Sind radikale Muslime eine Gefahr für die Demokratie?

2. Mai 2012 - 12:16
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Kommentare

Eigentlich bin ich stink-fuchs-teufel wild, dass die Regierung, trotz Wissens, dass die radikalen Muslims und die Salafisten gefährlich sind, nichts unternehmen. (ein Nichtwissen schliesse ich aus) Welcome to the Paradise of Austria. So ladet die Regierung den Islam ein, ohne vielleicht zu wissen, welchen Schaden sie damit anrichtet.Ist es nicht genug, wenn man von Greueltaten in Nigeria hört, wo Christen durch Islamisten aufs bestialische verfolgt werden? Muss es in Österreich so weit kommen, dass die Christen zur Minderheit werden? Man denk in der Regierung, dass das nur ein religiösen Spiel ist und in Österreich so etwas nicht vorkommen kann, wie in Nigeria oder Türkei zum Beispiel. Es gibt einige Orte in Wien, wo man am besten nicht mehr hingehen sollte, um Ärger zu vermeiden. Donauinsel, Reumannplatz-Keplerplatz, Die Bezirke, die die Linie U6 durchfährt. Im Draschepark im 23. Bezirk, kann man schon lange nicht mehr Fußball spielen.

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Bild des Benutzers der faule Willi

Einige Wochen oder Monate noch müssen die Politiker die ungehinderte Einwanderung von Moslems durchdrücken. Dann sind genügend von denen da, um das geplante "Armaggeddon" in Europa durchführen zu können.
Wenn genug Moslems in Europa sind, kann man die Berichterstattung dazu bringen, die Stimmung im Volk gegen die Moslems aufzuheizen, was im Gegenzug auch die Moslems in Maximalrage bringt.
Der sich daraus ergebende Bürgerkrieg wird viele tausende, wenn nicht Millionen Menschenleben in jedem europäischen Land kosten. Die meisten Verluste werden die Einheimischen zu beklagen haben, denn sie (wir!) sind schwach und wehrlos gemacht worden.
Wenn ich 1+1 zusammenzähle ist dies offensichtlich die Absicht unserer Systempolitiker, alles andere macht keinen Sinn.

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dfW

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