Wahrheit und Objektivität sind freien Medien zumutbar
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Karl Öllinger, Martin Graf, Günther Kräuter, SPÖ, Die Grünen, ORF, Ed Moschitz, Stiftung, Report, Skinheads, Gertrud Meschar, Medienfreiheit, Pressefreiheit, Kampagne, Medienrecht, Mediengesetz, Medien
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
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UnzensurixDer Dritte Nationalpräsident Martin Graf hat versucht, im Wege einer einstweiligen Verfügung die Ausstrahlung jenes ORF-Berichts zu verhindern, der die Causa um die Gertrud Meschar Privatstiftung erstmals zum Thema machte. Für die Graf-Jäger in den Reihen der politischen Konkurrenten war dies ein Fressen: SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter warf Graf vor, gegen die Medienfreiheit in Österreich vorzugehen. Der Abgeordnete Karl Öllinger (Grüne) sagte, es sei ein plumper und dreister Versuch, die Medienfreiheit in Österreich einzuschränken.
Kommentar von Unzensurix
Haben sie mit ihren Aussagen gar Recht? Zu den Fakten: Der Anwalt Grafs reagierte auf eine Report-Sendungsankündigung, die per OTS ausgesendet wurde. Darin wurden laut Grafs Anwalt „unwahre, ehrenbeleidigende und kreditschädigende Behauptungen, eine alte Dame habe vor Jahren dem Kläger die Verwaltung ihres ganzen Vermögens anvertraut, und der Kläger habe eine Reihe seltsamer Geschäfte mit diesem Vermögen getätigt, welche den Ansprüchen einer Vorbildwirkung von Politikern bezüglich Sauberkeit in der Politik nicht gerecht werden dürften“, verbreitet.
Parallelen zum Fall "Ed Moschitz"
Dagegen wollte sich der Betroffene wehren. Wie es jedem anderen Bürger gesetzlich zusteht, der befürchten oder erkennen muss, dass ein Medium Falsches über ihn berichtet, das zu einer Kreditschädigung führen kann. Ist also die Medienfreiheit in Österreich in Gefahr, wenn sich Bürger gegen Berichte wehren, die ihrer Meinung nach unwahr sind? Wenn Kräuter und Öllinger das ernst meinen, bräuchten wir kein Mediengesetz mehr. Dann könnten die Zeitungen und Fernsehanstalten lustig drauf los schreiben und filmen, ohne Angst haben zu müssen, für Falschberichterstattungen zur Verantwortung gezogen zu werden. Denn eines ist sicher: Für die beiden Abgeordneten hört die Medienfreiheit mit Sicherheit spätestens dann auf, wenn sie selbst von übler Nachrede betroffen sind. Geht es aber gegen die FPÖ und im Speziellen gegen Martin Graf, ist Rot und Grün offenbar jedes Mittel recht, um den Blauen eins auszuwischen.
Parallelen zum Fall „Ed Moschitz“ drängen sich auf. Als die Justiz untersuchen wollte, ob der ORF-Redakteur Skinheads bei einer FPÖ-Veranstaltung zum Sieg-Heil-Gebrüll animiert hatte, um gegen die Freiheitlichen tendenziös und gegen jede journalistische Moral berichten zu können, gab es ein Riesentheater bei den meisten Journalisten, die am Gängelband der Machthaber hängen. Auch hier war plötzlich die Pressefreiheit in Gefahr. Nur weil die Justiz herausfinden wollte, ob Moschitz gegen das Gesetz verstoßen hat.
Pressefreiheit ist kein Schutzschild für miesen Journalismus
Die Pressefreiheit sollte allen ein Anliegen sein. Sie darf aber nicht als Schutzschild für miesen und menschenverachtenden, vor allem unwahren Kampagnen-Journalismus dienen. Der hat, wenn es gegen Freiheitliche geht, in diesem Land offenbar Narrenfreiheit.









Kommentare
Bundesdeutsche Gerichte und Justiz
Wenn Wahrheit tatsaechlich noch zumutbar sei: Bundesdeutsche Gerichte waren zumindest zur Schroederzeit fuer anstaendige Deutsche (maennlich, erwachsen, hetero, gedient..) unzumutbar. Die Richter zwischen 50 und 65 benahmen sich zumindest Deutschen gegenueber wirklich wie homosexuelle Pubertierende. Ich muesste Buecher darueber schreiben ueber dieses ekelerregende Gesocks - unglaublich!!!
Satzbau
Inhaltlich ist der Artikel sicher richtig.
Aber der eigenartige "Satzbau" mit vergessenen Teilsätzen senkt das Niveau dieses Mediums auf "Kleine" und "Krone"-Level. Dort wissen die Schreiberlinge am Ende des Satzes auch nicht mehr, wie sie selbigen begonnen haben. Und nur Sie selbst wissen, was Sie gemeint haben, der Leser ist auf Mutmaßung und Bruchstückdeuterei angewiesen.
Also bitte den Artikel durchlesen oder einen Lektor beschäftigen, bevor man so ein Machwerk ins Netz stellt.
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Gruß
Nichts neues,
da wird über gewinnbringende Mietshäuser herumspekuliert, Analysen über zugekaufte Grundstücke erstellt, wo sind die konkreten Beweise um Untreue vorzuwerfen? 1A ORF Journalismus, Experten geben Statements und stellen Vermutungen auf, ohne einen Einblick in die Buchführung zu haben, das ist beeindruckend.
Die alte Dame wird als schwerstens finanziell geschädigt bildlich dargestellt, ein übler Griff in die Special Effects Kiste, dank unserer Pflichtbeiträge.
Ich hoffe es gibt Stiftungsmäßig bald gerichtliche Aufklärung,
die Konsequenzen sind ja bekannt, ansonsten gilt wie für jeden die Unschuldsvermutung.
Zustände wie in Russland und der ehemaligen UdSSR
Es ist offensichtlich, wohin die ganze Bürokratie der EU zielt:
=> MACHT UND UNTERDRÜCKUNG.
Dubiose Machenschaften in den Medien, gelenkt durch Fütterung mit lukrativen Werbeeinschaltungen, steuern wir in eine irreale Welt.
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Die STASI der ehemaligen DDR als Vorbild werden bei uns die Bürger bespitzelt, eingepfercht und ausgenommen und mit Gesetzen zugepflastert.
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Oh Du mein Österreich! Die Steuerbelastungen steigen in enorme Höhen und die Schulden parallel.
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Viele verstehen bereits, warum die Regierung Angst vor mehr direkter Demokratie hat.
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Eine Regierung, die   Rumänien  in die  EU nahm weil sie in   Erwartungshaltung war.
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Was man hier mit Herrn Dr. Graf veranstaltet, muss sich das gemeine Volk schon seit langer Zeit gefallen lassen => Versuchte Diktatur
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HOFFENTLICH SIEGT DIE GERECHTIGKEIT!!
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also wirklich
Bitte informieren Sie sich über Dinge, bevor sie Sie hier als Beispiel anführen. Die Stasi und eine Diktatur als Vergleich anzuführen, zeugt von Unwissenheit und (äußerst plumpem, wenn ich das so sagen darf) Populismus.
Die Vorwürfe gegen Graf werden zur Zeit überprüft, und das ist das Recht der vermutlich Geschädigten.
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Der Versuch kritische Berichterstattung über die eigene (öffentliche) Person zu unterbinden ist davon abgesehen auch nicht angebracht. Egal welcher Partei man angehört.
Vielleicht hilft es,
wenn sie ihre Scheuklappen abnehmen.
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Es hat sich nicht alles auf Dr. Graf bezogen. Jedoch die Berichterstattung und der Rummel um diese Nichtigkeiten lassen mir die Galle hoch kommen. In ähnlicher Form um eine auch 90-jährigen habe ich Dinge erlebt, die mir schlaflose Nächte bereitet haben. Wenn dann die Erbschleicher auch noch Beziehungen haben, ........
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Und wenn sie nicht sehen und bemerken, wie wir in die Mentalität der ehemaligen UdSSR abwandern, dann sind sie auf der Butterseite der Gesellschaft. Vielleicht ein protegierter Parteifreund oder so.
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Ich bin kein Freund von Strache und Co. Aber was die Koalition aufführt, kostet mir viele Kopfschmerzen. Ich möchte Verantwortliche, die sich um ihre Schützlinge, die Bürger kümmert.
Sie haben mich ertappt,
ich werde von den österreichischen Großparteien gesponsert.
Wenn Sie eine womögliche Straftat des dritten Nationalratspräsidenten (und andere Vorkommnisse in dessen näherer Umgebung) als Nichtigkeiten abtun und zugleich davon reden, dass Österreich in Richtung eines totalitären Staates abdriftet, dann scheint es mir, dass die linke Gehirnhälfte nicht weiß, was die rechte schreibt.
Das hat nichts mit irgendeiner Butterseite der Gesellschaft zu tun. (Davon abgesehen, dass in Österreich die meisten zumindest Butter am Brot haben.)
Welche womögliche Straftat bitte??
Rechtsanwalt oder Rechtsanwaltsanwärter?? Das finden sie nicht als panal?
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Dass sein Bruder in einem Haus, dass die Stiftung gekauft hat, ein Lokal besitzt??
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Kriminell ist die Tatsache, dass hier Rufmord begangen wird. Wenn es Tatbestände gibt und sich diese in einem Gerichtsverfahren bestätigen, dann ist es keine Frage, dass Herr Dr. Graf gehen muss. Damit hätte auch ich kein Problem.
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Da regt mich viel mehr die Tatsache auf, dass eine Grafenfrau das Parlament mit Gendern rund um die Bundeshymne beschäftigt und die Sanierung unseres Staatshaushaltes Wochen später in atemberaubenden vier Wochen gepfuscht wird. Mit den Worten der beiden Spitzen, wie intensiv sie sich die letzten wenigen Wochen damit beschäftigt haben. Zustande gekommen ist bis heute nichts. Aber man hat sich in vierwöchiger "harten Arbeit" intensiv damit beschäftigt.
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Wessen Gehirnhälften sind da wirklich eingefroren
"Freie Medien"?
"Sogar die ÖVP verlangt jetzt Grafs Rücktritt."
Weil die ÖVP ja keine Konkurrenzpartei der FPÖ ist und auch kein Interesse an einer Kampagne gegen die in Umfragen gut liegende FPÖ hat.
Fällt eigentlich irgendjemandem bei der Berichterstattung auf, daß bis heute kein einziges Faktum präsentiert worden ist, wodurch Graf das Vermögen der Stiftung geschädigt hätte?
Eigentlich wäre es ja die Aufgabe einer freien Presse - im Gegensatz zu Parteipropaganda - auch auf diesn Sachverhalt hinzuweisen. Und ebenso den Behauptungen der politischen Gegner FAKTEN gegenüberzustellen.
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