Grüne wollen Staatsbürgerschaft ohne Test
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Staatsbürgerschaft, Die Grünen, Alev Korun, FPÖ, SOS Mitmensch, Sebastian Kurz, ÖVP, Helmut Kramer, Test, Harald Walser, Andrea Stangl, Sprache, Frauen, Maria Theresia, Imam
statt Testnoten lieber Feedback vergeben.
Foto: boellstiftung / flickr (CC BY-SA 2.0)
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ZuwanderungDie Neuregelung der Staatsbürgerschaftsverleihung ist in aller Munde. Die Vorschläge von SOS-Mitmensch und die von der FPÖ initiierte Nationalrats-Sondersitzung „Sicherheit statt Asylmissbrauch“ zwingen die grüne Integrationssprecherin Alev Korun, auch etwas dazu zu sagen, natürlich mit politisch nahestehenden „ExpertInnen“.
Die Vorschläge von VP-Staatssekretär Sebastian Kurz seien eine Hürde, die Ausländer abschrecken würde, die Staatsbürgerschaft zu beantragen, leitete Korun ein. Die Prüfung sollte durch Workshops und Diskussionen ersetzt werden nach Vorbild der „Demokratie-Werkstatt“ im Parlament für Schüler, wo es auch keine Prüfung gebe.
Test zu schwer für Abgeordnete?
Helmut Kramer, Politologie-Professor an der Uni Wien, pflichtete bei: „Der beste Staatsbürgerschaftstest ist kein Test!“ Er habe infolge einer sehr verdienstvollen Anfrage des Grünen-Nationalrates Walser mit den Professorenkollegen Pelinka, Welan und Bruckmüller 2010 eine kritische Unterlage zur Prüfung geschrieben, die ein „vernichtendes Urteil“ gebracht habe. Viele Abgeordnete würden diesen Test nicht bestehen. (Den testkundigen Zuhörer überrascht dieses Urteil freilich, ist es doch eine im Internet abrufbare Multiple-Choice-Aufgabe, bei der sogar einige Fragen die Antworten für die Vorgängerfragen liefern.)
Andrea Stangl vom „Österreichischen Verband Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache“, die ihre Dissertation über den Staatsbürgerschaftstest schreibt, monierte, dass die Tests immer noch vor geschichtlichen Fehlern strotzen („40-50“) und „didaktisch falsch“ seien. Gerüchteweise sei er von einer Juristin im Innenministerium in einer Nacht- und Nebelaktion erstellt worden. Die angeblich damit befassten Experten erfahre man ebenso wenig wie die jetzt für die Reform vorgesehenen. Die Tests bestünden seit 2006, seien bislang aber nie evaluiert worden. Auch die beabsichtigte Vermittlung von Werten sei abzulehnen.
„Feedback-Kultur“ statt Prüfung
Dass die Gleichstellung der Frau im Bundesteil des Tests ausdrücklich festgehalten wird, würde sie, Stangl, sehr begrüßen, allerdings komme unter den 28 erwähnten geschichtlichen Persönlichkeiten lediglich eine einzige Frau vor, nämlich Maria Theresia. Das Manuskript für den Test würde sich sprachlich auf höchstem Niveau bewegen, also viel zu hoch, die Fragen hingegen auf Kleinkinder-Niveau. Stattdessen sei eine „Feedback-Kultur“ gewünscht. Anstelle einer Prüfung sollten die Bewerber lieber schildern, wie es ihnen bisher in Österreich erging, auch während der 2 bis 4 Jahre des Einbürgerungsverfahrens. Es sollte ihnen zugehört und ein Feedback gegeben werden.
Kramer steuerte bei, dass er das Problem der „Renationalisierung“ in den Tests sehe. Es sei jener Nationalismus zu spüren, mit dem Österreich in Brüssel blockiere. (Was eigentlich?)
Manche brauchen gar keine Sprachkenntnisse
Einig waren sich die drei auch, dass man in Sachen Deutsch nur ein „den Lebensumständen entsprechendes Sprachniveau“ haben müsste. Korun: „Ein Universitätsprofessor ist da etwas anderes als die Krankenschwester im Waldviertel.“ (Logisch weitergedacht heißt das, dass der Bewerber, der als Imam völlig in der türkischen Parallelwelt lebt, keinerlei Kenntnisse braucht…)









Kommentare
Dabei könnte man sich den ganzen Zinnober ...
... mit Test oder Streichel-Workschop sparen.
Die Vergabe der Staatsbürgerschaft braucht nur davon abhängig gemacht werden, was der Anwärter in den letzen 10 Jahren in Österreich geleistet hat! (Früher als in 10 Jahren soll es ohnehin keine Möglichkeit einer Staatsbürgerschaft geben!)
Der Anwärter (/die /in impliziert!) im arbeitsfähigen Alter muß ein Mindestmaß von 75% der Zeit seiner Anwesenheit gearbeitet haben (Anstellung oder Selbständig) und dabei mindestens gleich viel wie der Durchschnitts-Österreicher in den Steuer- und Sozialtopf einbezahlt haben. Des weiteren braucht er eine Bestätigung einer inländischen! Firma, daß er eine nicht so ohne weiteres zu ersetzende Arbeitskraft darstellt. Dann bekommt er die Staatsbürgerschaft "auf Bewährung", die zeitlebens (begründet natürlich) auch wieder aberkannt werden kann (z.B. wenn er kriminell wird)
dfW
Der grüne Kompost sondert wieder übel Stinkendes ab
Das war zu erwarten und wurde von kritischen Selbstdenkern vorausgesehen:
die Usurpatoren sind nicht mit dem zufrieden was ihnen die "aufnehmende Gesellschaft" großzügig ermöglicht und gibt,sondern bestimmen wie die "aufnehmende Gesellschaft" fortan zu funktionieren und was sie den frech fordernden Eindringlingen zu geben hat.Dieses freche Gebaren ist im wesentlichen nur möglich,weil linksgrüne Volksvernichter und psychisch kranke Verträumte den Weg für diese Usurpatoren geebnet haben und es immer noch
tun, während die gleichgültige und phlegmatische Mehrheit der autochthonen Menschen in unseren Ländern sich feige wegduckt,für sich und ihrem passiven Verhalten nach Ausreden sucht und -wenn es hoch kommt-u.U. ergeben auf "den Retter" wartet.
Forts.:-->
Forts.: --> der grüne Kompost//--
Wie stellen sich denn hirnrissige Volksgegner,wie Kramer, ihr armseliges Dasein vor, wenn, nach ihrem Willen, die- pfui- Nationen abgeschafft sind.
Glauben diese Deppen z.B. irgend ein Negerstamm in Afrika oder die Völker Asiens, oder sonst wer in einer globalisierten Welt würde diesen Kreaturen das ausgiebige Schmarotzen weiterhin ermöglichen?
Nix raunzen...
Die Mehrheit der Wiener soll sich bei ihrem Kraut-Häupl bedanken - und der Rest von Österreich bei Fay-Spindel. Und wer glaubt, daß sich nach den nächsten Wahlen irgend etwas ändert, ist ein Träumer und/oder Ignorant! Der Zug ist bereits abgefahren...
ohne Prüfung
eh klar, dass die Grünen keine Prüfung wollen, wie wären sonst Vassilakou, Korun etc. ins Land gekommen?
korun
hat jemand was anderes erwartet,von diesen österreichfeindlichen typen? wenn ja dann kann es nur ein träumer sein.diese partie arbetet doch nur für ausländer und gegen österreicher, aber das geld der österreichischen steuerzahler streichen sie gerne ein.
M e i n Feedback auf Korun & Konsorten
Alles, was i c h dieser undankbaren Kreatur KORUN -schließlich hat dieses Land sie einst aufgenommen und ihr ein offenbar viel zu menschenwürdiges Leben ermöglicht, was sie auf solche Weise "dankt"!- und ihren Spießgesellen a l s F e e d b a c k g e b e n möchte, würde mich leider vor Gericht bringen... und damit meine ich nicht bloß eine Anklage nach dem schier unglaublichen § 283 StGB, den die grünen Kumpane der Frau KORUN mit initiierten, da fallen mir spontan g a n z a n d e r e Paragraphen ein...
Zustimmung zu Plutan- Ergänzung
Lieber Plutan!
Es stimmt, was Sie schreiben, jedoch blicke ich einen Schritt zurück.Die Gelder, welche die Kreaturen bekommen, bekommen diese von den Steuerzahlern!
Sicherlich macht rot /grün dies den Immigranten nicht deutlich genug, sondern stellen sich selbst als " Geldgeber" vor, um zukünftige Wählerstimmen zu sichern.Was dabei herauskommt sieht man ja! Lauter Immigrationsfrofesionisten! ( Habe vorigen Monat bei einer MA in der Geschäftszeit angerufen und wurde auf türkischdeutsch belehrt!!)
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