Scharia-Schlichtung entwickelte sich zur Massenschlägerei

11. April 2012 - 8:42
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Allerhand zu tun hatte die Polizei vergangenen Samstag in Ochtrup.
Aus einer Scharia-Schlichtung wurde eine gewaltige Schlägerei.
Foto: foligowski / flickr

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Anfang Februar hat sich der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) für die Einführung von so genannten Scharia-Gerichten in Deutschland ausgesprochen. Die islamischen Friedensrichter sollten seiner Meinung nach etwa bei „familienrechtlichen Fragen wie Unterhalt, Scheidungen oder auch Geschäftsverträgen“ zum Einsatz kommen. Das „vereinfachte Rechtsverfahren“ würde dem deutschen Staat eine Menge Kosten ersparen.

Deutsche Polizei

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Allerhand zu tun hatte die Polizei vergangenen Samstag in Ochtrup.
Aus einer Scharia-Schlichtung wurde eine gewaltige Schlägerei.
Foto: foligowski / flickr

Im nordrhein-westfälischen Ochtrup, einer 20.000-Einwohner-Stadt im Grenzgebiet zu Niedersachsen und den Niederlanden, wurde vergangenen Samstag ein solche Scharia-Schlichtung praktiziert – mit verheerenden Folgen. Weil sich die beiden kosovarischen Familien aus Emdsdetten und Mönchengladbach bei dem Schlichtungstermin laut Polizeiangaben nicht einigen konnten, eskalierte die Situation. Drei Personen wurden dabei schwer verletzt. Die Polizei nahm insgesamt neun Personen fest.

Wie der 21jährige Sabet Amzaj gegenüber wm.tv erklärte, ging es in dem Ochtruper Haus offenbar um die Beilegung eines Ehestreits. Sabets Vater wird in solchen Fällen von den albanischen Landsleuten als Schlichter eingesetzt. „Dazu bauchen wir keine Gerichte. Bisher ist dabei auch noch nie etwas passiert“, meinte der junge Mann. Diesmal verlief das Mediationsverfahren allerdings alles andere friedlich. Unter den etwa 40 bis 50 Anwesenden entflammte plötzlich eine handfeste Auseinandersetzung. Dabei wurden auch eine Schreckschusspistole, Messer, Baseballschläger und andere Gegenstände eingesetzt.

Polizei nahm neun Verdächtige fest

Drei Verdächtige konnten noch in Tatortnähe von einer Polizeistreife festgenommen werden. Die Beamten versperrten laut Polizeisprecher Udo Potthoff mit ihrem Einsatzfahrzeug den Flüchtenden den Weg. Sechs weitere Männer konnten später aufgrund von Zeugenaussagen, welche die Autos genau beschrieben hatten, in Emsdetten dingfest gemacht werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden ein 60-jähriger Mann aus Emsdetten und sein 31-jähriger Sohn dem Haftrichter in Rheine vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen. Der Haftbefehl gegen den 31-jährigen wurde gegen Auflagen außer Kraft gesetzt. Um die genauen Hintergründe und den Tatablauf der gewalttätigen Auseinandersetzung zu erforschen, wurde jetzt eine Ermittlungsgruppe mit elf Kriminalbeamten eingerichtet.

Kurztitel: 
Schlägerei bei Scharia-Schlichtung
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Kommentare

Das Gespräch kam zustande, weil wir auf dem geplanten Platz der Veranstaltung von einer Kette von hunderten Polizisten eingezingelt waren.
Nicht nur einer dieser kettebildenden Polizisten war Türke bzw.Moslem.
So waren es auch überwiegend türkische TV-Reporter, etc., die sich frei bewegen durften.
Daß die Okkupanten ihre Wünsche und Vorstellungen mit allen Tricks und aller Macht in UNSEREN Ländern realisieren wollen, ist beinahe verständlich;
daß sie aber fanatische Fürsprecher und Verfechter für ihre "Übernahme" in einer großen Zahl bei den verbrecherischen s.g. Politikern, deren Handlangern und selbsternannten Gutmenschen in unserem Volk gefunden haben und noch immer rekrutieren, ist beschämend und für jeden Aufrichtigen, der sein Land, seine Heimat liebt und seine Kultur hochachtet, nicht akzeptierbar.

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die vielen Verräter unseres christlichen Glaubens in den Kirchen. Vom kleinsten Pfäfflein bis hin zum Kardinal kriechen sie alle dem Islam hinten hinein. In Köln haben sie in zwei christlichen Kirchen bei den CHRISTEN für den Bau einer Großmoschee in der Gegend gesammelt und dann 5000(!) Euro im Blitzlichtgewitter der Presse an den islamischen Imam übergeben. Die zwei geistesgestörten Pfaffen grinsten in die Kameras und fühlten sich "guuuut". Ich kann gar nicht sagen, wie ich die Kirchenmänner verachte!

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Die beiden Pfaffen waren von Köln-Ehrenfeld und sie haben für genau diese Moschee gesammelt, die ihr 2008 verhindern wolltet. :-( ! 1997 auf meiner Radtour von Bregenz bis Rotterdam schrieb ich in das Gästebuch vom Kölner Dom: Gebt gut acht, daß Ihr keine Moschee seid, wenn ich das nächste Mal aus Tirol vorbeikomme!

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Wer keine Gesetze und Gerichte "unseres Rechtssystems" braucht und akzeptiert, braucht auch keine Polizei, die "Schlimmeres" verhütet.
Wenn von hirnrissigen s.g. Politikern feige kuschend verfügt wird das Rechts- und Gewaltenmonopol des Staates an Okkupanten abzutreten, könnte man sagen: -- laßt sie doch!!
Je mehr sich diese bunte vielfältige Bereicherung selbst, mit Messern, Keulen, Schußwaffen und Koran "kontrolliert" , je mehr trägt sie- die bunte Bereicherung- zum Frieden in UNSEREN Ländern bei!!

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Rechtssprechungen haben eben auch "Nebenwirkungen" die der Steuerzahler zu spüren bekommt. Dabei kann einem wirklich ganz schlecht werden, wenn man sowas liest, und so denkt man was müssen wir noch alles erdulden im "Christlichen Abenland". Warum läßt mich das Gefühl nicht los das es bald regionale Bürgerkriege geben wird, wenn das so weitergeht, denn das deutsche Volk hat auch noch eine Meinung dazu und läßt sich nicht dauernd von Politikern die den ganzen Multikultiwahn vorantreiben länger verarschen, oder doch...!

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Zu Ihrer Frage: DOCH !! Ich habe meine Zweifel, daß das deutsche Volk, obwohl hinter vorgehaltener Hand leise und verschämt eine "eigene Meinung" geäußert wird, jemals den volksvernichtenden Politikern bei deren Planungen Paroli bieten wird.
Nachdem Selbstbewußtsein und Stolz der Mehrheit der heute lebenden Deutschen fremd sind wie das Wissen ihrer Geschichte, lassen sie sich auch von jedem "Quotenbereicherer in Partei und Regierung" und den gekauften Emporkömmlingen aus den eigenen Reihen feige und willig verarschen!!

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Unglaublich aber wahr:
Der NRW-Innenminister ruft zum Widerstand auf - aber nicht gegen die Scharia-Jünger sondern gegen eine demokratisch-legitime Partei, die Pro NRW, auf:

http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/11/nrw-innenminister-ruft-zum-wid...

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Ich nahm 2008 an der 1. Anti-Islam- Demo, bei der es vorwiegend gegen den Moscheebau in Köln-Ehrenfeld ging, teil.
Alle Eindrücke und Erlebnisse zu schildern würde hier zu weit führen, deswegen beschränke ich mich auf wenige Fakten.
Ganz massiv fielen die ganze Häuserwände einnehmenden Plakate auf.
Auf denen riefen DKP,LINKE, GRÜNE, CDU,SPD,FDP, DGB, Malteser, Caritas, AWF und die beiden Kirchen in der BRD gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Islamfeindlichkeit, dafür aber für Toleranz, auf.
Unter dem Schutz von tausenden Polizisten mußten Demonstrationsteilnehmer, meist Menschen dem Teenageralter entwachsen, spießrutenlaufen.
Einem jungen Oberstudienrat, was an und für sich schon erstaunlich ist, wurde in einem Gespräch, an dem ich teilnahm, von einem gepanzerten Menschen in Polizeiuniform erklärt, daß er- der Gepanzerte- als erstes Moslem und erst dann als Polizist unseren Gesetzen verpflichtet sei. Forts.-->

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