Oslo-Massaker: Türkische Kritik an Europas Regierungen
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Deutschland, Österreich, Islam, Attentat, Antisemitismus, Frankreich, Linke, Rechtsextremismus, Verhetzung, Zuwanderung, Schweiz, Rassismus, Niederlande, Nicolas Sarkozy, Angela Merkel, Norwegen, Recep Tayyip Erdogan, David Cameron, Überwachung, Denkverbot, Verbrechen, Massaker, Konservativismus, Islamophobie, Berater, Oslo, Multikulturalismus, Anders Breivik, Ibrahim Kalin, Menschlichkeit, Vorurteile
der Islamkritik, von seinen muslimischen Glaubensbrüdern fordert er nichts.
Foto: Υπουργε?ο Εξωτερικ?ν / flickr (CC BY-SA 2.0)
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Terrorismus
In Österreich setzte die Debatte über eine Mitverantwortung rechter Parteien für das norwegischn Massaker keine zwei Tage nach dem schrecklichen Attentat ein. Auch die meisten anderen Länder Europas, in denen es eine starke patriotische Bewegung gibt, sind mittlerweile davon erfasst, dazu auch Deutschland trotz des Fehlens einer starken Alternative rechts der Mitte – wohl aus einem Präventivgedanken heraus. Die Linke wechselt politisches Kleingeld und hofft, dass ihr das Attentat endlich ein schlagkräftiges Argument in die Hand gibt, um die von ihr seit Jahren gegen den gesunden Menschenverstand propagierten Denkverbote durchsetzen und mit ausreichenden Sanktionen (Internet-Überwachung, Verschärfung des Verhetzungs-Paragrafen) belegen zu können.

der Islamkritik, von seinen muslimischen Glaubensbrüdern fordert er nichts.
Foto: Υπουργείο Εξωτερικών / flickr (CC BY-SA 2.0)
Mit etwas Verspätung wollen nun auch die Muslime ihr Kapital aus dem schockierenden Attentat schlagen. Ibrahim Kalin, einer der Chefberater des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, fordert in einem Kommentar für die panarabische Zeitung Asharq Al-Awsat die Kriminalisierung der "Islamophobie" als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genau wie Antisemitismus und Rassismus. Kalin übt heftige Kritik an den europäischen Regierungschefs, die bisher nichts getan hätten, um der Islamkritik Einhalt zu gebieten.
„Das norwegische Massaker hat die Behauptungen widerlegt, Islamophobie wäre – anders als Antisemitismus – gewaltfrei und daher ein Teil der Meinungsfreiheit und des Rechts auf Kritik. Nach der mörderischen Tat des Anders Behring Breivik kann die hinter dieser Tat stehende Ideologie, die Islamophobie, nicht mehr auf die leichte Schulter genommen werden“, stellt Kalin fest und beklagt – ganz wie die Linke – das Erstarken rechtsgerichteter Parteien in Europa: „Der Aufstieg konservativer, gegen zuwanderung gerichteter, rechtsextremer Parteien hat sich zum Haupttrend der europäischen Politik in den letzten Jahren entwickelt und eine besonders starke Basis in Frankreich, Deutschland (!!!), Holland, Österreich und der Schweiz gefunden.“
Den Staats- und Regierungschefs der größten EU-Staaten wirft Kalin vor, der Stimmung in der Bevölkerung nachzugeben, indem sowohl Angela Merkel als auch Nicolas Sarkozy und David Cameron den Multikulturalismus für tot erklärt hätten. Das Phänomen der Islamophobie führt Kalil im Wesentlichen auf Vorurteile und Stereotype gegenüber dem Islam und Muslimen zurück, die er freilich mit keinem Wort widerlegt.









Kommentare
A pro pos Islam in Europa
http://www.saz-aktuell.com/Politik/Kosovo-weist-Europa-den-Weg-Bald-ist-...
Lehrreich, was auf uns zukommen könnte.
Hallo "unzensuriert"
Bitte gebt "SPAM" keine Chance, ...
"NewMessage" von "vsitesq20w"
Danke
dfW
Historischer Massenmord und Islamophobie
Mohammed selbst hat im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Menschen Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so friedfertigen Propheten Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«.
Dieser Massenmord des Religionsgründers und die Weltmachtabsichten des Koran könnten durchaus die Islamophobie erklären.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/gute-und-sc...
Sehr komisch
Denn es starben weit mehr, mehrere 10.000 Leute durch die Christliche Hand am Scheiterhaufen, was wesentlich schmerzhafter als köpfen ist, und das war gar nicht mal so lange her.
Hmmm, also objektiv gesehen ist Islam dagegen eine echte Friedensreligion.
Der Begründer des christl. Glaubens hat aber selbst niemanden
abgeschlachtet, am Scheiterhaufen verbrannt oder solches auch nur angeordnet.
Hier geht es um einen Vergleich der Religionsgründer, und nicht darum, was die Gefolgschaft ein Jahrtausend später zu verantworten hat!
Tatsache ist jedoch, ...
... daß die Allmacht der Katholiken durch die Aufklärung gebrochen wurde und sie heute eher den Status eines zwar reichen, aber ohnmächtigen Vereins hat.
Der Islam dagegen, mit seinen unzähligen, zwar ungebildeten, dafür aber umso radikaleren und fundamentalistischeren Anhänger ist J E T Z T !!! dabei, die westliche Welt (uns betreffend Europa) zu erobern und unter ihre Fuchtel zu bringen.
Wie wir uns dagegen wehren, ist minder wichtig, Hauptsache wir tun es!
Geschichtliche Untaten gegeneinander aufwiegen zu versuchen, bringt überhaupt nichts. Bleiben wir bei der Gegenwart und machen wir uns daran, diese archaische Wüstenreligion (Polit-, Gesellschafts- System) in dieselbe, die Wüste nämlich, zurückzuwerfen!!!
dfW
Nur dass Du nicht die
Nur dass Du nicht die Jetzt-Zeit erwähnt hast, sondern was im fünften Jhrhundert passiert ist. Natürlich gebe ich dir bezüglich der Jetzt-Zeit Recht, aber ich wollte eigentlich ausdrücken dass wir Christen nicht minder grausam und ungebildet sein können. Wer sonst wählt die Grünen? Sicher nicht alleine die Islamisten.
Nur mit Verfolgung anderer Menschen wegen ihrer Religion sollte man maß halten, damit es nicht so ausufert wie damals bei den Juden, sonst dürfen wir dann die nächsten 100 Jahre Entschädigungszahlungen leisten.
Dafür gebe ich mein Geld sicher nicht her.
Das, was im 5. Jhdt geschehen ist, ...
... hat "DenkMal" beschrieben, nicht ich.
Ich rede davon, daß der Islam als Weltanschauung dabei ist, den Westen und im speziellen Europa zu überfluten und zu erobern.
Die Christen sind heute zu genau nichts mehr fähig!
Niemand verfolgt Menschen nur wegen ihrer Religion. Bloß wenn der Islam, in seinem Weltmachtsanspruch, über Europa herfällt, werden wir uns doch wohl noch wehren dürfen, oder?
Oder sollen wir uns demütig hinwerfen und abschlachten bzw. "bekehren" lassen und einer altertümlichen Wüstenrelition beitreten um von einer alles Leben verachtenden Scharia beherrscht zu werden?
Nee, keine Lust!
Palpatine, es geht hier ums nackte Überleben unserer, zugegeben ziemlich degenerierten, Kultur, aber niemand hat das Recht, die Völker Kerneuropas auszulöschen.
Wie ein Mensch, der nicht Moslem ist und einigermaßen grad stehen kann, heute immer noch die Grünen wählt, ist mir sowieso schleierhaft.
Zu Reparationen:
http://www.bwl-bote.de/20020113.htm
dfW
Die Präpotenz ist nicht zu überbieten
Wenn wir früher ins Ausland fuhren, mahnten uns unsere Eltern, ihnen keine Schande zu machen. Wir waren so etwas ähnliches, wie eine Visitenkarte Österreichs.
Heute schickt ein asiatisches Land vorzugsweise anatolische Ziegenhirten in die Eu-Staaten. Und das scharenweise. Herr Ibrahim Kalin, wieso sollte für uns Multikulti mit Analphabeten eine Beglückung sein? Wer ist schon scharf auf das Steinzeitalter?
Merkl, Nicolas Sarkozy und David Cameron kamen äußerst spät drauf, dass der Multikulturalismus tot ist.
Die betroffenen Bevölkerungen wusste es schon lange.
Der Islam
ist keine reine Religion sondern eine Weltanschauung, die mit JEGLICHEN Mitteln die Weltherrschaft anstrebt. Wer sich mit dem Koran etwas auseinander setzt wird diese meinung mehrmals bestätigt finden. Leider ist die europäische Politik zu blind , bl.... und blauäugig um der Invasion der Muslime Gegenwehr zu geben. Hoffentlich ändert sich das, für Österreich 2013.
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