Schweiz will Zuwanderung stoppen, Barroso droht!

14. November 2013 - 5:00
Bild: 
Kommissionspräsident Barroso macht sich mit seiner Drohung
gegen die Schweiz bei den Eidgenossen zum Kasperl.
Foto: madmonk111 / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Bereiche 

Schweiz

Die Schweiz steht heute viel besser da als Österreich. Warum eigentlich? Weil die Eidgenossen cleverer sind als unsere Politiker und, statt der Europäischen Union beizutreten und den Euro einzuführen, lieber einen selbständigen Weg beschritten haben. Beim Verbot von Minaretten – nach einem demokratischen Volksentscheid – zeigten die Schweizer Mut gegenüber dem linken EU-Establishment. Jetzt neuerlich: Das Volk soll nach einer Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen die Masseneinwanderung“ entscheiden.

Dem EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso schmeckt das gar nicht. Im Interview mit der Neuen Züricher Zeitung am Sonntag mahnte er mit ungewöhnlich scharfen Worten die Regierung in Bern vor einer Aufgabe der Personenfreizügigkeit. Die Schweiz genieße in der EU heute Privilegien, die keinem anderen Drittstaat jemals zugestanden worden seien. Diesen Zugang zum Binnenmarkt gebe es nicht ohne Personenfreizügigkeit, so Barroso in diesem Interview. Ein Nein dazu wäre deshalb „ein Unfall“.

Drei Volksentscheide in der Schweiz

Die Schweizer dürften von dieser Drohung unbeeindruckt bleiben. Denn Anfang 2014 steht mit der Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen die Masseneinwanderung“ der erste von drei Volksentscheiden an. Dann folgen Abstimmungen über die Ecopop-Initiative zur Begrenzung der Einwanderung von Ausländern sowie über die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien.

Schon im Mai dieses Jahres hatte die Schweiz die Ventilklausel in Kraft gesetzt, die es der Regierung erlaubt, wieder Kontingente für Personen aus EU-Staaten einzuführen. Bedingung hierfür ist, dass die Anzahl der ausgestellten Aufenthaltsbewilligungen an Erwerbstätige aus den EU-Staaten in einem Jahr mindestens zehn Prozent über dem Durchschnitt der drei vergangenen Jahre liegt.  

Kurztitel: 
Zuwanderung: Barroso droht Schweiz!
Spende fr Unzensuriert
 

Kommentare

es kotzt einem an,das sich manche Leute wie der "HerrGott"aufspielen.
Jeder hat "Hausrecht",ob Privat Person oder eben "Länder".
Die "Schweiz" genau wie Österreich u.andere,sollten sich nicht
"bevormunden lassen!!-beste grüße aus Germany.
(europa wird übervölkert/überschwemmt von"schnorrerAsylanten")

34
16

die Fahnenflucht erschwert!
Gibt ja "MitbürgerInnen", die wegen Geld (man stelle sich diese Abartigkeit einmal vor) in die Schwyz arbeiten gehen!!!!!!!!!
Welch' Perverxion! Welch' Hochverrat!

18
23

Es wird immer unerträglicher mit diesem unappetitlichen, widerlichen ehemaligen MAO-Kommunisten, der sich über andere Länder und Völker aufspielt wie ein kommunistischer Diktator, so wie die Kommunisten und Sozialisten es ja weltweit nicht anders gewohnt sind.
Liebe Schweizer, wehrt Euch gegen Diktatoren und anmaßende und selbstherrliche Brüsseler Polit-Mafiosis, die von keiner EU-Bevölkerung demokratisch gewählt und demokratisch legitimiert worden sind - fordert im Gegenzug, dass dieser frech-dreiste Typ aus Brüssel verschwindet..!

44
16
Bild des Benutzers Richard Joseph Huber

soll die "Klappe".... und ist sein Begehr einzig auf Abzocke der Schweizer ausgerichtet. 2009 sagten die Schweizer, obwohl nicht Mitglied, JA zur Kohäsionsmilliarde an die EU. EU-Vertreter haben ihnen versichert es sei eine 1x-lige Zahlung und wie nicht anders zu erwarten bricht das Lügengebäude zusammen. Die Finanzen vieler EU-Staaten sind in desolatem Zustand und sollen die Eidgenossen unter Androhungen von Sanktionen weitere 1.6 Milliarden Schweizerfranken "abliefern", somit abzusehen dass dieses widerliche Spiel eine Fortsetzung findet. Diese UNION wird von Bettlern, Räubern, Erpressern dirigiert. Unsere Rot-Schwarz-Grünen applaudieren dazu und schröpfen das eigene Volk

51
21

um diesen nicht gewählten kommunistischen Erpresser Barrolo oder Barroso einen Arschtritt zu verpassen, ab nach Portugal in die Sonne...

51
16

ich will nicht unter einer moslemisch dominierten faschistischen Meinungsdiktatur leben. Einmal unter Gröfaz hat mir gereicht für 2 Leben.

von uns Würsteln ihr Eidgenossen....

52
18
Bild des Benutzers bernds0611

Ich bewundere die Schweiz. Auch wenn ich Deutscher bin, sehe ich wie die Ureinwohner der Schweiz oder auch Österreich inzwischen auf Deutsche reagieren. Verständlich, die Dosis macht das Gift, sagt Paracelsius.
Die Dosis anderer Eu_Bürger oder ganz ferner Ausländer wäre ungebremst sicher tötlich für die Schweiz. Wir sehen ja, wie Deutschland oder Österreich bluten.

60
23
Bild des Benutzers Josef48

Die Schweizer, die nicht so dumm waren und dieser EU-Diktatur beigetreten sind- obwohl auch hier subversive Kräfte versucht hatten, Stimmung zu machen- werden sich aus dem Gequatsche von diesem Größenwahnsinnigen sicherlich nicht draus machen, denn sie können die Vorteile ihres Handelns eindeutig beweisen, sie brauchen ihre Bürger nicht belügen und unterdrücken, wie es die EU macht.

59
18

Diese immer unsagbarer werdende EU verkörpert für mich nur mehr Negatives! Das fängt bei Überfremdung an, geht weiter zur ausufernden Importkriminalität, vernichtete Arbeitsplätze durch Outsourcing, Lohndumping, korrupten Lobbyismus, letztklassigen Lebensmittel, bis hin zu Milliardenzahlungen für Verbrecherbanken der Olivenstaaten! Hier wird nur mehr mafiös erpresst und die exorbitanten Zahlungen, bis hin zur eigenen Staatspleite, kann man getrost als Schutzgeld sehen!

63
14

...und sollte schnell der Vergangenheit angehören.

Wir brauchen keinen Herrn Barroso (oder Barrolo, wie Gusenbauer bemerkt hatte), der uns mit piepsender Stimme sagen will, wo's lang geht.

Er will uns so weit 'runterdrücken, bist wir alle gleich sind.

Das sind wir aber nicht.

62
22

Seiten