Causa Graf: Bürger gehen Medien nicht auf den Leim
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Martin Graf, Stiftung, Gertrud Meschar, Vorwürfe, Kampagne, Angriffe, Alexander Hofmann, Kronen Zeitung, Rücktritt, Befürworter, Gegner, Umfrage, Macht
Foto: Screenshot krone.at
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MedienSeit Dienstagabend steht der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf in einem Trommelfeuer schwerster Angriffe auf seine Integrität. Er soll die heute 90-jährige Gertrud Meschar übers Ohr gehauen und um ihr Vermögen erleichtert haben. Jetzt enthalte er ihr die Erträge ihres Vermögens vor, nicht einmal eine Taxifahrt könne sie sich leisten, sagt die alte Dame. Die Medien transportieren im üblichen anti-freiheitlichen Kampagnenstil Vorwürfe in großer Breite und formulieren deren Entkräftungen – wenn überhaupt – unverständlich in einen kurzen Absatz am Ende des Artikels. Martin Graf steht als Erbschleicher da. Man müsste meinen, er sei nun sturmreif geschossen.
Die Kronen Zeitung, die im Gegensatz zu den meisten anderen Medien noch etwas auf Volkes Stimme hält und Lesermeinungen breiten Raum gibt, machte im Internet die Probe aufs Exempel. Seit gestern lautet die Frage: „Soll Martin Graf als Dritter NR-Präsident zurücktreten?“ Würden die Menschen glauben, was in den Zeitungen steht und im Fernsehen ausgestrahlt wird, dürften diese Frage wohl kaum mehr als 5 Prozent der Bevölkerung mit „Nein“ beantworten. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Mit Stand 26. Mai 2012, 11 Uhr, liegen die Graf-Befürworter mit 50,2 Prozent vor den Graf-Gegnern. Ein klares Zeichen dafür, dass die Macht der staatlich gesponserten Mainstream-Medien und ihrer somit ebenfalls von den herrschenden Politikern und Parteien abhängigen Journalisten immer mehr bricht.
Die Zusammenhänge und Verwicklungen zwischen den in dieser Causa besonders intensiv berichtenden Journalisten und den Hintermännern der Vorwürfe gegen Graf rund um den Rechtsanwalt Alexander Hofmann sind übrigens beachtlich. Unzensuriert.at wird in Kürze darüber berichten.









Kommentare
Vergleich zweier Konstrukte
Vergleichen wir 2 Konstrukte:
KONSTRUKT 1
Martin Graf - Stiftungsvorstand einer Privatstiftung - Vermögen der Stiftung 1 Mio Euro - Vermögen um 20 % erhöht - wildeste Hetzkampagnen der Mainstreammedien- der Stiftungsvorsitzende kann gerichtlich belangt werden
KONSTRUKT 2
ESM - Europäischer Stabilitiätsmechanismus - Mitbeschliesser Werner Faymann - Österreichische Bundesregierung - Einlage 750 Milliarden Euro von allen Eurolaendern - Der Vorsitzende des ESM-Direktoriums kann, wenn immer wer will, noch mehr Geld anfordern und er ist immun und kann nie zur Rechenschaft gezogen werden (von Österreichischer Bundesregierung mitbeschlossen) KEINE MEDIALE DISKUSSION, GESCHWEIGE DENN HETZKAMPAGNEN IN DEN MAINSTREAMMEDIEN
Liebes Publikum - Jeder weiß oder ahnt zumindest warum gegen den dritten Nationalratspräsidenten so gehetzt wird. Wünschen wir ihm und der FPOE viel Kraft und Standfestigkeit für die Zukunft
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Causa Graf
noch bessere Werte nach einiger Zeit kommen die Bürger den "Zecken" auf die Schliche.
Hier die Krone-Umfrage von 20:00 Uhr
Ja-43%
nein 57%
Unzensuriert!
Ist euch das nicht peinlich? Ihr berichtet "der Wahrheit verpflichtet" über diese Sache, in die euer Chef involviert ist (gibt euch dann auch noch ein Interview) und die einfach objektiv betrachtet einen schlichtweg unverschämten Eindruck macht - was angeblich wohl vor Gericht auch so gesehen werden wird.
Und dann zitiert ihr, die selbsternannte Elite, auch noch eine Umfrage aus der Kronenzeitung. Geht es noch peinlicher? Ja, denn es handelt sich sogar um eine online Umfrage (zu der ihr euch gleich den Link postet)...
Ist euch denn gar nichts mehr peinlich? Oder habt ihr eine so große Angst um die Zukunft der 1848 Gmbh?
Wir haben keinen Chef,
wir sehen uns selbst nicht als Elite und lesen manchmal gerne die Kronen Zeitung. Und nein, es ist uns nicht peinlich, einen Politiker zu interviewen, über den andere Medien derzeit vor allem auf der Basis ungeprüfter Informationen von dritter Seite berichten, ohne ihn zusammenhängend zu Wort kommen zu lassen.
den Linken ist gar nichts peinlich,
das sieht man am obigen Kommentar.
1) Woher kommt die Information das der "Chef" involviert ist, die Quelle möchte ich wissen.
2) Das Zitat "was angeblich ... auch so gesehen werden wird" sagt in der Tat sehr viel über unsere "parteiunabhängige" Justiz aus, 100% Zustimmung.
3) Was ist an einer freien Abstimmung in einem (nicht FPÖ nahem) Onlinemedium auszusetzen? Angst vor Meinungsfreiheit?
Das einzig peinliche ist unser "neutraler" BP Kim Jong Fischer der (wie immer ohne sachlichem Hintergrund) wieder über unseren freiheitlichen Nationalratspräsidenten herzieht.
Hätte die alte Dame ihre 1,000.000€ auf der Bank liegen lassen,
so wäre jetzt der Wert dieser 1,000.000€ binnen 14 Tagen nur mehr etwa 940.000€, da mit der jetzigen Euroabwertung von 1,33 auf 1,24€ pro Dollar, dieser Wertverlust zustande gekommen wäre.
So aber hat das Vermögen dieser Stiftung seit dem Bestehen zugenommen und eine jährliche Rendite von zusätzlich 5.000€ ist immerhin ein Zeichen , dass das Geld gut angelegt ist.
Ich würde der alten Dame einfach diese Stiftung um den Einlagepreis abkaufen, damit sie das Geld an den Tierschutz-Pleiteverein übereignen kann und dann ihre Zufriedenheit hat.
Graf und die FPÖ
Das ist doch immer dasselbe, keiner war dabei und alle wissen es besser. Was kann sich in fünf Jahren alles tun. Man kennt das ja. Die Menschen werden älter, die Entscheidungsfreiheit und -freude schwindet, die Macht der Einflüsterer wird immer größer und schon ist einer der böse Bube. Wenn was dran ist an der Sache, wird das Gericht es herausfinden, wenn nicht, dass war es die übliche Hetze gegen die Freiheitlichen. Ist ja nicht neu, die Vorverurteilungen, die Vermutungen, das aus einer Mücke einen Elefanten machen, immer dann, wenn es um die Freiheitlichen geht. Lasst die Prüfer und das Gericht die Sache kontrollieren und dann ist immer nocht Zeit genug um zu urteilen und beurteilen .
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