Superspekulant Soros finanziert die arabischen Revolutionen

2. März 2011 - 10:32
Bild: 
George Soros finanziert über seine Stiftung die arabischen Revolutionen.
Foto: World Econimic Forum / swiss-image.ch / Sebastian Derungs

Bereiche 

Naher Osten

George SorosVerschiedene Quellen deuten auf eine größere Rolle des „Open Society Institute“ von George Soros in Planung, Organisation und Durchführung der jüngsten nordafrikanisch-arabischen Revolutionen hin. Soros, der sein riesiges Vermögen durch Spekulationen gegen das Britische Pfund, die Deutsche Mark und in der Asienkrise erwarb, betätigt sich auch als internationaler „Wohltäter“. Seine „Open Society Foundations“ haben sich die Förderung „dynamischer und toleranter Demokratien“ zum Ziele gesetzt. Dafür spendet Soros Dollar-Milliarden.

George Soros

George Soros

George Soros finanziert über seine Stiftung die arabischen Revolutionen.
Foto: World Econimic Forum / swiss-image.ch / Sebastian Derungs

In den nordafrikanischen Ländern finanziert er nicht nur die Niederlassungen seiner Institute, sondern auch Radiosender (z.B. Radio Kalima in Tunesien) und andere Medien, die der Opposition nicht nur nahestanden, sondern ihre Demonstrationen aktiv unterstützten. Soros ist unter anderen mit Mohammed el-Baradei im Vorstand der International Crisis Group, die empfiehlt, die ägyptischen Muslimbrüder an der neuen Regierung zu beteiligen. Soros selbst gibt auch US-Präsident Obama via Washington Post gute Tips, was er in Ägypten, wie auch in Tunesien, tun soll. In diesem Artikel meint er:

Generell bin ich skeptisch gegenüber Revolutionen. Aber im Falle Ägyptens sehe ich eine gute Chance für Erfolg. Als engagierter Befürworter der Demokratie und einer offenen Gesellschaft kann ich gar nicht anders, als einzustimmen in die Begeisterung, die durch den ganzen Nahen Osten schwappt.

[adsense:468x60:9459532571]

Mit Argwohn beobachtet man insbesondere in Israel die Vorgänge in der arabischen Welt und auch die  Verstrickungen mit Soros, insbesondere weil der Super-Spekulant Israel als den „wichtigsten Stolperstein“ für einem Wandel im Nahen Osten bezeichnet habe.  

Kurztitel: 
Soros und die Muslimbrüder
Spende für Unzensuriert
 

Kommentare

Wenn er Obama unterstützt, ist die Frage, ob er Amerika retten will oder versucht, den Islam zu stärken?

Wenn ja, ist seine Großmutter am Scheiterhaufen verbrannt, dass er sich rächen will?? Stecken humanitäre Ziele hinter seinem Tun, dann wünsche ich ihm viel Glück, dass seine Ziele aufgehen.

2
1
Bild des Benutzers der faule Willi

.... ja nur ein Kindermärchen.

Danke für die Links. Da muss ich mir ein bisschen Zeit nehmen und das aufarbeiten.

2
1

OT:

Dokumente belegen Komplizenschaft der ägyptischen Staatssicherheit beim Terroranschlag in Alexandria
http://wp.me/pt2oW-vj

3
3

Der Herr Soros wird wohl auch bei anderen "Blumen"-Revolutionen sein Geld ins Spiel gebracht haben, nicht nur bei der "Jasmin" genannten. Man erinnere sich nur an die "Tulpen" und andere in Osteuropa. Schon die Benennung weist auf denselben Täter hin.

Und wem nützt es ?

Könnte ja sein, daß für manche die Chinesen schon zuviel Einfluß in Afrika bekommen haben, und sie sie dadurch zurückdrängen wollen.

Pech hat man halt, daß Herr Gadaffi nicht gleich aufgegeben hat und/oder weggerannt ist.
Ich meine, das kann man von ihm lernen: das Durchhaltevermögen und den Willen zum Sieg.
Auch hat er wohl Verbündete, die ihn nicht im Stich lassen, wie die USA Mubarak.

Das heißt natürlich nicht, daß ich all sein Tun gutheiße, aber andererseits, wer an der Macht ist, muß herrschen und manchmal, wenn es nötig ist, auch Gewalt ausüben.

Das tun die anderen ja auch.

Der Merker

0
0

... wäre viel Erklärungsbedarf notwendig.

Allein es fehlen Platz und Zeit.

0
0

Aber Muhamar ist noch nicht am Ende sondern staht vor Bengasi.

3
0

Hugh Hefner (Playboy) könnte der Zwillingsbruder dieses Herrn auf dem Foto sein.

0
0
Bild des Benutzers der faule Willi

War doch klar, daß eine derart gut organisierte Revolution "westlich" gesteuert ist. Den wahren Hintergrund dieser Förderung habe ich schon mehrmals hier erörtert.

11
3

dfW

Seiten

Neuen Kommentar schreiben

Beim Verfassen von Kommentaren sind folgende Regeln zu beachten:
  1. Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
  2. In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
  3. Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
  4. Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.
Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind, um automatisiertem Spam vorzubeugen.
Füllen sie das Feld aus.