Genderwahn bringt Ministerin Karl ganz durcheinander

22. MĂ€rz 2011 - 7:31
Kurztitel: 
Genderwahn verwirrt Ministerin

BildWissenschaftsministerin Beatrix Karl kĂŒndigte bei Amtsantritt Entschlossenheit und Reformen an. Geblieben davon sind Schall und Rauch. DafĂŒr setzt sie auf StudiengebĂŒhren, Knockout-PrĂŒfungen und Gender Mainstreaming an Österreichs UniversitĂ€ten. Wie viele ihrer Kollegen auf der Regierungsbank ist auch sie nur eine AnkĂŒndigungsweltmeisterin. Der Genderwahn bringt sie noch dazu ganz durcheinander, wie eine Anfragebeantwortung zeigt.

Wissenschaftlicher Anstrich

Gender Mainstreaming ist ein Erbe der 68er-Bewegung. Dogmatische Gleichmacherei und lĂ€ngst veraltete Gesellschaftsbilder werden in den Mantel der Wissenschaftlichkeit gehĂŒllt. Die Volkspartei, die sich ihren WĂ€hlern so gern als konservativ prĂ€sentiert, ist natĂŒrlich mit von der Partie. In der Beantwortung einer schriftlichen parlamentarischen Anfrage des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek bricht die zustĂ€ndige Ministerin dem Genderwahn eine Lanze.

 

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Gerhard Deimek erteilt Gender Mainstreaming an Unis eine Abfuhr.
Foto: FPÖ

„Die Einbindung von Lehrinhalten zu den Themen Gender und Diversity stellt gerade angesichts wachsender Anforderungen eine von wissenschaftlicher Seite erkannte Notwendigkeit dar, um die KonkurrenzfĂ€higkeit der Absolvent/inn/en zu gewĂ€hrleisten“, fĂŒhrt Karl kryptisch aus. Welche Anforderungen das sein könnten, die durch Mehrwissen im Bereich des Genderwahns erfĂŒllt werden könnt, bleibt jedoch unklar.

Studenten an der Linzer Johannes-Kepler-UniversitĂ€t mĂŒssen – wie ihre Kollegen an anderen Unis –   verpflichtende Gender-Vorlesungen besuchen. Deren wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Wert darf jedoch bezweifelt werden. „Ich komme aus der Privatwirtschaft und weiß, was von Absolventen erwartet wird. Dazu gehört fachliche Qualifikation ebenso, wie soziale Kompetenz. Beides hat mit Gender Mainstreaming nichts zu tun“, kritisiert FPÖ-Mandatar Deimek die Politik der Wissenschaftsministerin.

Fettes Gender-Budget statt LehrstĂŒhlen

JĂ€hrlich gibt die Kepler-Uni rund eine Million Euro fĂŒr Geschlechterforschung aus. Geld, das in eine modernere Ausstattung oder zusĂ€tzliche technische LehrstĂŒhle sicherlich besser investiert wĂ€re. Beatrix Karl wollte fĂŒr QualitĂ€t an österreichischen UniversitĂ€ten sorgen. Dies wĂ€re auch bitter nötig. Diverse AktivitĂ€ten der Österreichischen HochschĂŒlerschaft degradieren den akademischen Boden zu einer Spielwiese des politischen Aktivismus und Extremismus. Dubiose, von der ÖH finanzierte Homo-Referate treiben ihr Unwesen und betĂ€tigen sich geradezu mit missionarischem Eifer. Wo bleibt die mahnende Stimme der angeblich konservativen Ministerin? Deren Worte sind nicht einmal im Orkus verhallt, denn dafĂŒr hĂ€tten sie erst ausgesprochen werden mĂŒssen.

Beatrix Karl planlos

Doch nicht nur Unzensuriert.at war von so viel Geschlechterverwirrung und Diversity Management verwirrt. Auch Ministerin Karl bewies, nur ein Mensch zu sein: „Gender-Lehrveranstaltungen vermitteln das nötige Grundlagenwissen dazu und stellen die Diskussion rund um Geschlechtergerechtigkeit und Strategien zu ihrer Reduktion (z.B. Gender Mainstreaming) in einen wissenschaftlichen Rahmen“, steht in ihrer Anfragebeantwortung. Investiert die Johannes-Kepler-Uni jetzt also eine Million pro Jahr, um Geschlechtergerechtigkeit – was immer das auch sein mag –  zu reduzieren? Soll weiblichen Studenten und Professoren das Leben in Wirklichkeit schwerer gemacht werden?        

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Kommentare

Nach Ansicht des Videos SOS muss ich festhalten:

Drehen wir den Spieß um:

Warum meldet der staatliche ORF, dass eine Niederösterreicherin im Wiener AKH FĂŒnflinge unter viel Aufwand zur Welt brachte!!

Ehrlicherweise mĂŒsste der verschwuchtelte ORF eigentlich melden:

KupftuchtrĂ€gerin mit Immegration und Integrationhintergrund aus Niederösterreich schenkte dem Wiener AKH unter sehr vielen Kosten und Aufwand - wieso nicht beim Hr. Pröll in NÖ - FĂŒnflingen das Leben!
Wenn es nach den Gutmenschen geht, bitte auch noch in verschiedenen Sprachen, wir zahlen ja eh die GIS, die .......... sind ja BEFREIT !!!!!!!!!!

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1. Wehr- und Zivildienst oder Ersatz fĂŒr alle
2. gleiches Pensionsantrittsalter fĂŒr alle
3. gleiche Lebenserwartung fĂŒr alle (Da Frauen derzeit im Durchschnitt 7 Jahre lĂ€nger leben - daher Lebenszeitrechnungen. zB. Kranken- und Pflegegeld, Gehalt bzw. Einkommen versicherungsmathematisch angepaßt, da 7 Jahre lĂ€nger leben und 5 Jahre weniger arbeiten imense Mehrkosten bei den Frauen verursachen)
4. einen MĂ€nnerminister oder Frauenminister abschaffen
5. wenn also MĂ€nner mit Frauen in allen Belangen gleichgestelt sind und MĂ€nner nicht alle Mehrkosten bezahlen mĂŒssen, dann können MĂ€nner auch auf 25% Lohn verzichten, obwohls derzeit ja nicht stimmt, aber damit wĂ€re gleicher Lohn fĂŒr gleiche Arbeit hergestellt.
6. gleiches Recht bei der Kindererziehung, bei Scheidungen, bei Aufnahmetests bei der Polizei usw......
7. ach ja der berĂŒhmte Kinderkriegenmehraufwand (heute ist Schwangerschaft eine Krankheit) - FertilitĂ€t 1,2! - der wird bezahlt von den Singels, welche auf Kosten von Familien mit Kinder ihren Anteil am Volksaufwand verweigern.

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Forderung nach Gleichheit kann keine Forderung nach _Innen sein.

Da ist halt die Frau auch der Depp und nicht die Deppin.

Ja, und der Straßenkehrer wird auch der Direktor. Gleich muss gleich bleiben. Und der Hausmeister gehört auch in den Aufsichtsrat mit einer 50:50 Quote. Und der Politiker muss auch sein Klo putzen. Zu gleichen Zeitanteilen wie seine Putzfrau. Das ist ehrliche Quotenregelung.

Zumindest will ich in der Regierung 50% PutzmÀnner, die auch als Putzfrauen bezeichnet werden, sehen.

Tschendern und quoten wir die Welt zu Tode, wir haben doch keine anderen Sorgen.

Alle BefĂ€higten nach oben. O.k. Aber egal welches Geschlecht. Jedoch, da oben sitzen so und so nur Protegierte. Also was soll‘s??

Und gibt es ĂŒberhaupt so viele BefĂ€higte, die wir benötigen wĂŒrden?

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