Recht Macht Geschlecht: Neues aus der Gender-Küche
Tags
Macht, Geschlecht, Rechtswissenschaft, Gender Mainstraming, ECTS-Punkte, Gender Studies, Intersektionalität, Gleichheit, Differenz, Herrschaft
zu bewältigende Aufgabe, die näherer Erforschung bedarf.
Foto: Stefan Kellner / flickr
Bereiche
Universität
“Recht Macht Geschlecht: Intersektionale Perspektiven der Legal Gender Studies” Diesen klingenden Titel trägt ein Kurs der Universität Wien. Am Juridicum können sich nun junge Studenten darüber unterhalten, inwiefern das Geschlecht diskriminiert wird.

zu bewältigende Aufgabe, die näherer Erforschung bedarf.
Foto: Stefan Kellner / flickr
Anhand so mancher “billiger” Kurse und Übungen schaffen es Studenten, ihre für den Erhalt von Sozialleistungen nötigen ECTS-Punkte zu sammeln. Wer das weitgehend sinnbefreite Geschwafel über sich ergehen hat lassen, darf sich am Ende sogar entscheiden, ob er mit einer mündlichen oder einer schriftlichen Klausur abschließen möchte. Anstatt junge Studenten mit sinnvollen Themen zu beschäftigen, gibt die Universität Geld dafür aus, Diskussionen zu fördern, die anzweifeln, ob das Geschlecht eines Säuglings wirklich schon bei seiner Geburt feststeht. Ja, wirklich: Man kann sich in der Woche wirklich zwei Stunden über so einen Schmarrn unterhalten. Und genau jene Studenten, die solche Kurse besuchen, kritisieren, dass zu wenig Geld für die Unis vorhanden sei.
Damit auch die Allgemeinheit etwas davon hat, hier noch die Beschreibung der Lehrveranstaltung zum Amüsement:
Zunächst gilt es, grundlegende Fragen nach Gleichheit und Ungleichheit bzw. Gleichheit und Differenz zwischen den Geschlechtern herauszuarbeiten - in deren alltäglicher Gestaltung, deren theoretischer Fassung und deren Niederschlag im Rechtsdiskurs. Es wird gezeigt, wie Recht das Geschlechterverhältnis – auch als Machtverhältnis – mit herstellt. Im Fokus steht besonders die Entwicklung feministischer Rechtstheorien, speziell die in den letzten Jahren prominent gewordene Theorie der intersektionellen Verflechtung verschiedener Diskriminierungsgründe.
[adsense:468x60:9459532571]
Und falls die mit dem Begriff der Intersektionalität ebenso Schwierigkeiten haben, wie das Rechtschreibprüfprogramm von Word, hier noch eine kleine Definition aus dem "Gender-Wiki":
Unter Intersektionalität wird die Analyse der Verwobenheit und des Zusammenwirkens verschiedener Differenzkategorien, sowie unterschiedlicher Dimensionen sozialer Ungleichheit und Herrschaft in einer integrativen Perspektive verstanden. Die Analyse von Ungleichheits- und Unterdrückungsverhältnissen lässt sich nicht auf die isolierte Untersuchung von Kategorien wie etwa Geschlecht, Klasse oder Rasse beschränken.
Alles klar?









Kommentare
@Gerry
Wieso hältst Du den Begriff "Weiber" für schlecht?
Ich hab mal im Lokal eine angesprochen, fragte sie, ob es ihr egal sei, ob man Frauen oder Weiber sagen, bejahte sie.
Finde den
Begriff "Weiber" schon sehr abwertend. Ansonsten kann ich mit GenderINNEN Mief relativ wenig anfangen.
Alleine wer Gleichheit fordert, ...
.... darf nicht _Innen fordern.
Von was will man uns mit diesem Blödsinn ablenken?? Wer macht uns da Gehirnschwanger??
Geld ist kein Thema
Wie lange lassen wir uns die Geldverprassereien noch gefallen? Ist rotgrün total durchgeknallt? Oder ist denen für unser sauer verdientes Steuergeld, wie üblich, nichts zu teuer? Und sei es noch so schwachsinnig.
Genderwahnsinn
Unsere Linkslinken Schiachperchten (=FeministinenINNEN) haben erkannt dass es nicht nur biologische sondern auch mentale Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Da diese ?-INNEN ebenso erkannt haben dass sie niemals so wie die Männer werden, (in der Psychologie glaub ich, nennt man dieses Verhalten "Penisneid"), so haben diese WeiberINNEN beschlossen die Männer zu Weibern zu machen. (Merke: Weiber nicht Frauen!) Dazu bedienen sie sich der positiven Diskriminierung (Weibsbilder müssen trotz Nichteignung bevorzugt werden....) bis hin zu der Verhunzung der Sprache (Binnen I) sowie der Verstümmelung der Bundeshymne (auf Volk wird geschis... Hauptsache irgendwie werden Töchter hineingebracht; entgegen dem Reim natürlich). Damit wird dem Mann sein Mannsein schlechtgemacht - er soll zur Memme verkommen.
Deshalb fordern auch diese WeiberINNEN die verstärkte Zuwanderung, (z.B. Baur - Herzensangelegenheit) um sich von nicht weichgespülten Männer ähmm: kültürbereichern zu lassen (gegen Geld, vorallem dann wenn es nicht das eigene ist)!
Definition aus dem Gender-Wiki?
Jetzt verstehe ich diesen Schwachsinn noch weniger.
Was ich aber am Allerwenigsten verstehe ist, warum sich die Mehrheit von einer durchgeknallten Minderheit auf der Nase herumtanzen läßt - und dafür noch zahlt?
Weil die Mehrheit,die in dem
Weil die Mehrheit,die in dem sorgfältig aufgebauten Kartenhaus wohnt,davon lebt und noch dazu zu Hedonisten erzogen wurde.
Alle wissen um den Irrsinn,aber keiner will anfangen,den Irrsinn tatsächlich zu beenden. Zu verführerisch ist es noch!...einfach den Weg der Eltern weiter zu gehen und vielleicht geht sich noch eine Erlebnisgeneration aus... Kinder will man nicht so gerne in diese Welt setzen,denn man weiß instinktiv,dass es eben so nicht weitergehen kann und denkt vorrangig an sich! Die blöden Univorlesungen gehen einmal zu Ende und man hat dann dann eventuell das Loft,das den verschiedenen Abschnittspartnern gefällt! Ja mei,dass ma eigentlich nix wirklich glernt hat auf der Uni tut ja nix zur Sache. NOCH gibts ja Spezialisten aus dem Osten,die zwar alle durch ein unmenschliches Programm gegangen sind und was lernen mussten,aber fürs erste reichts!
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.