) bezahlte Journalisten um die Volksverdummung weiter zu bringen. (siehe EU - Wirbel)
Sebastian Kurz
Dieser Sebastian dürfte ein enger Verwandter von Pollak sein!Der einzige Unterschied zwischen den beiden "Gutmenschen" ist,daß uns der eine schon jeden Monat etwas kostet,der andere aber noch auf einen fetten Staatsposten wartet,wie es scheint!
einbürgerung
eines verstehe ich nicht:wir haben 100.000de einwanderer die nicht integretationswillig sind!.statt die zur integration zu zwingen oder auszuweisen,werden immer neue diskussionen darüber entfacht.man sollte die altlasten beseitigen,dann kann man sich neuem zuwenden.das aufarbeiten dieser altlasten dauert sowieso jahre.so würde den integration-unwilligen einwanderer wenigstens die augen geöffnet.und sie würden endlich kapieren das es so nicht geht.wenn man das rigoros durchzieht hat das letzten endes auch signalwirkung auf alle anderen einwangerer.........
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