Mit Verlaub, der Mann ist ein Arschloch!

22. November 2010 - 14:24
Kurztitel: 
M√∂lzer √ľber Witzbold Stermann

Andreas Mölzer

Da macht Herr Dirk Stermann, einer jener bizarren Berufs-Scherzbolde, die im ORF auf Steuerzahlerkosten ihr Unwesen treiben, einen ebenso primitiven wie geschmacklosen ‚ÄěJudenwitz‚Äú und was tut er, wenn er deswegen medial zur Rede gestellt wird? Er erkl√§rt im besten Stil des pr√§potenten Piefke, dass er das machen d√ľrfe, er habe ja Freunde in Israel. Wenn allerdings ein Herr M√∂lzer das machen w√ľrde, w√§re das untragbar.

Kommentar von Andreas Mölzer, Mitglied des Europäischen Parlaments

Andreas MölzerGanz abgesehen davon, dass der Herr Mölzer, wenn er Witze macht, intelligente macht, ist diese Verteidigung des Herrn Stermann nicht nur mies, sondern schlicht auch dämlich: Der Humorist glaubt, seine Peinlichkeit mit der politisch-korrekten Attacke auf einen ach so bösen Rechtspopulisten entschuldigen zu können.

Sp√§testens seit Salcia Landmann wissen wir, wie geistreich j√ľdischer Witz sein kann. Herr Dirk Stermann hingegen hat uns nur einmal mehr klar gemacht, wie geschmacklos im Gegensatz dazu ‚ÄěJudenwitze‚Äú zumeist sind und wie einfach gestrickt jener neudeutsche Humor der Besser-Wessis ist, mit dem man dank ORF seit Jahren auch in √Ėsterreich begl√ľckt wird. Um mit Karl Kraus zu sprechen: Werft ihn raus aus der Stadt, den Schuft! Und mit Joschka Fischer fortzusetzen: Denn er ist, mit Verlaub, ein Arschloch.

Andreas Mölzer schreibt regelmäßig in der Wochenzeitung "Zur Zeit".

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Kommentare

Diese Witze m√∂gen in Deutschland ankommen,denn die "PIEFKES" lachen √ľber jeden Sch......,wie man in den deutschen Sendungen sehen kann.
Der Vater von Grissemann tut mir leid,das er mit so einem A.... von Sohn bestraft wurde.
Ich hoffe das solche Leute vom Bildschirm verschwinden,da ich nicht mehr gewillt bin f√ľr so einen Sch....auch noch Geb√ľhren zu bezahlen.

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So sehr ich M√∂lzer und seine Analysen im allgemeinen sch√§tze und so sehr ich seine Einsch√§tzung der beiden politisch korrekten "Komiker", die sich nicht zu schaden waren, aus Haiders Tod humoristisches Kapital der √ľbelsten Sorte zu schlagen, m√∂chte ich doch darauf hinweisen, da√ü der Gebrauch der F√§kalsprache im politischen Diskurs deplaziert ist, zumal wenn er von einem der schlechtesten, unehrlichsten und opportunistischsten Politiker der letzten Jahre stammt: Joschka Fischer.

Die Verwendung diese Fäkalsprache bringt einen nur auf das oft bescheidene Niveau der politischen Gegner und macht sich selbst und den eigenen Argumentationsstandpunkt schwach und angreifbar.

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Die Behauptung des Herrn Mölzer trifft auch auf seinen kongenialen Partner Grissemann zu 100% zu!

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Man kann dem nur 100% zustimmen.

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Diese 2 hirn- und ebenso geschmacklosen Idioten spiegeln ganz genau das Niveau unseres von unseren Zwangsgeb√ľhren feudal lebenden ORF wider. Wo bleiben die Aufjaulereien der politisch korrekten Linken/innen und Gr√ľn/innen angesichts dieses Witzes, die im anderen Falle, wenn jemand noch harmlosere Witze macht, aber nicht in das System dieser Mafia passt, am liebsten gesteinigt wird.

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und man m√∂ge mich nicht mi√üverstehen, bei Witzen kann man nur √ľber geschmacklos /nicht geschmacklos oder gut/nicht gut reden. Zusatzproblem: Die Beurteilungen sind sehr individuell. In Zeiten wo es keine Offizialdelikte Majest√§tsbeleidigung mehr gibt und auch keine Gottesl√§sterung (zumindest beim christlichen Glauben) sollten Geschmacklosigkeiten Sache der pers√∂nlichen Beurteilung bleiben. Jede offizielle Verfolgung von Geschmacklosigkeit als Delikt √∂ffnet nur Denkverboten die T√ľr. Der Geschmacklosigkeit, Diskriminierung und Gef√ľhlsverletzung entgegenzutreten bleibt Pflicht jedes m√ľndigen B√ľrgers. W.

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Die linken lieben die toten Juden so sehr, dass man noch miese Witze macht.
Die Tragik der Geschichte wird hingegen gerne politisch instrumentalisiert !
Schande √ľber euch linke Gesindel !

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aha, linke machen √ľber Juden Witze? das w√§re f√ľr mich neu! ich glaube eher sie wollen da politisch Andersgesinnten etwas ins Mund legen!

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... lassen sie Mahnmale zum Gedenken an die Shoah von bekennenden Stalinisten, also Anhängern eines erwiesenen Antisemiten und Judenmörders errichten. Wenn das keine Verhöhnung der Opfer ist, was dann?

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Das sind keine Berufs-Scherzbolde, sondern hirnlose Kasperln. Mit Geldern der Zuseher wird dies noch finanziert. Die beiden Herrschaften mit grauenhafter Bekleidung sind nicht nur eine Beleidigung f√ľr die Augen, sondern deren geschmacklose Witze spiegeln offensichtlich den Bildungsauftrag des ORF wieder! Es ist an der Zeit, diese beiden angeblichen Humoristen baldigst von der Bildfl√§che verschwinden zu lassen!

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