Kupferdiebe machen nicht einmal vor Gräbern Halt
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Kupfer, Diebstahl, Osteuropa, Niederösterreich, ÖBB, Wiener Linien, Friedhof, Kabel, Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Polizei
Foto: wikimedia / Giovanni Dall'Orto
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KriminalitätSeit längerer Zeit treiben Kupferdiebe vor allem im Nordosten Österreichs ihr Unwesen. Immer wieder kam es in der vergangenen Zeit zu Kupferdiebstählen an ÖBB-Fahrstrecken zwischen dem Weinviertel oder Waldviertel und Wien. Aber auch in Tirol schlugen dreiste Kupferdiebe vor kurzem zu und verursachten einen Schaden von 2,4 Millionen Euro. Die Wiener Linien, vor allem die U4 und die U6 sind ebenso betroffen. Rohbauten geraten ebenfalls ins Visier der Diebe, hier werden Stromkabel aus den Mauern gerissen und auch die Kabel von Maschinen abgeschnitten, um ans Kupfer zu kommen. Nicht einmal vor Friedhöfen machen die meist aus Osteuropa kommenden Banden Halt.
Im Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich kam es vor kurzem zur Plünderung von Familiengräbern. Augenzeugen berichteten, dass Autos mit slowakischen Kennzeichen von den Friedhöfen im Raum Marchegg wegfuhren. Es wurden vor allem Grablaternen und Vasen gestohlen. Der Wert des Diebesgutes dürfte bei mindestens 30.000 Euro liegen, da es sich teilweise um antike Unikate handle, die nicht ersetzt werden können.
Polizei unterbesetzt und überfordert
Die Ostbanden haben praktisch freie Bahn bei ihren Diebestouren durch Österreich. Ein Polizeibeamter gab offen zu, dass die Polizeiposten vollkommen unterbesetzt und darum die Beamten völlig überfordert seien mit der Situation. Voraussichtlich wird die Zahl der Kupferdiebstähle weiterhin ansteigen. Bereits jetzt ist laut Bundeskriminalamt ein Anstieg um 3,8 Prozent zum Vergleichszeitraum 2011 zu verzeichnen. Immerhin bekommt man für ein Kilo Kupfer fünf Euro, was ein lukratives Geschäft darstellt für die Diebe, die vorwiegend aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien kommen.









Kommentare
Kupferdiebe
Die Beute der Kupferdiebe kommen sogennanten "Zigeuner-Königen" in Rumänien, die in für uns unvorstwellbarem Reichtum leben, zugute. Eines meiner Familiengräber wurde auch von einem diesem heimgesucht, wobei ich etliche Entwendungen in deren Umgebung, hpts. Vasen (mehr Material), weniger Laternen (mehr Glasanteil) wahrnehmen konnte. Traurig, aber wahr !
Ganz WICHTIG!
Mit den offenen Grenzen hat das nichts zu tun! Österreich ist ein sehr sicheres Land. Die Lebensqualität ist sehr hoch! Das bitte immer an den Anfang der Artikel, damit der mündige Bürger sich auskennt!
Schön,
dass man sich bei uns jetzt sogar als Verstorbener multikulturell bereichern lassen kann.
(dieses Privileg dürfen allerdings nur christliche Verstorbene genießen, bei den allen anderen würde der Staat blitzartig eingreifen…)
Polizeiposten vollkommen unterbesetzt
Da haben wir wieder das Gesudere unserer Sozi-Bullen. "Zu wenig Polizei!" Nur zur Erinnerung: Wir bezahlen mit unserem Geld Polizei in der Stärke von gut 25.000 Mann - das sind zwei Infanteriedivisionen! Damit sollte man den Krieg gegen das Verbrechen ja wohl gewinnen können!
Das Problem ist, daß die Polizei als inkassoberechtigte Büttel des Systems eingesetzt wird und sich dabei pudelwohlo fühlt. So kann man die Herrschaften zu fünft um eine Radarpistole knotzen sehen (natürlich nur dort, wo eh nie was passiert.) oder man sieht sie um 2 Uhr Nachts auf der Autobahn mit dem Radarkastl lauern, oder am Sonntag in einer unbefahrenen 30er Zone an einem neblighen Sonntag (100% Wochenendzuschlag) im Auto hocken. Daß derweil nebenbei geraubt und gestohlen wird, schert die Herrschaften nicht.
Lautet der Befehl doch, Geld heranzuschaffen.
DAS ist der Grund, warum sich bei uns das Verbrecherpack wie die Herren aufführen kann.
Die Sozi-Justiz tut dann nur das ihrige dazu.
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