NÖM beschriftet auch Joghurt türkisch

1. März 2011 - 9:42
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Neben der Türken-Milch „Süt“ gibt es jetzt türkisches Joghurt von NÖM.
Foto: Unzensuriert

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Islam

Selam TürkiyeBereits im vergangenen Jahr hatte sich die ÖVP-dominierte NÖM AG besonders um Integrationsverweigerer als Kunden bemüht. Mit der Türken-Vollmilch „Süt“ gelang dem Unternehmen im August ein integrationspolitischer Marketingschlager. Wohl aber eher im negativen Sinn.

Selam Türkiye

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Neben der Türken-Milch „Süt“ gibt es jetzt türkisches Joghurt von NÖM.
Foto: Unzensuriert

Prompt nach Bekanntwerden der auf türkisch beschrifteten Milch wurden unzählige Protestschreiben verfasst, auf Facebook formierten sich tausende Menschen, die keine NÖM-Produkte mehr kaufen wollten. Ob das Produkt damit zum wirtschaftlichen Erfolg der niederösterreichischen Molkerei aus Baden bei Wien beitrug, ist mehr als fraglich. Ein Großteil der Österreicher erkannte darin nämlich eine Hofierung von  Integrationsunwilligen und boykottierte das Unternehmen fortan. Die FPÖ kritisierte, dass die Firma NÖM damit die Bildung von Parallelgesellschaften fördere. Unternehmensvorstand Alfred Berger bestätigte damals in der „Kronen Zeitung“ die plumpe Anbiederung an die Türken-Community: „Die Türk-Milch ‚Süt‘ richtet sich an Kunden, die kein Deutsch sprechen“.

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Doch das Unternehmen hat aus der Schelte nichts gelernt, im Gegenteil, „beackert weiter das türkische Feld“, wie Berger Ende 2010 schon im Standard ankündigte. In den Regalen eines großen Discounters finden sich jetzt auch NÖM-Joghurtbecher, auf denen Deutsch nur noch in Kleinbuchstaben vorkommt. „Selam Türkiye“ (deutsch: „Hallo Türkei“) sticht stattdessen dem Konsumenten ins Auge. Aus Angst vor neuerlichen Boykottaufrufen hat man das NÖM-Logo erst gar nicht mehr angebracht - die Herstellerangabe ist winzig aufgedruckt. Während die NÖM-Türk-Milch laut Herstellerangaben hierzulande ausschließlich in türkischen Supermärkten angeboten werden soll, sind die Türken-Joghurts auch im österreichischen Lebensmittelhandel zu finden.

Supermärkte öffnen sich für Migranten

Aus Sicht der Unternehmen ist das Buhlen um jene Kunden, die kein Deutsch können, nur allzu verständlich - wenn auch bedenklich. Besonders der deutsche Handelskonzern „Rewe“, der in Österreich Filialen von Billa, Merkur, Penny, Bipa und Adeg betreibt, hat sich besonders stark auf das Kundensegment „Migranten“ spezialisiert. In Merkur-Filialen wird Halal-Faschiertes eines österreichischen Schlachthofes angeboten, in Wiener Billa-Filialen werden Kunden beim Einkaufen mit türkischen Klängen berieselt. Auch der Discounter „Penny“ versucht mit einer eigenen türkischen Kundenkarte die Bindung zu den fremdländischen Gästen zu vertiefen.

Weil sich der Gesetzgeber bislang erfolgreich wehrt, eine Deutschpflicht bei Produktkennzeichnungen durchzusetzen, ist die islamische Expansion in heimischen Supermärkten weiterhin unaufhaltbar.

Kurztitel: 
NÖM: Auch Joghurt türkisch
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Kommentare

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ist eine SCHANDE.

Natürlich werde ich keine NÖM-Produkte mehr kaufen und natürlich
werde ich mich gegen Türkentum und Islamisierung wehren und schliesse mich daher sofort allen an, die NÖM-Produkte diskriminieren.

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Ich brauche keine NÖM-Produkte. Andere Firmen liefern genauso gute Ware. Von mir bekommt der volksverräterische Verein keinen Cent mehr. Und den REWE Konzern werde ich auch meiden.

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Würde eine Türkin ein Milchpackerl oder einen Joghurtbecher nicht als solche erkennen? Als ich in Peking vor einem Regal mit Lebensmitteln stand, erkannte ich die Milch trotz chinesischer Schriftzeichen sofort. In dem Lokal gab es auch Saftpackerl und Petroleum in Flaschen. Die habe ich auch richtig eingestuft und nicht gekauft, weil ich sie nicht brauchte. :-)

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Da die türkischen Kunden offenbar schon ein wichtiges Marktsegment sind, werden sie von den Märkten umworben.
Mit Boykott bekämpft man nur noch die Symptome, nicht aber die Ursache.
Laut neuesten Meldungen bekommen wir ja jetzt tausende Moslems aus Tunesien und Lybien. Der Markt für Halal-Produkte weitet sich also aus.
Essen wir Schweinsbraten – solange es ihn noch gibt!

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Seit der Türkenmilch kaufe ich ebenso keine NÖM-Produkte mehr. Normalerweise bin ich jemand, der ab zu mal das teurere "Ja Natürlich"-Produkt oder mal das billigere Produkt nimmt, damit eine gewisse Ballance zwischen den einzelnen Lieferanten gewährleistet ist. NÖM fällt seit der Türkenmilch aus diesem Vorgehensmuster jedoch raus.

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Seit der Türkenmilch kauft meine ganze Familie keine NÖM Produkte mehr. Dies sei zur Nachahmumg empfohlen.
Zu "Steppenwolf": Danke für diesen interessanten Bericht ! Ich wäre aber neugierig, wenn wir Österreicher bzw. Europäer befragt werden würden, ob wir Türken bzw. Mohammedaner als Nachbarn oder als Landsleute oder gar als Polizisten, Ärzte oder Politiker wollen ? Warum traut sich wohl kein Politiker, so eine Studie in Auftrag zu geben ? Wollen wir Moscheen mit schreienden Muezinen ? Wollen wir Menschen, die in mittelalterlichen Strukturen leben und denken ? Wollen wir Mitbewohner, die glauben, Sie seien uns überlegen und könnten hier machen, was SIE wollen ? Die unsere Kultur, unseren Frieden, unser schönes Österreich kaputt machen ? Was ist bisher IMMER passiert, wenn zwanghaft Völker oder Rassen oder auch nur unterschiedliche Religionsangehörige vermischt wurden ? Es kam immer zu entsetzlichen Auswüchsen und Greueltaten, und so wird es auch in Zukunft sein. Ich hoffe sehr, dass dann die dafür verantwortlichen Politiker auch auf der richtigen Seite sein werden (bei den Opfern) !

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Die Frage dazu: Wer steuert unser Marionetten Kasperl und Petzi? Wer zockt mit unserem Geld und füttert die Banken und Multis?

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... lieber "Milfina" vom Hofer. Der Hofer ist auch ansonsten erfreulich Halal-frei - in diesem Sinne ist eine "Schleichwerbung" wohl gestattet...

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Passt irgendwie dazu - die schleichende Islamisierung unserer Arbeitsplätze:

http://sosheimat.wordpress.com/2011/03/01/der-vorstos-der-islamisten-in-...

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Ich kaufe - obwohl ich einige NÖM-Produkte durchaus mag - seit die Milch türkisch beschriftet ist, keinerlei Produkte dieses Unternehmens mehr, würde diese nicht mal geschenkt nehmen.
Hätte ich versehentlich NÖM-Milch gekauft, würde ich sie sogar entsorgen.

Sollen doch die Türken die Umsätze dieser Firma ankurbeln, mal sehen ob das klappt; auch bei vielen anderen Produkten kaufe ich nur - wenn nachvollziehbar - bei österreichischen Herstellern bzw. Geschäften, auch beim Greißler (so noch vrhanden), kleineren Läden oder direkt ab Hof. Ist zwar manchnmal etwas mühsam, aber es zahlt sich aus!
Es gilt, die heimische Wirtschaft zu unterstützen und nicht Zugewanderte, die jegliche Vorteile hier erhalten und dann nach kurzer Zeit mit ihren "Betrieben" in Konkurs gehen (was wiederum der österreichsiche Steuerzahler blechen darf).

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