Salafisten sperren Rektor der Universität Tunis ein

3. Dezember 2011 - 12:17
Bild: 
Radikalismalische Studenten protestierten gegen das Verbot des
Niqab an der Universität von Tunis.
Foto: DavidDennisPhotos.com / flickr (CC BY-SA 2.0)

Bereiche 

Islam

NiqabEine Gruppe von Salafisten (islamischen Fundamentalisten) hat den Zugang zur Philosophischen Fakultät der Universität La Manouba in Tunis blockiert. Der Rektor wurde eingesperrt, Lehrer und Studenten ausgeschlossen und Vorlesungen und Prüfungen auf diese Weise verunmöglicht, wie der flämische Blog Angeltjes berichtet.

Niqab

Niqab

Radikalismalische Studenten protestierten gegen das Verbot des
Niqab an der Universität von Tunis.
Foto: DavidDennisPhotos.com / flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Grund für diese Aktion war eine Entscheidung der Fakultät, den Niqab für Studentinnen, Dozentinnen und andere Mitarbeiterinnen zu verbieten. Der Niqab ist ein Kopfschleier, der das ganze Gesicht mit Ausnahme der Augen verdecken soll. Das Verbot des Niqab ist Bestandteil eines Dekretes von Unterrichtsminister Taieb Baccouche vom 5. April, das durch die provisorische Regierung bestätigt wurde und in dem es ausdrücklich heißt, dass "der Niqab in allen öffentlichen Einrichtungen absolut untersagt ist und nicht geduldet werden kann, da es zwischen diesem Kleidungsstück und dem Islam keinerlei Zusammenhang gibt."

Die Protestaktion, auf die mit Besorgnis und Ablehnung reagiert wurde, sollte gleichzeitig die Forderung nach Gebetsräumen, nach separaten Klassen für Jungen und Mädchen, und nach Einstellung von männlichen Lehrern für Jungen bzw. von Lehrerinnen für Mädchen zum Ausdruck zu bringen. Einige junge Studenten, die mit dieser Protestaktion begonnen hatten, wurden später in Gesellschaft von älteren bärtigen Herren im Alter von 60 bis 70 Jahren gesehen…

Kurztitel: 
Salafisten sperren Uni-Rektor ein
Spende fr Unzensuriert
 

Kommentare

es schon bald nicht mehr hören, diese kontinuierlichen Einzelfallmeldungen aus dem idiotischen Dunstkreis...
aber so weit ich weiß, ist ja Herr Wulff im Besitz von Geheiminformationen...

8
4

Unsere Lehrer werden mit dem Tode bedroht (so geschehen in Graz, Andäschule!), wenn sie auch noch schulische Leistungen verlangen. Aber nicht die morddrohenden Tschtschenen wurden bestraft, nein - der Lehrer wurde versetzt! Wo leben wir eigentlich - im Kalifat Eurabia?

10
0

Es ist schon beänstigend wie unsere Regierung auf die Auslaänder schaut. X mal vorbestraft bez. mit dem Gesetz in Verbindung gekommen und unsere Gesetzgebung (nicht Polizisten, die sind arme Schweine) hilft noch diesen Gesindel. Ich bin dafür das dieses Gesindel das mit dem Gesetz in Berührung kommt sofort in ihr Heimatland abgeschoben wird, egal ob die Frau schwanger oder 7 Kinder vorhanden sind. Aber unsere Gutmenschen (die Linke Brut) die von den Bürgern leben und leider auch noch teilweise gewählt werden, sind ja für die Beistandspflicht für Verbrecher aber unsere Väter und Mütter die eigentlich Österreich wieder aufgebaut haben fallen wie üblich wieder durch den Rost( ausgenommen sie hätten einen ausländischen Reisepass).Also RAUS mit den kriminellen Migranten und keine Rücksicht.

8
5

daß das im Kalifat Viyana passiert ist. Was die da unten aufführen ist mir sowas von wurscht, solange sie drunten bleiben ! ! !

7
4

Sie fliehen vor der Demokratie übers Meer, bekommen ein Touristenvisum - und - schon bereichern sie uns mit solchen Bräuchen. In Graz, in der Konrad von Hötzendorfstrasse, Ecke Steyrergasse können sie solche Burka-Karnevalsverkleidungsbereicherinnen in Natura bewundern. Wenn diese Moslemistinnen nicht ihr Faschingskostüm anlegen, dann setzts Schläge!

http://de.qantara.de/wcsite.php?wc_c=777

Wie man Frauen schlägt, wird genau gelehrt und war auch bis vor kurzem in staatlich subventionierten Schulbüchern für Österreichs angehende Mohammedaner-Patriarchen Lehrstoff: „Einen dünnen, leichten Stock benutzen, der dazu dient, sie auch von weitem zu treffen. Sie nur am Körper, an Händen und Füßen schlagen. Nie ins Gesicht, sonst sieht man die Narben und Blutergüsse. Vergessen Sie nicht, daß die Schläge psychische, nicht nur körperliche Schmerzen verursachen.“

7
3