Koran-Verteiler Abou-Nagie lebt von Sozialhilfe

24. April 2012 - 1:37
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Der Kölner Salafist und Hauptprotagonist der umstrittenen Koran-
Verteilaktion, Ibrahim Abou-Nagie, lebt seite mehreren Jahren von Hartz-IV.
Foto: Bildschirmfoto Youtube

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Der Kölner Hassprediger und Initiator des salafistischen Koran-Projekts „Lies!“, Ibrahim Abou-Nagie, ist nach Angaben der Stuttgarter Nachrichten ein Hartz-IV-Empfänger. Für den gebürtigen Palästinenser, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, soll es seit fünf Jahren staatliche Leistungen in Höhe von 2300 bis 2500 Euro monatlich inklusive Kindergeld für seine drei Kinder geben. Ermittler, so schreiben die Stuttgarter Nachrichten weiter, seien verwundert, wie Abou-Nagie seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“.

Ibrahim Abou-Nagie

Ibrahim Abou-Nagie

Der Kölner Salafist und Hauptprotagonist der umstrittenen Koran-
Verteilaktion, Ibrahim Abou-Nagie, lebt seite mehreren Jahren von Hartz-IV.
Foto: Bildschirmfoto Youtube

Auch die Bild-Zeitung berichtet über den islamischen Sozialhilfeempfänger. Abou-Nagie soll in einem „schmucken Reihenhaus im Kölner Norden“ wohnen. In dieser gutbürgerlichen Gegend, die sich vor allem durch saubere Vorgärten und gehobene Mittelklasse-Autos auszeichnet, hat auch der ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfahlen, Jürgen Rüttgers (CDU) seinen Wohnsitz. Auf konkrete Nachfrage der Zeitung bestätigt der 47-jährige den Sozialhilfebezug, widerspricht allerdings bei der Höhe: „Ich bekomme 1860 Euro pro Monat. 1200 Euro gehen direkt für die Miete drauf.“ Den C-Klasse-Mercedes vor seinem Haus soll „jemand anders“ für ihn bezahlen.

Obwohl der Salafist Deutschland am liebsten durch einen Gottesstaat mit islamischer Rechtsordnung ersetzen würde, hält er seine Hände brav für die staatliche Stütze aus dem „System der Ungläubigen“ auf. Besonders dreist ist aber, dass Abou-Nagie dem Staat auch die Schuld für seine Arbeitslosigkeit gibt. Bis 2007 soll er nämlich als Geschäftsführer einer Firma für selbstklebende Folien fungiert haben. „Damals sollte ich 70.000 Euro nachzahlen. Das habe ich aber aus Prinzip nicht gemacht. Danach hat der Staat meine Firma bankrott gehen lassen“, schildert er gegenüber der Bild.

Rätsel um Finanzierung der Koran-Aktion

Die Finanzlage des Projektleiters wirft nun auch die Frage auf, wie die heftig umstrittene Propaganda-Offensive der Salafisten in den letzten Wochen finanziert wurde. Selbst gibt man dazu an, dass die Verteilaktionen in den Fußgängerzonen von Deutschland, Österreich und der Schweiz nur durch Spenden und den Verkauf von Koranen an Muslimen finanziert werde. Auch in einschlägigen Videos im Internet beteuern die radikalen Muslime, dass kein Geld aus Saudi Arabien oder Katar zur Verfügung stehe, sondern ausnahmslos aus Deutschland komme. Angesichts der angepeilten 25 Millionen Koran-Exemplare, die unters Volk gebracht werden sollen, ist das aber mehr als fraglich. Auch der Verfassungsschutz zweifelt an dieser Version. „Wir haben Erkenntnisse, dass in der Vergangenheit Geldströme von der Arabischen Halbinsel an das salafistische Netzwerk in Deutschland geflossen sind“, so Hans-Werner Wargel vom niedersächsischen Landesamt für Verfassungsschutz.

Kurztitel: 
Koran-Verteiler lebt von Hartz IV
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Kommentare

die Moslems verbietet, von Ungläubigen Almosen anzunehmen. Eine Muslima machte sich wegen ihrer Sozialhilfe Sorgen und hat einen Imam auf seinem Blog befragt. Der sagte ihr, sie solle sich keine Sorgen machen, denn schließlich zahlen ja auch Moslems in diesen Fonds ein. Das habe ich selber gelesen. Hä, habe ich mich gefragt. Wieviele Moslems arbeiten denn und zahlen Steuern?

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Bild des Benutzers regimegegner

nostradamus erwähnte schon das ab 2005 neue kriege (anders geführt als bisher) auf der erde geschehen werden. nicht ausserhalb der grenzen - von innen her mit saugen und forderungen die einheimische kultur zu zerstören mit falschheit und inprünstigen hass auf die ungläubigen europas bewahrheiten sich seine prophezeiungen. aber in dem glauben und ihrer dummen ignoranz der wut , das europa bald den moseln gehört , übersehen sie ihre minderheit , auch in einigen jahren gehören sie noch zur europäischen minderwärtigen minderheit, gegenüber
mehreren einheimischen europavölkern die sich immermehr gegegn diese affen aggressiven auflehnen werden. wenn man bedenjkt das sich immer mehrere dieser feigen messerstecher auf eine europäer stürtzen müssen um erfolg zu haben , was wollen sie dann mit den paar zugewanderten ?? europa besetzen!!??lol

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denn die werden schon selbst unter Ihresgleichen gesammelt haben. dann gibt es auch noch einige Kultusvereine usw. Also um das mach ich mir keine Gedanken. Aber man sieht - zu was "Naivität" führen kann.

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