Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

1. November 2012 - 11:39
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Fälle von Straßenkriminalität durch Ausländer, wie zuletzt am Alexanderplatz
in Berlin, werden von der deutschen Politik und Justiz verharmlost.
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Deutschland

Faustschläge, Tritte, das junge Opfer geht zu Boden, wird bespuckt und verhöhnt. Jonny K. (20), totgeprügelt und -getreten, erliegt seinen Verletzungen. Er wollte einen Streit schlichten, das wurde ihm zum Verhängnis. Die mutmaßlichen Täter: Eine Gruppe von sieben Türken, die nach dem Konzert eines türkischen Sängers hemmungslos feiern. Das Opfer und seine Bekannten kommen den Türken vor Diskotheken und Bars in die Quere, Jonny K. macht keine Demutsgeste, schon explodiert die Gewalt.

Der Tatort Berlin-Alexanderplatz ist seit langem ein Brennpunkt – nicht der einzige Platz in der Stadt in der nachts das Faustrecht regiert, wenn die Alkoholpegel steigen. Besondere Gefahr geht von türkisch-arabischen Jungendgangs aus, die mit dummstolzer Militanz die Straße für sich beanspruchen. Sie stoßen ganz selbstverständlich in jene Räume vor, die ihnen der Staat überlässt. So wie am Alexanderplatz vor zwei Wochen.

Herkunftsdiskussion in linken Postillen

Dass das Medienecho relativ groß ist, liegt an einem besonderen Umstand: Die Mutter von Jonny ist Vietnamesin. Der Junge hat also den viel zitierten "Migrationshintergrund". Ein totgeprügelter Deutscher ohne dieses Gütesiegel hätte das Medien-Establishment kaum interessiert. Die politisch-korrekte Schweigespirale hätte wie üblich eine kritische Berichterstattung abgebogen. Nun aber können auch politisch-korrekte Redaktionen einmal Klartext reden: Es waren Türken. Spiegel-Online spricht verquer von "Deutschen türkischer Herkunft", in der linkslinken TAZ wird munter darüber diskutiert, ob man die Herkunft in diesem Fall nennen müsse, solle, dürfe...

Wer diese Diskussion verfolgt, kann die politisch korrekte Verblendung linkslinker Realitätsausblender eingehend besichtigen. Es bedarf offenkundig erst extremer Gewalt, um die Medien zur umfänglichen Berichterstattung zu zwingen – die ethnische Herkunft der Täter zu nennen. Durch sie – nennen wir die Dinge beim Namen – fühlen sich solche Gruppen verbunden, von ihr leiten sie ein aggressives Überlegenheitsgefühl ab. Die Tat ist exemplarisch für viele hundert ähnliche Übergriffe, die medial verschwiegen werden oder in politisch-korrekt bereinigten Polizeiberichten untergehen.

Türken und Araber bei Kriminalität führend

Der ethnische Hintergrund ist allen fadenscheinigen Einwänden zum Trotz relevant: Türken und Araber machen den Großteil der Gewalttäter unter Jugendlichen aus, unter den Intensivtätern sind sie mit Abstand führend. Stichwort "Intensivtäter": Auch der Hauptbeschuldigte Onur Urkal (19) gehört in diese Kategorie, charakteristische Merkmale: asozialer Lebensstil, Gewaltdelikte, Straßenkriminalität. Der Staat antwortet stets mit Arreststrafen, über die Täter wie Onur Urkal nur milde lächeln können.

Unfassbar: Ein "Anti-Gewalttraining" hatte der als "extrem aggressiv" geltende Schläger vor kurzem noch absolviert, auf Kosten des Steuerzahlers selbstverständlich. Derlei "Trainingskurse" sind in erster Linie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für ideologisierte Sozialarbeiter, die ohnehin zur Wählerklientel linksliberaler Parteien gehören. Sie bauen die Sozialindustrie aus und saturieren das "Streetworker"-Milieu finanziell. In der TAZ kam jüngst ein "Antigewalttrainer" zu Wort. Zitat: "Die (Stärken der Jugendlichen) kitzeln wir aus ihnen heraus, indem wir über schwierige Situationen in ihrem Leben diskutieren". Sind solche Äußerungen angesichts dieses Gewaltexzesses nur noch naiv, oder schon fahrlässig-kriminell? Hand in Hand mit der Alt-68er-Kuschel-Justiz bewahren derlei Kursbetreiber ihre Schützlinge vor Konsequenzen. Sie sind damit mittelbar für den feigen Totschlag verantwortlich, denn es ist ihnen zuzuschreiben, dass Onur Urkal immer wieder in Freiheit sein Faustrecht durchsetzen konnte – wie in jener Nacht am Alexanderplatz.

Vorgangsweise der Justiz verhöhnt die Eltern des Opfers

Die Berliner Justiz sieht offenkundig immer noch keinen Bedarf für eine Änderung ihrer Arbeit: Nachdem einer der Täter (Osman A., 19) von Zielfahndern gefasst worden war und aussagte, stellten sich zwei weitere dringend Tatverdächtige (Mehmet E. und Melih Y., 19 und 21). Sie wurden unmittelbar danach wieder auf freien Fuß gesetzt, der Richter sah in den Geständnissen und den "sozial-familiären Bindungen" ausreichende Gründe für eine Haftverschonung. Erst der Einspruch der Staatsanwaltschaft führte dazu, dass gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl ausgestellt wurde, ein weiterer für den 19-Jährigen wird zurzeit geprüft. Nun beteuert die Justiz: Die U-Haft "diene dem Verfahren" und gehöre "nicht zur Strafe", eine Freisetzung sei damit statthaft. Angesichts der Wiederholungsgefahr, die von diesen exzessiven Gewalttätern ausgeht, eine geradezu hanebüchene Stellungnahme. Das Vorgehen der Berliner Justiz, gleichermaßen träge wie lebensfremd, müssen die Eltern des Opfers als Verhöhnung begreifen.

Die Aussagen der bislang einvernommenen Tatverdächtigen dokumentieren nicht nur den Verrohungsgrad des mutmaßlichen Haupttäters ("Er prahlte mit der Tat"), sondern auch die aberwitzigen Zustände, von denen der türkische Gewaltkriminelle profitieren konnte: Obwohl vorbestraft und durch Gewaltdelikte auffällig geworden, konnte Onur Urkal eine Karriere als Vereinsboxer verfolgen und von Fördergeldern profitieren. Obwohl Intensivtäter, blieben alle Verurteilungen folgenlos. Der Türke wurde von September 2010 bis Juni 2012 ganze viermal verurteilt. Einen Fahrradfahrer schlug er nach einem harmlosen Streit unvermittelt mehrfach ins Gesicht.

Täter setzte sich in die Türkei ab

Nach der Tat konnte er sich mit Hilfe der Familie in die Türkei absetzen, in Istanbul unterschlüpfen. Es sind gerade die sogenannten "sozial-familiären" Bindungen, die Onur Urkal und andere decken und symptomatisch für die Parallelwelt des türkischen Gewaltmilieus in Berlin sind. Urkals doppelte Staatsbürgerschaft verhindert sehr wahrscheinlich eine Auslieferung, ein Abkommen mit der Türkei besteht nicht. Es ist also unklar, ob Urkal und die anderen Flüchtigen (die auch in der Türkei vermutet werden), jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Aber vielleicht kommt Onur Urkal zurück, wenn er seine "Termine erledigt", das "Strandhaus der Familie renoviert" hat. Diese und andere Botschaften übermittelte er durch den Bild-Journalisten Hamdi Gökbulut. Dieser interviewte den gutgelaunten Prügel-Türken in einem Cafe in Istanbul. Angeblich bemüht sich die Berliner Justiz nun um eine Auslieferung, Urkal soll auch Thema beim Treffen von Merkel und Erdogan in Berlin sein. Der türkische Regierungschef kam zur Einweihung der neuen Botschaft der Türkei nach Berlin. Sie liegt nur zwanzig Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt.

Kurztitel: 
D: Türken prügeln Jungen tot
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Kommentare

Euch ist aber schon klar, dass der ermorderte Johnny K, dessen Tod ihr für eure krude Ideologie missbraucht, selbst einer von euren verhassten Einwanderern ist. Der Junge ist gebürtiger Thailänder. Ist sein Tod da nicht auch in eurem Interesse??? Witzig auch der Hinweis, dass Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen oder Hetze gegen Teile der Bevölkerung hier nicht geduldet wird...

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Na, hallo! Was bist Du denn für einer? Du unterstellst all jenen, die nicht für die einwandernden Kriminellen sind, daß sie automatisch gegen alle Fremden sind und ihnen sogar den Tod wünschen? Geht`s Dir noch gut?
Ich denke, niemand wünscht einem anderen den Tod, man will nur nicht das ganze Gesindel hier haben, welches stiehlt, vergewaltigt, zuschlägt und sich`s auf unsere Kosten gut gehen läßt - aber deswegen will man die doch nicht tot sehen, man will die nur nicht da haben.
Oder hast Du denn Freude am Pack, das hier ist? Läßt Du Dich gerne beschimpfen, ausrauben, etc.? Dann viel Spaß! Aber unterstelle hier nicht anderen so einen kompletten Schwachsinn, Du linker Dummdenker!

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Du verwechselst die Seite hier wohl mit den Grauen Wölfen oder Arabern(von Abū Huraira: Der Prophet hat gesagt: „Der jüngste Tag wird nicht anbrechen, bis nicht die Muslime gegen die Türken gekämpft haben, ein Volk dessen Gesichter wie doppelt genähte Lederschilder aussehen, die sich in Haar kleiden und auf Schuhen aus Haar gehen.“).

Japaner,Koreaner,Thailänder sind auf der ganzen Welt beliebt.Frag dich mal warum es bei anderen nicht so ist!

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Hallo, hast du noch alle Tassen im Schrank.

Türkischer Vollkoffer. Die Leute hier sind gegen die gewalttätigen Zurgrasten. Aber nicht prinzipiell gegen Ausländer.

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"...nicht prinzipiell gegen Ausländer. (...) Türkischer Vollkoffer."

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Ich glaube, dass es bald ordentlich raschelt, in der Friedensunion, im tollen Europa der falschen Toleranz. Nachher werden es wieder alle eh immer schon gewusst haben. In Frankreich ist es eh schon halb 1, nicht mehr 5 nach 12.

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Dazu interessant "Anne Will" gestern abends/nachts zu diesem Thema.
Ceterum censeo:" Schickt dieses türkisch-kurdisch-arabische Pack endlich dorthin wo es hingehört - entweder ins Gefänginis und das für lange Zeit, oder in die Heimat,und das für immer"

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heißt das "Buben", nicht "Jungen". von dieser Seite hätte ich mir anderes erwartet!

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Das waren meine Notizen angesichts der Meldungen im FS - siehe unten:
NTV 24.10.12 – 18h: Ein Täter ist verhaftet, 2 weitere haben sich gestellt – die anderen wahrscheinlich im Ausland. Das Opfer (nur undeutliches Foto) ist vielleicht Asiate – seine Schwester hat im Interview einen Gesichtsschnitt der in die Richtung deutet. Kurz fällt die Bemerkung, daß Osman A. wahrscheinlich der Täter ist.
ZDF 15.10.12 – 2340h „heute Nacht“. Es wird von einem Mord am berliner Alexanderplatz berichtet. Ein 22-Jähriger wurde von 5 „Unbekannten“ tot geprügelt – Motiv keines erkennbar.
Die Darstellung lässt vermuten, daß es sich bei dem Toten um einen Deutschen handelt und bei den Tätern um „Fremde“. Auch am Alexanderplatz ist erst kürzlich ein Mann erschossen worden. Auch hier keine näheren Angaben über Täter und Opfer….
Man kann es riechen, wenn Sie lügen! JJ

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