Griechenland bietet freie Fahrt für "Einwanderer"
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Griechenland, Türkei, SVP, Schengen, Trojanisches Pferd, Einwanderer, Bulgarien, Ulrich Schlüer, Grenze, Chaosstaat, Grenzsicherung
Foto:Ross Burgess / Wikimedia
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Sicherheit
Immer mehr stellt sich die Frage, wie lange wir uns vom Pleitestaat Griechenland und seinen Politikern noch auf der Nase herumtanzen lassen müssen. Das Sündenregister ist lange. Seit dem EU-Beitritt Nettoempfänger, wurde alles Geld verprasst, log man sich in den Euro hinein und fälschte Bilanzen, um den Währungshütern einen geregelten Staatshaushalt vorzugaukeln. Nicht zu vergessen der florierende Agrarbetrug mit Olivenhainen, die nur auf dem Papier existierten. Doch ungeachtet der wirtschaftlichen Turbulenzen, welche dieses Land verursacht, wird der Chaosstaat auch immer mehr zum sicherheitspolitischen Problem.
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Grenzkontrollen zusammengebrochen

Foto:Ross Burgess / Wikimedia
Mit seinem Beitritt zum Schengenraum verpflichtete sich Griechenland, die Außengrenze rigoros zu sichern. Doch auch in diesem Bereich kommt das Land seiner Verpflichtung nicht im Entferntesten nach. War Griechenland schon bisher das Haupteinfallstor für illegale Einwanderer, ist nun die Grenzsicherung nun vollends zusammengebrochen, berichtet der Chefredakteur der Schweizerzeit, der SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer. Die ohnedies zu wenigen Ordnungskräfte, die bisher an der Grenze Dienst versahen, wurden in die Städte abgezogen, um dort den drohenden Volksaufstand niederzuhalten. Unterdessen strömen nun über die nahezu ungesicherte Grenze aus der Türkei oder aus Bulgarien täglich ungehindert Menschenmassen asiatischer und afrikanischer Herkunft in den EU-Raum. So gesehen drängt sich der Vergleich mit der Geschichte des Trojanischen Pferdes geradezu auf, denn zusehends stellt sich heraus, dass sich die EU mit Griechenland ein solches in den Staatenverbund hereingeholt hat.









Kommentare
Außengrenze zusammengebrochen!!!!
Der Artikel von SOS-Österreich dazu :-)
http://sosheimat.wordpress.com/2011/06/03/eu-ausengrenze-faktisch-zusamm...
Griechenland hat uns .......
Europa beschert, Griechenland wird es am Ende wieder zerstören!
Die "Schweizerzeit" der SVP bringt oft Reportagen mit Durchblick
über Ereignisse und Zusammenhänge, die hierzulande gerne von den politisch korrekten Medien verschwiegen werden. Erst unlängst liess die Aufforderung der SVP zur Erneuerung des Rütli-Schwures gegen die EU aufhorchen, was zeigt, wie unsere Nachbarn über den Brüsseler Monsterverein denken. Unser Land täte gut daran, in solchen Dingen auf die Stimme des Nachbarn mehr zu hören!
Griechenland, Schweiz, EU
das sind drei verschieden Projekte, die wohl nicht vereinbar sind. Griechenland wird ja von den Grünen immer hoch gelobt,die Schweiz niedergemacht, die EU vermittelt die Steuergelder an die griechische Mafia, die dann in der Schweiz landen.So erspart sich die Schweiz so einiges und kann seinen Bügern einen einzigartigen Wohlstand bieten.
Grandios,wenn auch wie heute
Grandios,wenn auch wie heute unabdingbar gut verschlüsselt! Irgendwie landet doch immer alles in der Schweiz. Das Schauspiel,an dem selbst die meisten Schweizer nicht teilhaben können,geht weiter und heuer trafen sich doch wichtige Leute mit dem gar nicht wichtigen Herrn Bundeskanzler in der Schweiz! Ein Heimspiel sozusagen... er kam auch völlig paralysiert auf den Semmering und außer: Euro,Euro über alles! konnte er nicht viel sagen.