Kebap-Schwemme in der Genussregion Österreich
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Die Kebapstände schießen aus dem Boden wie Pilze im Wald. An nahezu jeder Ecke findet man sie, U-Bahn-Stationen und Bahnhöfe sind überfüllt mit türkischen Fast-Food-Buden. In Wien ist es in diesen Tagen schon so weit, dass kaum noch Baugenehmigungen vom Magistrat vergeben werden, weil kein Platz mehr ist. Es ist keine Seltenheit, dass an großen Verkehrsknotenpunkten sechs oder sieben Buden stehen, berichtet "Die Presse".
Dem alteingesessenen Wiener fällt es zunehmend schwer, zu einer Käsekrainer oder einer Burenwurst zu kommen, gehen die Würstelstände doch zahlenmäßig in die Knie und werden bald in der Minderheit sein. Doch nicht nur dass die Kebapstände sich nahezu exponentiell vermehren, werden sie von der Bevölkerung auch immer weniger akzeptiert. Mehr und mehr werden sie als eine Art Symbol für Macht und Verbreitung der türkisch-stämmigen Immigranten angesehen. Ebenso wie bei türkischen Greißlern und Supermärkten, die zumindest mit den gesetzlichen Ladenöffnungszeiten auf Kriegsfuß zu stehen scheinen, ist auch bei den Verabreichungsplätzen für Kebap und Dürüm die Gewerbebehörde aufgerufen, genauer hinzuschauen. Auch ein Dönerstand muss laut Wiener Magistratsabteilung für Architektur und Stadtgestaltung so errichtet werden und nach außen wirken, dass er dem Wiener Stadtbild entspricht. Bei vielen in grellem Türkis, Rosa oder Gelb blinkenden Kebap-Buden ist das nicht einmal mehr Ansichtssache.
Nicht sonderlich interessieren dürfte das Thema den Wirtschaftsminister. Eine entsprechende Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Roman Haider beantwortet Reinhold Mitterlehner von der ÖVP kaum. Seine Beamten sind nicht in der Lage (oder nicht willens?), vernünftige Zahlen zu liefern. Immerhin kooperiert sein Ministerium aber mit dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, lässt Mitterlehner ausrichten, um kulinarische Initiativen wie die "Genussregion Österreich" zu fördern. Mahlzeit, die Herren Minister!
Die Reisenden am Bahnhof Wien-Meidling müssen auf heimischen Genuss indessen verzichten, denn dort besteht das kulinarische Angebot mittlerweile zu 100 Prozent aus Kebap-Ständen, wie Roman Haider in einer weiteren Anfrage festhält, die das touristischen Gespür der ÖBB bei der Lokalvermietung in Zweifel zieht.
Foto auf der Startseite: P. Vasiliadis


Kommentare
Sehr geehrter Herr Graf,
Sehr geehrter Herr Graf,
Wieso kein generelles Verbot einführen? Aber bitte, hören Sie nicht mit Kebap auf -- die eingeborenen Österreicher sollen auch kein Pizza, Spaghetti, Sushi, Frühlingsrolle, Cola, oder Kaffee genießen.
Ich komme aus den USA und werde mich auch darum kümmern, dass dort kein Wienerschnitzel, Apfelstrudel, Linzerkekse, oder österreichisches Bier serviert wird. In den Lebensmittelgeschäften schießen Manner Schnitten auch wie Pilze im Wald aus dem Boden! Leider interessiert solche Verbreitung von anderen Kulturen unseren Politikern ebenfalls so wenig, wie Ihren Politikern!
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Fotoserie...
wir planen demnächst eine Fotoserie über erwähnte Kebabüberschwemmung in Wien......
http://sosheimat.wordpress.com
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Kepab - Schwemme
Die deutsche Lebensmittelkontrolle schließt laufend solche Kepabbuden, wie Berichte in ZDF und ARD zeigen, denn die orientalischen Hygiene ist mit unseren Strengen Bestimmungen der EU - Bazillenausscheidungsrichtlinien nicht vereinbar. Die Berichte zeigen unglaubliche Zustände bei diesen Buden - FÄKALRESTE werden laufend gefunden, ist doch die orientalische WC Hand die schmutzige linke Hand, die rechte Hand jedoch die reine, also die Eßhand. Leider dürften dann doch die linken WC Hände die "leckeren" Dönner würzen. Eine strenge Kontrolle durch die Lebensmittelpolizei und ebenfalls Dokumentationen etwa "Am Schauplatz" dringend empfohlen.
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Wie recht Du hast.
Wie recht Du hast. Zusammengehörigkeitsgefühl und Courage sind für viele Österreicher Fremdwörter.
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Kebapbuden
Schuld sind die Österreicher, die Kebap essen. Ich habe aus Prinzip noch NIE bei einem Zugewanderten etwas gegessen. Lieber faste ich. Wenn die Österreicher konsequent wären, hätten wir diese Probleme nicht.
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