Ausufernde Gewalt an Salzburgs Schulen | Unzensuriert.at

Ausufernde Gewalt an Salzburgs Schulen

27. Februar 2011 - 9:30
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		Dunkle Wolken der Gewalt über Salzburgs Schulen
		Foto:Andrew Bossi / Wikimedia
Dunkle Wolken der Gewalt über Salzburgs Schulen
Foto:Andrew Bossi / Wikimedia
Kurztitel: 
Gewalt an Salzburgs Schulen

SalzburgDie Saat der undifferenzierten Zuwanderung und Einbürgerung geht im negativen Sinn nicht nur in der Erwachsenenwelt auf, sondern hat längst auch unsere Schulen erreicht. Als Brennpunkt von Kriminalität und Gewalt an Schulen haben sich die Stadt Salzburg und ihr Umland herauskristallisiert. Die Situation ist bereits derart aus dem Ruder gelaufen, dass es der sozialistischen Landeshauptfrau Burgstaller weder möglich ist die Probleme weiter zu vertuschen, geschweige denn sie zu lösen.

Lehrer sind hilflos

Die Direktorin der Handelsschule in Salzburg-Lehen muss beispielsweise zugeben, dass es bereits Klassen gibt, die nicht mehr führbar sind, und der Schulpsychologe Ewald Moser bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Die Probleme sind teilweise religionsbedingt, wo die serbisch-orthodoxe Gruppe und die muslimischen Türken einander nicht grün sind. Teilweise sind es kulturelle Hintergründe, teilweise hat es mit Persönlichkeitsreife und Intelligenz zu tun.“ Jedenfalls würden die Konflikte „in einem Ausmaß an die Schulen transferiert, dass wir ständig eingreifen müssen“, beschreibt er die unhaltbaren Zustände weiter. Der Salzburger Landesschulratspräsident Herbert Gimpel wird zitiert, dass „enorme Mittel, Mühen und Maßnahmen aufgewendet werden müssen, damit ein lebbares Miteinander ermöglicht werden kann.

Erschreckende Kriminalstatistik
 

Salzburg

Salzburg

Dunkle Wolken der Gewalt über Salzburgs Schulen
Foto:Andrew Bossi / Wikimedia

Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Rupert Doppler offenbart das erschreckende Ausmaß an Gewalt und Kriminalität, das die Salzburger Schulen zu Unsicherheitszonen gemacht hat.
In den Jahren 2006 bis 2010 musste die Polizei der Stadt Salzburg bei stark steigender Tendenz zu insgesamt 188 Einsätzen ausrücken. Waren es im Jahr 2006 nur 17 Einsätze, musste die Polizei im Jahr 2010 bereits 70 mal Schulen aufsuchen. Ähnliches gilt für die Schulen im Bezirk Salzburg-Umgebung, wo in diesem Zeitraum bei insgesamt 149 Einsätzen alleine 53 auf das Jahr 2010 entfielen. Die Herkunft der Nachwuchsgewalttäter beschränkt sich beinahe ausschließlich auf Staaten des ehemaligen Jugoslawien, die Türkei und Österreich. Wieviele der österreichischen Jugendlichen Migrationshintergrund haben, ist nicht bekannt. Weiters unbekannt sind natürlich auch die Vorfälle, die nicht zur Anzeige kommen, aber sicher schon zum Schulalltag zählen.

Angesichts dieser erschreckenden Zustände müssen sich die Eltern langsam fragen, ob sie ihr Kind noch guten Gewissens in die Schule schicken können und ob es nach dem Unterricht wieder unversehrt nach Hause kommt.

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Kommentare

wie an einer Judenschule. So kommentierten wir in den Dreißigerjahren solche Zustände. Wer damit aufgeräumt hat, wissen wir. Jetzt sind es halt die Moslems, die keine Manieren haben. Scheint irgendwie am Glauben zu liegen. :-))))

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Bild des Benutzers der faule Willi
Bild des Benutzers der faule Willi

Dann gehen sie in eine andere Schule, weil hier ja Schulpflicht besteht. Dort werden sie auch rausgeschmissen, und dann???
Letztendlich landen sie in einer der mittlerweile etablierten Koranschulen und werden zu, was auch immer, gemacht.
Die einzig richtige Verfahrensweise ist, das randalierende Kind raus aus der Schule und die ganze Sippe raus aus Österreich!!!

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dfW

Die Masse muss sich mit den Zuständen in den Pflichtschulen abfinden. Die Reichen können sich ja teure Privatschulen leisten.

Wann werden sich die Bürger endlich klar darüber, was passiert?

www.webinformation.at

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Wenn es um lästige Ausländer geht, stellen sich unsere Verantwortlichen dermaßen blöd an, dass einem der Gizi aufsteigt.
Pfercht endlich die Gutmenschen samt Migrantenpöbel in einen großen Container, dann zusperren und genüsslich abwarten was passiert.
Kruzitürken, ist das so schwer?

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Jede kleinste Gewalt, ignoration, Angstmacherei und dergleichen, muss schon zur Anzeige gebracht werden. Sonst kann das alles aus den Fugen gleiten. Warum kommen österreichische Schüler dazu, von Nichtösterreichern terrorisiert zu werden. Das muss schon im Kleinsten behandelt werden. Schon beim 2. Vorkommnis des jeweiligen, muss mit einem Schulrauschmiss gerechnet werden. Es ist erstaunlich, dass sich solche Vorfälle nicht unter Kontrolle gebracht werden und das man weiter zusieht und zusieht.

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Weil damals noch kein grünes Geschmeiß in der Regierung war und ein Schwarzer sehr selten war bzw. ein Ausländer nur als Tourist zu uns kam!
Jetzt sind sie hier um uns zu belagern, berauben, ermorden, vergewaltigen, nötigen, erpressen und weitere Taten begehend, die das halbe Strafgesetzbuch aufzählen würden!
Steinzeitalter und 2011 vertragen sich eben nicht gut!

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Als ich noch in die Schule ging, ist schon lange her, wurden solche Kreaturen einfach rausgeschmissen. Die konnten dann sehen, wo die bleiben. Warum geht das heute nicht mehr?

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Weil Schuldirektoren meistens aus der untersten Schublade stammen und Rotzgrünwähler sind. Darum. :-(((

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.... weinROT gefärbte Flaschen

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meine Wortkreation, die sogar in deutschen Blogs benützt wird, enthält eh die ROTEN, Papa Joe. In Salzburg hatten sie schon vor zig Jahren das Bild des Kemal Atatürk an der Wand der Schulen. Ich lag damals schon mit so einem rotzgrünen Direktor im schriftlichen Clinch. Genützt hat es nichts. Salzburg ist total vermuselt. Ein Westtürke, der schon Jahre in Salzburg war, bestens Deutsch sprach und dessen Kind in Salzburg geboren worden war, zog in die Türkei zurück. Warum? Weil ihm Salzburg zu moslemisch und hinterwädlerisch geworden war. Bravo Gabi Burgstaller!

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