Vermeintlich ausländerfeindlicher Brandanschlag ist Ausländer-Kriminalfall

23. Februar 2013 - 18:33
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Der Wörgler Brandanschlag war ein Ausländerkriminalfall.
Foto: dannnyt / Wikimedia

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Kriminalität

Nach einem Brandanschlag am 2. Februar 2013 auf ein Ausländer-Lokal in der Tiroler Stadt Wörgl ging die „Gutmenschengemeinschaft“ von einem ausländerfeindlichen Attentat aus. Nach der Tat wurden fremdenfeindliche Parolen gefunden, die in diese Richtung deuten sollten. Drei Wochen später geben intensive Ermittlungen der Tiroler Kriminalpolizei dem Fall eine spektakuläre Wendung. Die albanischen Lokalbesitzer sollen ihr Lokal selbst angezündet haben, um die Versicherungssumme zu kassieren. Motiv waren massive finanzielle Probleme. Zwei der mutmaßlichen Attentäter waren nach der selbst gelegten Brandbombe noch am Tatort verletzt aufgefunden worden.

Albaner setzten 15 Liter Brandbeschleuniger ein

Die Albaner waren mit besonderer krimineller Energie vorgegangen. In Rosenheim im benachbarten Bayern sollen sie sich mit 15 Litern Brandbeschleuniger eingedeckt haben. Anschließend fuhren sie zur Pizzeria und brachen dort ein, wie ein Ermittler dem ORF Tirol schildert. Nach der Verteilung der hoch explosiven Flüssigkeit zündeten sie demnach das Gemisch an. Gleichzeitig wurden an der Hauswand eines in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen türkischen Vereinslokals ausländerfeindliche Parolen angebracht. Auch dort soll versucht worden sein, einen Brand zu legen. Die Anstiftung zu diesen Taten soll der Schwager eines der beiden Attentäter gegeben haben, der der eigentliche Lokalbesitzer ist.

Nach dem Anschlag kam es zu einer Ausländerdemonstration gegen Fremdenfeindlichkeit, an der sich rund 100 Türken beteiligten. Die von den Grünen betriebene Homepage "Stoppt die Rechten" stellte Spekulationen an, wonach es sich unter Umständen um einen Anschlag rechter Türken gegen den benachbarten linken türkischen Verein gehandelt haben könnte. Es wurden Verfassungsschutz und Kriminalpolizei eingesetzt, um angebliche ausländerfeindliche Hintergründe auszuleuchten. Diese klärten nun den tatsächlichen Sachverhalt auf.

Strategie auch von Jungsozialisten angewendet

Brandanschläge unter falscher Flagge sind jedoch in Tirol keine ausschließliche Domäne krimineller Ausländer. Bereits vor einem Jahr kam an die Öffentlichkeit, dass die Innsbrucker Jungsozialisten auf ihr eigenes Vereinslokal eine Anschlag verübt hatten, den sie den "bösen Rechten" in die Schuhe schieben wollten.

Kurztitel: 
Albaner zündeten eigenes Lokal an
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Kommentare

In den Lizenzblattln habe ich nur den ersten Teil der Geschichte gelesen!

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Jetzt wird's echt Zeit dass man diesen die Narrenfreiheit auf =0 kürzt und sehr genau auf die Finger schaut.

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Schon klar dass die Linken ,und die Türken etwas haben wollen dass sie für ihre Zwecke ausschlachten können.

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Ich habe mich beim lesen köstlich amüsiert. Das haben wir auch schon alles gehabt. Ist ja der Klassiker mit dem warmen Abriss und den verfassungsfeindlichen Symbolen in der Nachbarschaft. LOL

Erst gestern wurde bekannt, dass der Brand in Backnang (Baden-Württemberg) sehr wahrscheinlich durch die Großmutter verursacht wurde. Die hatte nämlich auf der Couch geraucht und ist wohl eingepennt. Aber vor der Kamera hat sie geheult, und hat alle möglichen Behörden sowie die Deutschen verdächtigt und beschimpft.

Und jetzt kommt raus, die gute Frau hat die 8 Verwanten (Tochter und sieben Enkel) selber auf dem Gewissen. Ich gehe davon aus, dass es auch in diesem Fall keine Anklage geben wird.

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Zitat: Badener Zeitung: "Von türkischer Seite hatte es unter anderem Kritik daran gegeben, dass die Polizei ziemlich schnell einen fremdenfeindlichen Anschlag ausgeschlossen hatte. So hatte der türkische Vizeministerpräsident Bekir Bozdag getwittert:

"Von Deutschland erwarten wir, den wahren Grund des Brandes ohne Platz für Zweifel aufzuklären und der Öffentlichkeit mitzuteilen". Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hatte im "Kölner Stadt-Anzeiger" gefordert, in solchen Fällen solle grundsätzlich von einem rechtsradikalen Hintergrund ausgegangen werden."
http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/brand-in-backnang-wurde-wohl-v...

Absolut unglaublich, wie anmaßend diese linksstaatlich hofierten Arroganz-Türken auftreten! Dieser Artikel ist rein zufällig auch nicht kommentierbar...

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Nachdem bei solchen Anlässen von bestimmten Schmarotzergruppen die Schuldigen schon vor der Tat bekannt sind wäre zumindest eine Entschuldigung angebracht, aber das haben diese Parasiten nicht nötig, sie haben auch keine Bildung

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war der Besitzer der Pizzeria in Wörgl ein Kroate. Bald EU-Bürger. ;-)

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Innsbrucker Jungsozialisten auf ihr eigenes Vereinslokal eine Anschlag verübt hatten, den sie den "bösen Rechten" in die Schuhe schieben wollten."
Faire Gesetze müssen her. Entweder es wird auch alles unter Strafe gestellt, was links ist oder man läßt die Redefreiheit gelten und straft weder Linksterroristen noch Rechtsautonome. D.h. dass dann auf der linken Seite Stalin gehuldigt werden darf oder nicht ...

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Dass die Ausländer hier ihre Kriege austragen ist dank "unserer" Politiker und Gutmenschen nicht verwunderlich. Politik, Justiz und "Gutmenschen" sollten der Beihilfe angeklagt werden. Zuerst ist es immer ein Angriff Rechtsradikaler. In Vintl (Südtirol) wurde ein "Anschlag" auf ein Asylantenheim verübt, Eine Flasche wurde gegen die Hausmauer geworfen und ein schwarzer Fleck von etwa 1/2 mq war der ganze Schaden. Das erste war ein Geschrei sämtlicher linker Medien über diesen "rechtsradikalen Anschlag". Nun hat man den ganzen Fall kleinlaut, still und leise.archiviert. Einige Jugendliche wurden beschuldigt und ihr Image zerstört eine Entschuldigung aber blieb von der Presse und der Justiz aus. Wahrscheinlich war es ein Anschlag unter rivalisierenden Ausländern aber die bleiben ja straffrei. DAS IST (linke)DEMOKRATIE.

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Bei dem Verdacht auf Rechts lautet die Anklage versuchter Mord-----und was wird jetzt Angeklagt?-?-? tragischer Unfall beim Benzin mischen am Grill und Natürlich Integration--Freispruch

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